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Molekülverformer
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Über dieses Volk, das sich selbst "Gys-Voolbeerah" nennt, ist lange Zeit nur sehr wenig bekannt. Die Terraner stoßen im Jahr 2042, und 2044, auf zwei seiner Vertreter auf den Planeten Eppan und Moluk. In den nachfolgenden Auseinandersetzungen ergaben sich nur wenige Hinweise auf die Geschichte dieses Volkes. Demnach sollen sie vor Jahrtausenden mächtig und zahlreich gewesen sein. Doch dann ereignete sich eine Katastrophe, und seitdem sind sie bestrebt, ihr altes Reich, das Tba, zu erneuern.

Der Begriff "Gys-Voolbeerah" bedeutet soviel wie "Die Unbesiegbaren". Ursprünglich handelt es sich um Wesen, die nicht durch natürliche Evolution aus dem sog. "Alten Volk" entstanden, sondern ein Ergebnis zielgerichteter genetischer Experimente und Arbeiten auf der Basis anorganischer Materie sind. Als Folge der Eingriffe kam es unter anderem zu einem irreparablen, vererbten Chromosomenschaden, der schwerwiegende psychische Phänomene hervorruft - verbunden mit einer erheblichen Verminderung von Kritik- und Einsichtsfähigkeit, übersteigertem Geltungsbedürfnis und ähnlichem. Dieses war allerdings nie das Ziel der Schöpfer, und so wurde versucht, dieser Fehlentwicklung entgegenzuwirken. Es wurden Gys-Voolbeerah geschaffen, die alle positiven Fähigkeiten der Molekülverformer besitzen, ohne unter dem verhängnisvollen Chromosomenschaden zu leiden.

Fest steht nach Erkenntnissen des Jahres 3586, daß das Tba, so wie es in den Überlieferungen geschildert wird, das Werk psychisch deformierter, krankhaft herrschsüchtiger Gys-Voolbeerah war. Ausgehend von der Herkunftswelt Gys-Progher errichteten die Molekülverformer mehr als 900 Millionen Jahre vor der Zeitwende ein angeblich mehrere tausend Galaxien umfassendes Großreich, das beim Aufstand der unterdrückten Völker zerschlagen wurde. Die überlebenden Molekülverformer verteilten sich, und viele vergaßen im Lauf der Jahrmillionen ihre Herkunft. Andere träumten von einer Wiedererrichtung des Tba, von dem aber nur noch mythisch verbrämte Sagen und Legenden Kund taten.

Spätere Molekülverformer stammen von jenen genetisch gezüchteten Nachkommen des Alten Volkes ab, die die Zerschlagung des Tba, den Exodus ihres ganzen Volkes und die "Ewige Verbannung" bewußt in Kauf genommen haben, um den vom Tba unterdrückten Völkern in vielen tausend Galaxien zur Freiheit zu verhelfen. Inwieweit das mit dem Tba verbundene GESETZ etwas mit dem in der "Dritten Ultimaten Frage" ebenfalls genannten GESETZ zu tun hat, kann bis dato weder bestätigt noch verworfen werden. (Anmerkung: In Atlan-Buch 16 wird einmal der Begriff Molekülverformer für die ursprünglichen Wesen mit Gendefekt benutzt und die Gys-Voolbeerah als die ihnen nachfolgenden Verbesserungen, ein andermal wird es umgekehrt geschildert. Bislang ist unklar, welche Annahme richtig ist; vermutlich existieren viele verschiedene Volksgruppen mit unterschiedlicher Herkunft und Abstammung, die sich meist selbst Gys-Voolbeerah nennen, von anderen aber stets nach ihrer Fähigkeit als Molekülverformer bezeichnet werden.)

Unter den Rittern der Tiefe gelten sie als der Teufel schlechthin. Armadan von Harpoon hat ihre Spuren an vielen Orten des Standarduniversums vorgefunden, und die Zahl der "ausgebrannten" Galaxien muß seiner Einschätzung nach in die Tausende gehen. Für ihn, die Hathor und die Ritter der Tiefe allgemein ist das längst untergegangene Reich des Tba Synonym für Chaos, Unterdrückung und Vernichtung. Die verstreuten Nachkommen und ihre Fähigkeit der Gestaltwandlung sehen sie als Inbegriff des Schreckens.

Etliche Molekülverformer der Milchstraße lebten zeitweise auf der Erde, und auf sie gehen vermutlich einige der "Schauermärchen" wie Werwölfe, Vampire und dergleichen zurück. Sie flüchteten aber im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts, weil ihnen die Umweltverschmutzung zusetze und es zu spontanen psychischen wie physischen Veränderungen kam. Es könnte sich dabei allerdings um Einflüsse bzw. Randaspekte handeln, die mit den Ereignisse des Jahres 2025 und dem Adria-Meteor-Projekt in Zusammenhang stehen; es gab hier auch Auswirkungen in andere Zeiträume.

Die meisten überlebenden MV und die fernen Nachkommen der ursprünglichen Gys-Voolbeerah sind als Suchende und Verlorene einzuschätzen, die zum Teil auf Abwege gerieten; Einzelgänger und kleine Gruppen, die den Kontakt zu den anderen verloren haben, verüben um der reinen Macht willen Grausamkeiten, Morde usw.; eine kleine Gruppe wurde beispielsweise für den "Dekalog der Elemente" rekrutiert und befand sich demnach in den Diensten der Chaosmächte; die Cyén wiederum wurden von der negativen Superintelligenz Seth-Apophis beeinflußt. Es muß davon ausgegangen werden, daß in den Weiten des Universums/Multiversums noch weitere, unentdeckte Gys-Voolbeerah-Nachkommen leben.

Geschichte von Mataal und Napoleon:

Die Geschichte der einzigen von Terranern bislang entdeckten Molekülverformer ähnelt sich teilweise. Mataal, wie er sich später auf dem Planeten Eppan nennen sollte, befand sich auf einem gewaltigen Raumschiff, das von einer Explosion zerrissen wurde. Mataal begab sich daher in eine Rettungsboot, während um ihn herum andere Wissenschaftler waren - meist schwer verletzt und halb betäubt durch den plötzlichen Druckunterschied. Das Katapult feuerte die Rettungskapsel aus dem Wrack. Das Unglück geschah in der Nähe eines Sonnensystems, das einen Sauerstoffplaneten besaß - dies war der Planet Eppan. Dort landete Mataal und entstieg voller Zuversicht der Kapsel. Er hoffte, daß hier vielleicht ein raumfahrendes Volk leben würde, mit dessen Hilfe er dann wieder zu seinen Artgenossen zurückkehren könnte. Doch die Eppaner befanden sich erst am Beginn ihrer Entwicklung. Selbst wenn er intervenieren und die technische Entwicklung vorantreiben würde, konnte er sein Ziel nicht erreichen.

Notgedrungen fand er sich damit ab, für immer auf dieser Welt leben zu müssen, und nicht mehr an der Erneuerung des Tba mitwirken zu können. Er mobilisierte alle seine Kräfte, um die Gewohnheiten der Eppaner gründlich zu studieren. Wenn er schon bleiben mußte, wollte er wenigstens ein gutes Leben führen. Einige Änderungen an seiner eigenen Zellstruktur genügten, um ihm das Aussehen eines Eppaners zu geben, und außerdem legte er sich einen eppanischen Namen zu: Mataal. So bewarb er sich später als Arenakämpfer, und die Erfolge, die er Dank seiner unerschöpflichen Fähigkeiten hatte, ließen ihn rasch populär werden. Er versuchte, sein Volk und seinen Auftrag zu vergessen, aber die primitive Lebensweise auf Eppan vermochte ihn nicht zu befriedigen.

Dann landete ein terranisches Raumschiff auf Eppan und setzte den Telepathen Samy Goldstein ab. Mataal hoffte, mit seiner Hilfe wieder zu seinem Volk zurückkehren zu können. Und wenn nicht, beschloß er, wenigstens eine entscheidende Rolle unter den Terranern zu spielen. Er hatte das primitive Leben satt, und sehnte sich nach einer Bewährung bei größeren Aufgaben. Mataal studierte Goldstein und fand heraus, was sein Auftrag war. Er erfuhr auch viel über das Solare Imperium und über einen Mann namens Perry Rhodan. Daher hoffte er, seinem einstmals mächtigen Volk unschätzbare Dienste erweisen zu können, wenn er klug und besonnen handelte. Vorsichtig begann er, Goldstein zu beeinflussen, und schließlich gelang es ihm, an Bord des terranischen Schiffes FAUNA zu gelangen, das sich auf den Rückflug zur Erde machte. Doch die Besatzung entlarvte Mataal schließlich, und er kam ums Leben.

Ähnlich erging es Napoleon. Man war auf der Suche nach dem neuen Tba, als ein Schiff seiner Artgenossen einige hundert Molekülverformer auf dem Planeten Moluk absetzen sollte. (Anmerkung: Es ist nicht bekannt, was mit dem "neuen" Tba gemeint ist.) Doch das Schiff prallte mit der Geschwindigkeit eines Meteors auf die Planetenoberfläche. In den obersten Atmosphäreschichten von Moluk stellte der Pilot fest, daß der Kontakt zu den Triebwerken plötzlich unterbrochen worden war. Ein mentaler Druck von unüberwindbarer Stärke stürmte auf die Molekülverformer ein, ausgehend von den ahnungslosen Bewohnern des Planeten, den Greens. So verlor die Besatzung jede Kontrolle, in sekundenschnelle lagen ihre Fähigkeiten brach, und jeder Rettungsversuch scheiterte. Napoleon aktivierte den Rest seiner Kräfte, um sich auf den Aufprall vorzubereiten. Das war sein Glück. Die anderen vier Molekülverformer, die zusammen mit ihm von ursprünglich 5.000 den Absturz überlebten, trugen so schwere Verletzungen davon, daß sie nach kurzer Zeit starben. Der größte Teil des Schiffes wurde zerstört und unter Sand begraben.

Napoleon erkannte nach einiger Zeit in den Greens die Ursache für den mentalen Druck. Es gelang ihm, sich mehr und mehr diesem Einfluß zu widersetzen. Das war lebenswichtig für ihn, denn er mußte auf jeden Fall Verbindung zu den Greens aufnehmen, um überleben zu können. Trotz der Schwierigkeiten brachte er es fertig, die Gestalt eines alten, skurrilen Greens anzunehmen. Dieser lebte schon damals am Rand des Dorfes und genoß den für den Molekülverformer vorteilhaften Ruf, unsterblich zu sein. Doch im Dorf konnte Napoleon nur unter unsäglichen Mühen seine Fähigkeiten aktivieren, und daher kehrte er ab und zu wieder in das Schiffswrack zurück. Damit die Eingeborenen nicht auf die Idee kamen, in der Nähe des Wracks herumzuschnüffeln, ließ er einige Dinge geschehen, die in den Augen der Greens an Wunder erinnerten. Von da an hielten sich die Greens von der Wüste fern, und bezeichneten das Gebiet nur noch als "das Böse an sich".

Aber trotz seiner Anpassung an das Leben auf Moluk war es Napoleon unmöglich, den Planeten jemals wieder zu verlassen. Er vegetierte dahin, führte ein Leben ohne Sinn und Zweck. Als seine Apathie so groß war, daß er tagelang in seiner armseligen Hütte hocken blieb, drang ein terranisches Schiff in die Atmosphäre von Moluk ein. Nun entwickelte Napoleon eine fieberhafte Aktivität. Er überwand die Ausstrahlung der Greens und brachte das Antigravfeld des Schiffes unter seine Kontrolle. Er wartete, bis das Schiff dicht über dem Boden war, und legte dann das Antigravfeld lahm - das Schiff stürzte ab. Doch auch Napoleon wurde von der diesbezüglich bereits erfahrenen Besatzung schließlich entlarvt und getötet.

Körperbau:

Beiden bislang bekannten Molekülverformern gemeinsam ist die Verformung des Körpers bei Eintritt des Todes. Es kann daher geschlossen werden, daß dies eine artspezifische Eigenschaft darstellt. Zunächst verschwinden die Formen des Tarnkörpers, dann schrumpft das Gesicht teilweise zu einer fledermausähnlichen Fratze zusammen. Dieses Gesicht ist menschenähnlich und unmenschlich zugleich. Vermutlich ist aber auch dies nicht die wahre Gestalt eines Molekülverformers, denn danach verwandelt sich der Körper in eine kristalline Substanz, die sich anschließend schnell verflüchtigt. So war es den Terranern auch nicht möglich, nähere Untersuchungen durchzuführen.

Tatsächlich verhindert eine Psychobarriere im allgemeinen, daß sich die Molekülverformer überhaupt an ihre ursprüngliche Gestalt erinnern; sie empfinden grenzenlosen Ekel und Abscheu vor der Urform, die allerdings auf andere Wesen schön und ästhetisch wirkt: Etwa menschengroß, aus rötlich funkelnden Kristallen zusammengesetzt und schneeflockenähnlich; die kristallin-faserige Struktur bildet Ballungen zahlloser Muster. Aber jeder MV, der die "wahre Form" annimmt, kann sie nie wieder aufgeben.

Die Fähigkeit der Molekülverformung:

Die Fähigkeit der Molekülverformung ist in dieser Form bislang einzigartig. Ein solches Wesen ist nicht nur in der Lage, seine äußere Gestalt (oder auch die anderer Wesen) fast beliebig in Aussehen und Größe zu manipulieren; auch Wände stellen für ihn kein Hindernis dar. Sie überleben selbst Einbußen von 50 % ihrer Körpersubstanz, wenngleich die nachfolgende Regeneration sie für Stunden zur Bewegungslosigkeit zwingt.

Als Gestaltkopierer betäuben sie ihre Opfer mittels eines organischen Nervengases und rufen per paranormaler Tiefensondierung alle Informationen ab, was starke psychische Erschöpfung des Opfers hervorruft. Die Kopie des Opfers ist perfekt, nicht nur eine rein äußerliche des Körpers. Voraussetzung für die Gestaltkopie ist, daß die Masse des Opfers ungefähr mit der des MV übereinstimmt. Untereinander erkennen sie sich an ihrem artspezifischen Geruch, der als sonderbar fruchtig beschrieben wird. Für einen von ihnen ist es eine der sieben größten Schändlichkeiten, die Gestalt gegen den eigenen Willen zu verändern. In Trance versetzt, können sie die "Überhöhungsebene des Koah-Shara" erreichen (neunstufig, höchste Stufe nahezu keinem zugänglich), bei der die Einheit von Körper und Geist aufgehoben ist und letzterer gewissermaßen "über" dem Körper schwebt. Die Fähigkeit zur perfekten Gestaltwandlung wird auch als "Motuul" bezeichnet - die Kraft aus dem Innern. In den Überlieferungen des Tba heißt es dazu: "Ist die Übermacht groß, so denke an das Motuul. Doch hilft es Dir nicht, dann stirb!"

Nicht eindeutig zu belegen ist die Vermutung, daß Molekülverformer auch über suggestive Gaben verfügen. Ihre diesbezüglichen Angriffe könnten sie auch mit Hilfe der Molekülverformung innerhalb des Gehirns des Opfers erzeugen. Dies würde jedoch sehr tiefgreifende medizinische Kenntnisse bedingen. Für den Gegner eines Molekülverformers bleibt diese Frage jedoch letztlich ohne Bedeutung. Wie bei anderen Mutanten auch, so können ihre Fähigkeiten durch Lebensformen wie die Greens oder die Antis beeinträchtigt werden.

Neuere Geschichte:

Nach Aussage von Napoleon wurde seine Heimatwelt nach einem fehlgeschlagenen Experiment in einer Art Atombrand vernichtet. Bislang konnte jedoch nicht geklärt werden, ob diese Aussage nicht vielleicht nur eine Schutzbehauptung darstellte, um die Terraner von weiteren Nachforschungen abzuhalten. Darüber hinaus muß es sich auch nicht um die eigentliche Hauptwelt der Molekülverformer gehandelt haben, die zerstört wurde. Unklar bleibt auch, ob es sich bei diesem Atombrand um jene Katastrophe handelte, die zur Zerschlagung ihres alten Reiches, des Tba, führte. Im Rahmen der Handlung um den Tekteron-Bund im Jahr 2048 wird außerdem vermutet, daß dieses Reich etwa um 360.000 v.Chr. existiert haben soll. Möglicherweise handelt es sich dabei aber bereits um das "neue Tba" (siehe oben).

Nach dem Auftauchen von einigen Cyén in der Milchstraße, die das Große Imperium angriffen, scheint diese Katastrophe vielmehr im Verschwinden des Raumschiffes KOAH-SHARA bestanden zu haben, wo sich in der Vergangenheit für eine gemeinsame Aktion fast alle Führer zusammengefunden hatten (vgl. unter "Cyén"). Sollte dieser Zusammenhang richtig sein, müßte das "neue" Tba als gleichbedeutend mit dem Reich der Cyén angesehen werden, das diese nach dem Zurückwerfen der Wilden Horden in der Milchstraße errichteten. Allerdings besitzen die Cyén wesentlich bessere Parafähigkeiten als die MV. Zwischen dem Verschwinden der KOAH-SHARA und den bekannten Molekülverformern muß also mindestens ein wesentlicher Entwicklungsschritt liegen, der bislang nicht geklärt werden konnte. Möglicherweise handelt es sich bei den bekannten MV um Nachkommen jener Cyén, die einst nicht auf der KOAH-SHARA waren.

In den Molekülverformern besitzen Gijahthrakos und Cyén in fernster Vergangenheit einen gemeinsamen Ursprung. Doch beiden Völkern ist dies nicht bewußt; außer verfälschten Mythen gibt es keine konkrete Überlieferung mehr, nicht einmal den wahren Namen des gemeinsamen Urvolkes kennen sie mehr. Nur einige Begriffe haben sich erhalten, deren wahre Bedeutung jedoch allmählich verloren ging: "Motuul" (also die Kraft aus dem Innern, die Fähigkeit zur perfekten Gestaltwandlung), "Koah-Shara", "Tba".

Nach terranischen Begegnungen mit zwei Vertretern des Volkes der Molekülverformer wird lange davon ausgegangen, daß es keine weiteren mehr geben wird. Erst sehr viel später kommt es zu erneuten Kontakten, und im Jahr 3586 schließlich zur Offenbarung ihrer Herkunft und Geschichte (Erbe des Tba, Ewige Stadt Tlagalagh, Neuansiedlung im Jahr 3586 auf Targriffe, dem dritten Planeten der Sonne Pullger, 23.516 Lichtjahre von Sol entfernt).

Raumfahrt:

Auch über die Raumfahrttechnik der Molekülverformer ist praktisch nichts bekannt. Es läßt sich nur vermuten, daß die Steuerung dieser Schiffe völlig anderen Prinzipien gehorcht, als sie von herkömmlichen Fahrzeugen her bekannt sind. Wird nämlich eine Besatzung aus Molekülverformern ihrer Fähigkeiten beraubt, fällt das gesamte Steuersystem aus. Der Antrieb stellt eine Mischung aus technischen und paramechanischen Kräften dar, was unvergleichliche Erfolge bringt.

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 Quelle(n):  Silberbände
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© Crest-Datei - Autor(en): Daniel Winkler - Erstellt: 09.09.1999 - Letztes Update: 01.06.2008