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Blues
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Name:

Jülziish (Eigenbezeichnung); Blues (terranische Bezeichnung)

Habitus: entfernt humanoid, Kopf xenomorph

Körpergröße: (durchschnittlich) 1,80 - 2,00 Meter

Anatomische Besonderheiten:

Die Gestalt der sauerstoffatmenden Blues ist auffallend grazil. Der Körper wird von einem zarten, blauen Pelzflaum bedeckt.

Die kurzen Beine mit den siebenzehigen Füßen machen die Blues aufrechtgehenden terranischen Bären ähnlich. Die Hände der langen, starken Arme verfügen über vier Hauptfinger und drei Daumen.

Der Brustkorb enthält rechts und links zwei getrennte Herzen, von denen eines von venösem, das anderen von arteriellem Blut durchflossen wird. Als Sauerstoffträger dient ein hellrosa Blutfarbstoff, der dem Hämoglobin der Lemuroiden verwandt ist.

Dem eigentlichen Magen, in dem die enzymatische Verdauung stattfindet, ist ein Speichermagen vorgeschaltet.

Anstelle von Nieren führt ein den Lymphbahnen vergleichbares Netzwerk Gift- und Abfallstoffe ab. Diese Nierenlymphbahnen führen zur Enddarmblase, in die auch der Dehydrierdarm, das letzte Segment des Verdauungstraktes mündet.

Der diskusförmige, blaßrosa gefärbte Kopf durchmißt 50 cm und ist 10 cm hoch. Die einzelnen Blues unterscheiden sich durch ein individuelles Muster roter Flecken, Linien und Streifen. Vorne und hinten trägt der Kopf am Rand jeweils zwei ellipsoide Augen mit geschlitzten Pupillen. Die links und rechts am Kopf sitzenden, lamellenähnlichen Gehöröffnungen sind kaum sichtbar.

Der schlauchdünne, knochenlose, durch Muskelstränge stabilisierte und blaßrosa gefärbte Hals von 20 cm Länge beinhaltet nur die Nervenverbindungen zwischen Gehirn und Körper. Dort, wo sich bei einem Menschen der Kehlkopf befindet, sitzt die von zwei wulstigen Lippen umgebene Öffnung des zahnlosen Mundes. Die grobe Hornzunge knetet die Nahrung vor, die dann im Kaumagen weiterverarbeitet wird. Der Mund dient auch der Erzeugung von Lauten. Da das Lautspektrum größtenteils dem Ultraschallbereich angehört, wird die Sprache der Blues vom menschlichen Gehör als helles Zwitschern wahrgenommen.

Umweltangepaßte Blues sind die Tüftül, deren Heimatplanet Vyshjiü eine Schwerkraft von 3,2 Gravos aufweist. Sie sind nur 1,10 Meter groß, die Beine messen lediglich 30 cm. Der Rumpf ist tonnenförmig und enthält sehr große Lungen; der Pelz graurosa.

Fortpflanzung:

Die Blues sind ursprünglich extrem fruchtbar.

Die äußeren Geschlechtsorgane beider Geschlechter liegen in der unteren Mitte des Rumpfes. Bei sexueller Erregung kommt es sowohl beim Mann als auch bei der Frau zu einer Erektion, durch die ein Wulst gebildet wird. Durch Zusammenpressen der beiden Wülste können die Samenzellen des Mannes in den Körper der Frau übertragen werden.

Nach einer Tragzeit von nur drei Monaten bringen weibliche Blues sieben bis acht Nachkommen zur Welt, die gesäugt werden. Eine weibliche Blue besitzt dazu drei Paar Milchdrüsen.

Die sprichwörtliche Fruchtbarkeit der Blues wird allerdings durch den Evolutionssprung nach der Aktivierung des Chronofossils Gatas eingeschränkt

Ein besonderer Fortpflanzungsmodus hat sich beim Blues-Volk der Hanen entwickelt. Durch eine biochemische Eigenart der auf Zülüt erzeugten Nahrung existiert bei ihnen ein fünfundzwanzigfacher Männerüberschuß. Während sich die männlichen Hanen in den Städten des Planeten aufhalten, leben die wenigen Frauen isoliert. In ihrer jährlichen Fruchtbarkeitsphase, die 2 Monate dauert, werden sie zu Einestern im Polgebirge geschickt, und der Erste Block der Fortpflanzung bestimmt jeweils 25 Männer, die sich in einem unerbittlichen Wettkampf darum bemühen, der erste zu sein, der am entsprechenden Einest ankommt und sich als einziger mit der dort Wartenden paaren darf. Die jugendlichen Hanen werden in speziellen Klostersiedlungen aufgezogen.

Lebenserwartung:

ca. 50 bis 60 Jahre; seit dem Evolutionssprung nach Aktivierung des Chronofossils Gatas: knapp 100 Jahre.

Psychische Besonderheiten:

Die Blues sind ursprünglich emotionsarme Pragmatiker, die jedoch intuitiv handeln können.

Die Aktivierung des Chronofossils Gatas führt jedoch einen Evolutionssprung herbei. Die Blues entwickeln Gefühle, Kreativität und einen Sinn für Ästhetik.

Kulturelle Besonderheiten:

Die Vorstellungswelt der Blues wird von zahlreichen Kreaturen bevölkert, die sich mit Dämonen oder Götzen vergleichen lassen, so die rote Meereskreatur, die grüne Sandkreatur, die braune Waldkreatur, die schwarze Kreatur des Weltraums, die süße Kreatur der Speise, die tropfende Kreatur der Feuchtigkeit, die goldgelbe Kreatur des Friedens, die herrliche Kreatur des Geistes, die weiße Kreatur der Klarheit bzw. der Wahrheit, die rosa Kreatur des Irrtums, die braune Kreatur des Ungehorsams, die blaue Kreatur der Heimtücke, die violette Kreatur der Täuschung, die milliardenzüngige Kreatur des Klatsches, die schwarze Kreatur des Todes, die kalte Kreatur der Angst sowie die Kreaturen der Schande, der Träume und der Alpträume. Es ist im Einzelfall jedoch schwer zu entscheiden, ob ein Blue tatsächlich an die Existenz all dieser Kreaturen glaubt oder ihre Anrufung nur als schmückendes und bekräftigendes Element seiner Rede benutzt.

Obwohl die Blues lebendgebärende Organismen sind, ist das Ei als Zeichen der Fruchtbarkeit ihr bedeutendstes Symbol. Hintergrund ist die Mythologie vom Ur, dessen Dotter Gatas ist, während die Sterne die Splitter der geplatzten Schale darstellen.

Regierungsform:

Zur Zeit der gatasischen Vorherrschaft bildet der Block der 18 Vorsichten auf Gatas die Regierung des Bluesreiches. Die entscheidende Macht hält jedoch die 19. Vorsicht, die gatasische Geheimpolizei, in Händen, von der sämtliche Kolonialregierungen kontrolliert werden.

Nach der Zerschlagung des Molkex-Monopols entwickeln sich auf Gatas demokratische Strukturen. Es gibt keinen Regierungschef im üblichen Sinne. Vielmehr bilden mehrere Dutzend Blues, die Blockbewahrer, den Block der 1. Verantwortung, das Regierungsorgan. Jeder Block (Ministerium) wird von mindestens sieben Blockbewahrern verwaltet, die durch Zugriff auf die Regierungscomputer und moderne Kommunikationsmittel auch dann konferieren können, wenn sie sich nicht am gleichen Ort aufhalten. Wichtige Fragen werden per Computerabstimmung vom Volk direkt entschieden.

Die Regierungssysteme der Tochternationen sind ähnlich strukturiert, weisen allerdings lokale Besonderheiten auf, z.B. die Wassermeister auf der Trockenwelt Karrjon oder der 1. Block der Fortpflanzung auf Zülüt.

Wirtschaftliche Besonderheiten:

In der ursprünglichen Isolation des Blues-Reiches entwickelte sich eine Finanzstruktur, das auf einem ausgeprägten Kreditsystem ("Kaufe heute, zahle morgen") aufgebaut war. Es waren farblich unterschiedlich gekennzeichnete Zahlungsmittel im Umlauf. Bei einem Kauf wurde ihr Gegenwert erst nach Ablauf einer bestimmten, durch die Farbe codierten Wartezeit dem Konto des Verkäufers gutgeschrieben.

Als sich die Blues nach der Konfrontation mit den Terranern zunehmend in den interstellaren Handel der Milchstraße integrierten, paßten sie ihr Finanzsystem dem der übrigen Milchstraßenvölker an.

Nationen:

Das Siedlungsgebiet der Blues beschränkt sich fast ausschließlich auf die Eastside der Milchstraße (insgesamt rund 2500 Völkerschaften).

  • Apasos (Apas, 4. Planet der Sonne Pahl)
  • Archimboiden
  • Gaiyök-Echtry (ausgestorben)
  • Garinachs
  • Gataser (Gatas, 5. Planet der Sonne Verth)
  • Gursüy
  • Hanen (Zülüt, 3. Planet der Sonne Pliyirt)
  • Karr (Karrjon, 4. Planet der Sonne Vrizin)
  • Latoser
  • Legnaler
  • Mantam
  • Pager
  • Quicheramos
  • Raphahaches
  • Tentra (Roost (= Flywatyit), 2. Planet der Sonne Simban (= Telmur))
  • Tlyunosmun (6 Planeten der Doppelsonne Zweiauge)
  • Totingoniden
  • Tratzschoner
  • Tüftül (Umweltangepaßte) (Vyshjiü, einziger Planet der Sonne Vysh)
  • Weddonen
  • u.a.

Geschichte:

um 200.000 v.Chr. Auf Gatas entwickeln sich die ersten Blues
8. Jahrtausend v.Chr. Die Fruchtbarkeitssekte der Maahtran-Priester drängt das auf Gatas übliche Verfahren, nur jedes 10. Kind eines Paares am Leben zu lassen zurück und schafft damit den Ursprung der späteren Überbevölkerung und Expansion.
um 6500 v.Chr. Die Überbevölkerung auf Gatas wird erdrückend. Mitglieder des Tentra-Clans müssen als Verfechter einer Geburtenkontrolle Gatas verlassen. Ihre Flucht löst die erste Auswanderungswelle aus.
78 Kolonien werden gegründet, von denen einige, darunter Apas, vorübergehend den Kontakt zur Mutterwelt verlieren und in die Primitivität zurückfallen.
6411 v.Chr. Als letzte Kolonie der ersten Expansionswelle wird Zülüt besiedelt.
4633 v.Chr. 4000 Tentra stranden auf der Schwerkraftwelt Vyshjiü. Aus ihnen entwickeln sich die umweltangepaßten Tüftül
4014 v.Chr. Apasos besiedeln im Rahmen der zweiten Expansionswelle das System des Doppelsterns Zweiauge. Aus ihnen gehen die Tlyunosmun hervor.
um 700 v.Chr. Die Gataser entdecken den Planeten Tombstone, dessen Bewohner, die Schreckwürmer, durch ihre eigenen Nachkommen, die Hornschrecken, in ihrer Existenz bedroht sind. Als Gegenleistung dafür, daß sie eiablagebereite Schreckwürmer zu fernen Planeten und die aus dem Molkex der Hornschrecken entstehenden Würmer zurück nach Tombstone bringen, erhalten die Huldvollen, wie sich die Blues von den Schreckwürmern nennen lassen, die Erlaubnis, den größten Teil der von den Hornschrecken gebildeten Molkexmassen für den eigenen Bedarf abzuernten. Die unüberwindliche Molkexpanzerung ihrer Raumschiffe sichert den Gatasern die uneingeschränkte Überlegenheit über alle Sekundärwelten des Blues-Reiches. Da zur Bearbeitung des Molkex neben Wasserstoffperoxid auch das von den neugeborenen Blues produzierte B-Hormon benötigt wird, sind die Blues jedoch zu einer extremen Fortpflanzungsrate und infolgedessen zu weiterer Expansion gezwungen.
um 1500 Die Apasos versuchen eine eigene Molkexproduktion aufzubauen, um die Vorherrschaft der Gataser zu brechen. Sie setzen sich in Besitz einiger Schreckwürmer und verteilen diese auf mehrere, weit voneinander entfernte Planeten. Auf Eysal errichten sie eine Anlage, die durch Hypergravitationswellen die Entwicklung der Schreckwurmeier auslösen soll. Weil sich die Apasos jedoch mit den Gatasern arrangieren, gerät das Unternehmen in Vergessenheit.
August 2326 Nachdem die Stoßfrontgeneratoren auf Eysal versehentlich aktiviert worden sind, geraten die Terraner erstmals in Kontakt mit den Blues.
2327/2328 Im Verlauf eines Krieges zwischen dem Vereinten Imperium und dem Reich der Blues gelingt es Terra im Januar 2328, ein Mittel zur Destabilisierung der Molkexpanzerungen zu entwickeln. Die gatasischen Molkexvorräte werden beseitigt. Am 10. Mai 2328 willigen die Blues in einen von Perry Rhodan diktierten Friedensvertrag ein.
Nachdem die gatasische Überlegenheit durch Verlust des Molkex gebrochen ist, zerfleischen sich die Bluesvölker jahrhundertelang in Bruderkriegen, halten sich vom Rest der Milchstraße fern und gehen nur kurzlebige Bündnisse mit anderen Völkern der Galaxis ein.
2329 Anfang 2329 erreichen Perry Rhodan, Reginald Bull, Reginald Bull, Melbar Kasom, André Noir und Mory Abro den Planeten Roost im Einflußbereich der Tentra und beenden dort die Herrschaft der "Schwarzen". Nach Abklingen der Radioaktivität wird Roost (= Flywatyit) von den Tentra wiederbesiedelt.
Zusammen mit den Akonen vernichtet eine Bluesflotte am 28. September 2329 Arkon III.
3433 Auf der Suche nach dem Molkex gelangen 800 Schiffe der Accalauries, die ins Verth-System. Sie werden dort von 100.000 Schiffen der Blues bedroht. Gucky kann den Gatasern jedoch deutlich machen, welch verheerendes Folgen es hätte, wenn sich die Antimateriewesen aus Verzweiflung in die Sonne Verth stürzen würden. Die Accalauries können daraufhin abziehen.
3440 bis 3443 Im Verlauf der Schwarm-Krise kommen etwa 1 Milliarde Blues ums Leben.
3459 Angesichts der Invasion der Laren vereinen sich die zerstrittenenen Blues-Nationen; sie können den Invasoren und deren Helfern, den Überschweren, aber nicht standhalten.
3580 Die Bruderkriege finden ihr endgültiges Ende, als die Blues im Dezember 3580 die Galaktische-Völkerwürde-Koalition (GAVÖK) mitbegründen, die die Milchstraße von der Herrschaft der Laren befreien soll.
3585 Nach dem Ende der Laren-Herrschaft beseitigen die Blues insbesondere mit Unterstützung der Springer ihren bisherigen technologischen Rückstand zu den anderen Milchstraßenvölkern.
In den Kolonienverträgen verzichtet Gatas endgültig auf seine Vormachtstellung.
3587 Die Städte von Apas werden durch ein Weltraumbeben fast völlig zerstört. Gleichzeitig scheitern Experimente der Apasos mit künstlichem Molkex.
1 NGZ
(= 3587)
Auf Gatas werden neben den traditionellen Dreifachnamen auch Zweifach- oder Einfachnamen zugelassen.
427/28 NGZ
(= 4014/15)
Einige Bluesvölker sind Angriffsziel des Dekalogs der Elemente, der die Aktivierung des Chronofossils Gatas durch Perry Rhodan und die Endlose Armada verhindern will. Die Aktivierung des Chronofossils Gatas am 30. November 428 NGZ leitet einen Evolutionssprung ein, durch den die Blues zu emotionalen, spontanen Wesen mit ästhetischem Empfinden werden. Außerdem wird ihr Vermehrungs- und Expansionsdrang eingedämmt. Aus unbekannten Gründen ist das Bluesvolk der Tlyunosmun von dieser Veränderung ausgeschlossen.
Mitte 429 NGZ
(= 4015)
Von Beginn an sind die Blues-Nationen Mitglieder des Galaktikums, das aus der GAVÖK hervorgeht.
429 bis 447 NGZ
(4015 bis 4034)
Von allen Angehörigen des Galaktikums widerstehen die Blues am längsten der von den Sothos Tal Ker und Tyg Ian propagierten Lehre vom Permanenten Konflikt und werden daher im Oktober 446 NGZ durch die Verlorenen Geschenke der Hesperiden angegriffen.
448 bis 1147 NGZ
(4035 bis 4734)
Die Blues geraten unter den Einfluß der Monos-Diktatur und werden den Klon-Programmen des Tyrannen unterworfen (z.B. Omni-Blue-600-Klone). Auf den Welten der Blues werden Traditionen und Gebräuche unterdrückt und durch terranischen Normen ersetzt. Insbesondere auf Gatas wird eine rigide Geburtenkontrolle erzwungen. Hinzu kommen massive Geschichtsverfälschungen sowie Ungezieferplagen, durch die Blues zusätzlich geschwächt werden. Die Gesamtzahl der Blues geht von 495 Milliarden auf 65 Milliarden zurück.
1140 NGZ
(= 4727)
Ein Forschungsschiff der Hanen entdeckt Vyshjiü. Der Planet der Tüftül wird dem Hoheitsgebiet der Tentra angeschlossen.
1161 bis 1174 NGZ
(= 4748 bis 4761)
Tentra-Blues, in deren Einflußgebiet, dem Simban-Sektor, das Reich der Linguiden liegt, werden zunehmend in die Politik der linguidischen Friedensstifter einbezogen.
1217 NGZ
(= 4804)
Die Hamamesch richten im Chorat-System, 21 Lichtjahre von Verth entfernt, den Basar VORACHEM ein. Die Blues sind jedoch gegen Imprint der Hirdobaanwaren immun.
1218 bis 1222 NGZ
(= 4805 bis 4809)
Eine 8.000 Schiffe umfassende Flotte der imprintimmunen Blues unternimmt unter dem Kommando von Yenyik Zuetyl eine Expedition nach Hirdobaan, um die dorthin geflogenen Imprintsüchtigen zu unterstützen, und bringt die Überlebenden zurück in die Milchstraße.
um 1230 NGZ
(= 4817)
Die Blues gehören zu den Mitbegründern des Forums Raglund, das sich als Reaktion auf die wachsenden Machtbestrebungen Terras und Arkons und den allmählichen Zerfall des Galaktikums konstituiert.
1290 NGZ
(= 4877)
Ein aus dem Gataser Zio Trytun, dem Apaso Ruenzi Malayat und dem Tentra Külük Yppenk bestehendes Triumvirat übernimmt die Leitung des Forums Raglund

1. Kontakt mit Terranern:

Schiffe der Blues werden erstmals Ende 2326 über dem Planeten Nytet beobachtet. Das Wrack eines Molkexraumers wurde jedoch bereits rund einhundert Jahre zuvor auf dem Planeten Cordan-P-17 entdeckt.

Anfang des Jahres 2327 stoßen die Wissenschaftler John Pohl, Christoph Warren, Karen Isot, Gil Krueger und Paddy Irish in den unterirdischen Anlagen des Planeten Eysal auf Apasos und überwältigen drei von ihnen. Einer der Blues kann in das Flottenflaggschiff ERIC MANOLI gebracht werden. Wegen seiner Ähnlichkeit mit einem Kodiakbären erhält er den Namen Kody.

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 Quelle(n):  Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der PERRY RHODAN-FanZentrale e.V. © PRFZ und Michael Thiesen
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© Crest-Datei - Autor(en): PRFZ und Michael Thiesen - Erstellt: 08.01.2002 - Letztes Update: 01.06.2008