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Hathor
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Humanoides technisch hoch entwickeltes Volk, das vor 2,5 Millionen Jahren in Andromeda ihre erste Blütezeit erlebte (gerechnet ab Handlungsjahr 2406). Von Hathora, ihrer Heimatwelt, aus kolonisierten sie alle Sauerstoffwelten Andromedas (über die jetzige Position Hathoras ist nichts bekannt).

Innerhalb einer Million Jahre blühten auf den besiedelten Welten Hunderttausende neuer Zivilisationen auf. Ihre Technik versorgte sie mit allem denkbaren Dingen im Überfluss. Einflüsse der jeweiligen Siedlungswelten, der Kontakt mit fremden Rassen und die gleichzeitig erfolgende Isolierung der Hathor untereinander veränderten ihre Mentalität.

Nach 1 Million Jahren zerbrach das 1. Reich der Hathor auf friedliche Weise. Die Bewohner der meisten Welten zogen sich zurück, kapselten sich ab, um sich selbst zu finden. Rund 80 Prozent der Hathor überstanden diesen Schritt nicht. Ihre vollendeten Automatiken erfüllte alle ihre Bedürfnisse, die Hathor degenerierten körperlich und geistig. Innerhalb von wenigen Generationen starb so ein Großteil der Hathor aus.

Nur die überlebenden 20 Prozent schafften beschritten erfolgreich den Weg der Selbsterkenntnis. Die daraus gewonnenen Kenntnisse, grenzenlose Enttäuschungen und ein einsetzender Ausleseprozess, der nur denen Nachkommen gewährt, die den höchsten Grad der Reife erreichen, reduzierten nochmals das Volk der Hathor auf 5 Prozent der ursprünglichen Bevölkerungszahl.

In einem 700.000 Jahre dauernden Entwicklung arbeiteten diese 5 Prozent auf ihr fernes Ziel hin, das Schicksal des Universums mit ihrem eigenen Schicksal zu verknüpfen.

Vor 800.000 Jahren (Anmerkung: Gerechnet ab Handlungsjahr 2406) gingen sie daran ihre Ziele zu verwirklichen. Mental gestärkt, durch die Kraft des "Sanskari" (einer besonderen Methode der Konzentration, sie hilft die Entwicklung des Geistes zu beschleunigen.) teilten sie sich in kleine Gruppen über die Galaxien, um über das Schicksal vernunftbegabter Rassen zu wachen, als Beschützer der Schwachen einzutreten oder Wächter über die Starken und Mentoren des Guten zu sein.

Fortan nannten sie sich Hüter des Lichts (Licht als Symbol für das Ziel alle intelligenten Wesen auf den Stand der höchsten geistigen Reife zu bringen und durch Beherrschung von Energie und Materie das Schicksal des Universums nach dem eigenen Willen zu lenken. [PR-298,S.9], absolut friedlebende Wesen, sie verabscheuen jede Form von physischer oder psychischer Gewalt.

Durch die Reise der Hathor in andere Galaxien verblieben nur 12 Hüter des Lichts in Andromeda. Die Verbindungen mit den anderen Gruppen brach wegen der großen Entfernungen ab.

Eine Invasion Andromedas durch Wesen aus einem anderen Kontinuum ungefähr vor 800.000 Jahren konnten die Hüter des Lichts abwenden, aber durch den Einsatz ihres Lebens. Von den 12 in Andromeda verbliebenen Hütern überlebten nur Yuga und Marduk aus dem Klan der Lethos.

Sie zeugten ein Kind dem sie den Namen Tengri Lethos gaben. Ihn lehrten sie all ihr Wissen, die Anwendung des Sanskari und festigten seinen Charakter.

Zu dritt bereisten sie die Sterne Andromedas, bis um ca. 50.000 v.Chr. die flüchtenden Lemurer nach Andromeda kamen und ein Krieg zwischen ihnen und den Methanatmern entbrannte. Yuga und Marduk kamen bei dem Versuch Frieden zu stiften ums Leben, Tengri Lethos liegt bis 2406 im Zellerstarrungsschlaf.

In einer Kosmologischen Mediothek Visions existieren Aufzeichnungen, aus denen hervorgeht, das in einer ungefähr eine halbe Milliarde Lichtjahre entfernten Galaxis auch im Dezember 1311 NGZ noch Hüter des Lichts aus dem Volk der Hathor leben [PR-2121, Seite 47].

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 Quelle(n):  PR-298, 2121
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© Crest-Datei - Autor(en): Torsten Orth - Erstellt: 24.03.2001 - Letztes Update: 01.06.2008