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SOL
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Das legendäre Fernraumschiff der Terraner wurde im Jahr 3540 alter Zeit vollendet. Die SOL galt zu jener Zeit als Kombinations-Träger-Schlachtschiff aus drei Einheiten: insgesamt zwei Kugelraumer von je 2500 Metern Durchmesser sowie ein zylinderförmiges Mittelteil mit einer Länge und einem Durchmesser von je 1500 Metern. Ihre Außenhülle sowie die wesentlichen Bauteile der drei Teile bestanden fast ausschließlich aus einem Ynkelonium-Terkonit-Verbundstahl. (Nachzulesen sind die Abenteuer um den Start der SOL in den PERRY RHODAN-Romanen 700 bis 702.)

Mit der SOL wurden Perry Rhodan sowie dessen Vertraute und rund 10.000 immune Menschen von der aphilischen, der lieblosen Menschheit von der Erde vertrieben.

Die weitere Geschichte der SOL erfährt man in dem entsprechenden Datensatz!

Offensiv-Bewaffnung (Stand Juni 1312 NGZ):

  • 370 Transform-Zwillingstürme (Geschosse: Fusions- und Transformbomben mit einem Kaliber von bis zu 6000 Gigatonnen, Antimateriebomben, Arkonbomben, Gravitationsbomben), deren Kernschussdistanz liegt bei 15 Mio. Kilometern
  • MVH-Geschütze

SENECA

Biopositronische Hyperinpotronik an Bord der SOL. Sie befindet sich im Mittelteil der SOL, im Schnittpunkt der Hoch- und Längsachse. SENECA bildet eine 500 Meter durchmessende Kugel mit zwei Meter starken Panzerstahlwänden aus Ynkelonium-Terkonit-Verbundstahl. SENECA, das Bordgehirn der SOL, ist im Prinzip eine Positronik ganz klassischer Bauart. Ihre unterste Hierarchie besteht aus Howalgonium-Kristallchips, welche jedoch nicht von einfachen elektronischen oder positronischen Impulsen angesteuert werden, sondern von fünfdimensionalen Impulsen, deren Umformung siganesische Mikrosender und -empfänger sowie Impulswandler bewirken. Sie werden erst im Endstufenkoordinator in konventionelle Rechenergebnisse zurückgenormt und fließen dann als Inputs in den Rechner ein.

Kernstück SENECAS ist dennoch ein Würfel aus Panzerstahl, der in sich das ursprünglich von der Hundertsonnenwelt stammende Zellplasma (insgesamt 125.000 Kubikmeter an Zellplasma) birgt. Diese nervenähnliche Masse reicht aus. um echte Intelligenz zu entwickeln, stellt die eigentliche "Seele" des Rechners dar und ergibt in Verbindung mit den positronischen Elementen sein "Pseudo-Bewusstsein".

Dazu kommen exakt 1.679.616 Bioponblocks, deren vernetzte Ausläufer das Plasma durchziehen. Sie stellen die syntho-organischen Verbindungseinheiten (auch Balpirol-Halbleiter genannt) zwischen organischen Nervenbahnen und positronischen Leitern dar. Die Umsetzung von organischen Impulsen in technisch nutzbare Symbolgruppen und umgekehrt erfolgt über die Hypertoyktische Verzahnung der Bioponblocks.

Dieser Komplex aus Hypertoyktischer Verzahnung plus Hyperimpuls-Umformer plus Positronik wird als Hyperinpotronik bezeichnet, bei der der Plasmazusatz "nur" die Aufgabe des "Gefühlssektors" übernimmt. Allerdings entwickelt er gerade deshalb ein gewisses Eigenleben, um nicht zu sagen Kreativität: Die Denkvorgänge SENECAS sind effizienter und erreichen im Rahmen der Grundsatzprogrammierungen einen nicht zu unterschätzenden Grad Individueller Entscheidungsfreiheit. Aus diesem Grund wird SENECA von den SOL-Besatzungsmitgliedern oder -Bewohnern als durchaus menschlich empfunden.

Bei seiner Konstruktion im Jahr 3540 war SENECA die bislang vollkommenste Neuentwicklung im Bereich der Positroniken. Programmiert werden kann SENECA nur von autorisierten Personen und von der Alpha-Zentrale aus, die innerhalb der Panzerkugel liegt. Es gibt nur zwei Zugänge, die hermetisch abgeriegelt und bewacht sind. Ein autarkes Kraftwerk erzeugt starke Energieschirme, die Energieversorgung stellen vier schwere Nugas-Schwarzschild-Reaktoren sicher (plus zwei weitere als Notreserve).

Der durch die gesamte SOL verlaufende Zentral-Antigravachslift passiert SENECAS Bereich durch eine Hohlröhre und besitzt keinen Zugang zum Inneren des Rechners.

Während der Odyssee der SOL entwickelte SENECA in immer stärkerem Umfang so etwas wie ein eigenes Bewusstsein; gewisse "Schrullen" konnten nie abgewendet werden. Sicherheitsvorkehrungen sorgen dafür, dass es dem emotional veranlagten Zellplasma nicht möglich ist die vollständige Kontrolle über die Positronikanlagen zu erhalten.

Bei der Nachrüstung im Jahr 427 NGZ legten die Konstrukteure besonderen Wert darauf, dass SENECAS System in sechs gleichwertige, autonom funktionierende Bereiche geteilt wird, die sich gegenseitig kontrollieren und überwachen [PRK-2191]. SENECA selbst hat keinen Zugriff auf die sogenannte Partitionierung. Jede Partition kann auf sämtliche Ressourcen zugreifen. Fehlerhafte Schaltungen werden von den anderen Partitionen unterbunden. Notfalls kann allein ein Sechstel SENECAS den Schiffsbetrieb aufrecht erhalten, bis die anderen Partitionen wieder in Betrieb genommen werden können.

Seit dem Umbau in MATERIA, ab dem Jahre 826 NGZ, hat SENECAS Verhalten immer menschlichere Züge angenommen [PR-2191, Seite 27]. Zu dieser Zeit wurde SENECA von der Außenwelt isoliert und durch das SOLHIRN ersetzt (dazu siehe weiter unten). Nach der Vernichtung des SOLHIRNS werden die alten Steuerleitungen und Kommunikationskanäle wiederhergestellt. Partition III wird am 10.01.1291 NGZ zerstört, um Shabazzas Nano-Kolonne auszuschalten.

Beim Flug durch den Mega-Dom DaGlauschs werden alle syntronischen Elemente des Schiffs zerstört. Auf SENECAS Funktionsfähigkeit hatte dies bisher keine erkennbaren Auswirkungen [PRK-2191].

ZIC-System

Mit Hilfe des Zentralen Intern-Check (ZIC) hat das Bordgehirn SENECA theoretisch die Möglichkeit, alle Räumlichkeiten der SOL nach seinen Vorstellungen zu überwachen und auf diese Weise die totale Kontrolle auszuüben. Das Bewusstsein, ständig überwacht zu werden, löste bei der Besatzung teilweise eine traumatische Ablehnung gegen das System aus, weshalb es massiv reduziert wurde. Der Hinweis auf den Großen Bruder bezieht sich auf das Romanwerk 1984 von George Orwell, in dem die Staatsmacht die totale Überwachung zur absoluten Kontrolle der Menschen missbraucht und Dissidenten sofort eliminiert.

Romeo und Julia

Bei der Konstruktion dieser beiden Roboter wurde im 35. Jahrhundert alter Zeitrechnung ganz bewußt auf eine Menschenähnlichkeit verzichtet, sie wurden vielmehr so gestaltet, wie sich die Menschen früherer Zeiten den "typischen Roboter, vorstellten. Entstanden sind dabei kastenförmige Konstruktionen mit dünnen Armen und Beinen sowie einem Kastenkopf, der leuchtende Augen, Ohren aus Antennendraht und einen aufklappenden Mund aufweist. Die unbekleideten Körper mit etwa 2,50 Metern Höhe bestehen aus einer gläsern rot schimmernden Ynkelonium-Terkonit-Legierung; beide Roboter sind mit schweren Waffen ausgerüstet und verfügen über starke Schutzschirme.

Zur Handlungszeit (1290 NGZ) gibt es Romeo und Julia schon lange nicht mehr; SENECA benutzte zuletzt nur Hologramme mit Abbildern beider Roboter.

SOLHIRN

Um die Eigenmächtigkeiten SENECAS besser unter Kontrolle zu bekommen, läßt 1-Korrago zur Absicherung des Bordgehirns einen zusätzlichen Rechner einbauen: SOLHIRN. Die Hochleistungs-Kompaktsyntronik wird in einer runden Halle von dreißig Metern Durchmesser in der SOL eingebaut. SOLHIRN fängt alle Steuerimpulse SENECAS ab und ersetzt sie durch eigene. SENECA hat ab diesem Zeitpunkt bis zur Vernichtung von SOLHIRN keine Steuergewalt mehr über das Hantelschiff SOL.

Hypertakt-Triebwerk

Das neuartige Triebwerk der SOL wurde dem Hantelraumschiff eingebaut, als es auf MATERIA grundlegend umgestaltet wurde (Ausführlichere Details sind im entsprechenden Datensatz zu finden.). Der maximale Überlichtfaktor liegt bei 120 Millionen Lichtjahren. In jedem der drei SOL-Zellen ist ein Hypertakt-Triebwerk vorhanden. Der zur Versorgung notwendige Permanentzapfer steht nur in einer einmaligen Ausführung im Mittelteil zur Verfügung.

Transport innerhalb der SOL

Er findet mit Traktorstrahlen und Antigravfeldern, Laufbändern und Personentransmitter statt. In der Vergangenheit wurden auch schon kleine Fahrzeuge auf den breitesten Gängen benutzt [PR-2111].

Hypdroponische Anlagen

Die Gärten an Bord der SOL dienen der Erholung und Verbesserung der Sauerstoffqualität. Über die Anlagen wacht Zitonie Kalishan (weiter unten mehr zu dieser Person). Ihr ist es zu verdanken, dass nicht nur die Pflanzen gedeihen, sondern auch dass kleine Vögel, Insekten und kleine Nagetiere ausgewildert wurden.

Mom'Serimer-Sektion

An Bord der SOL bekamen die 95.000 überlebenden Mom'Serimer, die nach dem Zusammenbruch der NACHT aus Nacht-Acht evakuiert werden konnten, eine spezielle Sektion zugeteilt. Auf acht ringförmigen Etagen der früheren Wohnsektoren, die sich in Höhe der SZ-2-Zentrale erstreckten, konnten sie ihren eigenen Lebensbereich gestalten. Jede der acht Etagen hatte rund 1400 Meter Außen- und gut 600 Meter Innendurchmesser. Insgesamt ergab sich so eine Fläche von ungefähr zehn Millionen Quadratmetern. Selbst wenn davon gut vierzig Prozent auf Gänge, Gemeinschaftsbereiche und technische Einrichtungen entfielen, verblieben trotzdem 60 Prozent. Somit standen theoretisch jedem der 95.000 Mom'Serimer gut 63 Quadratmeter als Wohnfläche zur Verfügung. Mit dem weitergehenden Ausbau der Scherbenstadt wird die alte Sektion von den MomíSerimern aufgegeben.

Seitenflansche und Trümmerlandschaft

Als die SOL in der Kosmischen Fabrik MATERIA umgebaut wurde, nahmen die Konstrukteure vor allem starke Änderungen am Mittelstück des Hantelraumschiffes vor. Das bisher 1500 Meter lange und 1500 Meter durchmessende, zylindrisch wirkende Raumschiff, das auch separat operieren kann, wurde durch zwei Seitenflansche von je 750 Metern Länge ergänzt. Das ergab eine Gesamtlänge der SOL von insgesamt acht statt wie bisher sechseinhalb Kilometern. [Details zu den neuen Kopplungselementen der drei SOL-Teile stehen in PR-2188, Seite 48 und 49.]

Bei der Eroberung der SOL kam es zu starken Verwüstungen im gesamten Schiff, die vor allem auch die Seitenflansche des Mittelstücks betrafen. In den Seitenflanschen befindet sich zur Handlungszeit nach wie vor kaum ein heiler Gegenstand. Zahllose Aggregate sind zu Schlacke verschmolzen, die meisten Sektionen sind unerreichbar oder eben die Gänge dorthin unpassierbar.

SZ-1-Flansch

Vor der Verwüstung waren hier riesige Automat-Werkstätten, technische Lager, ein weitläufiger Kabinenbereich und Projektoren für einen hochwertigen Ortungsschutz untergebracht [PR-2108, Seite 33].

SZ-2-Flansch

Hier gab es vor der Verwüstung neue Schutzschirmprojektoren, der Permanent-Zapfer und viele Sektoren, deren Funktion bis heute unbekannt blieb. Der Permanent-Zapfer war besonders abgesichert und entging so der Zerstörung [PR-2108, Seite 33].

Trümmerzone oder Trümmerlandschaft

Für die SOL-Besatzung bedeutet die Trümmerzone eine potentielle Gefahr. Zwar hat es bisher mit den zerstörten Sektoren keinerlei Schwierigkeiten gegeben, und man geht nicht ganz zu Unrecht davon aus, dass potentielle Gefahrenquellen ebenfalls zerstört sein müssten. Doch niemand kann sagen, was sich in den unzugänglichen Sektoren wirklich befindet. Selbst SENECA hat nur einen sehr begrenzten Zugriff auf die Sektionen der Trümmerlandschaft. Was sich in den zerstörten Zonen abspielt entzieht sich seiner Kenntnis.

Die Einzigen, die in diesen Regionen systematisch forschen, waren bislang die Dookies, die sogenannten Schatztaucher, und diese wurden von der restlichen Besatzung sowie der Führung des Schiffes eher ignoriert.

Der zentrale Antigravschacht verläuft von der SZ-1 bis zur SZ-2. Von ihm aus kann die Trümmerlandschaft der beiden Flansche gut erreicht werden. Obwohl viele Hohlräume geortet werden, ist es praktisch unmöglich, die einzelnen Sektionen der Trümmerlandschaft zu erreichen. Nicht nur, dass zu Schlacke zerschmolzene Aggregate und eingestürzte Gänge ein Durchkommen unmöglich machen. Die Trümmerlandschaft besitzt auch ein sonderbares Eigenleben [PR-2108, Seite 33], sie verändert sich ständig. Gänge, die noch am Vortag passierbar waren sind versperrt oder ganz verschwunden. Dafür entstehen an einem anderen Ort neue Passagen. Messungen bringen falsche Ergebnisse.

Als junge MomíSerimer im März 1304 NGZ damit beginnen, die Trümmerlandschaft zu durchsuchen, wird die These der Schatztaucher bestätigt, dass nicht alles zerstört ist. Neben halb zerschmolzenen Bauteilen finden sie auch kleinere Gegenstände, die der Vernichtung entgangen sind.

Shoy Carampo und Basch Fatingart, zwei MomíSerimer, finden am 03.11.1304 NGZ eine leere Nekrophore in der Trümmerlandschaft [PR-2108, S.60]. Sie finden die Nekrophore an einem Ort, der vorher schon von einer terranischen Suchmannschaften ergebnislos untersucht wurde. In der Umgebung der Nekrophore wirken die Trümmer noch vergammelter als anderswo, teilweise scheinen sie irgendwie "feucht" zu wirken. Die silberne Tonne wirkt verrottet, teilweise ist sie fleckig angelaufen. Sie hat einige große Dellen, an machen Stellen wirkt sie geradezu perforiert.

Es stellt sich heraus, das eine Klappe gewaltsam geöffnet wurde. Unklar ist, ob sich dadurch Biozide auf der SOL verbreitet haben, oder ob die Nekrophore schon leer an Bord des Generationenschiffs kam. Nachdem die leere Nekrophore in den Leerraum befördert wurde, wird sie mit Gravitationsbomben restlos in den Hyperraum abgestrahlt [PR-2108].

Unter Carampos und Fatingards Führung bauen junge MomíSerimer deren Lager in der Trümmerzone des SZ-2-Flansches zu einer Höhle aus. Zuerst dient die Höhle der dauerhaften Unterkunft für junge MomíSerimer, die mit den Verhältnissen in Nacht-Acht nichts anfangen können. Im Laufe der Jahre entsteht daraus die Scherbenstadt der neue Wohnraum der MomíSerimer. Bei der Schiffsbesatzung entsteht für die Scherbenstadt die wenig schmeichelhafte Bezeichnung "Schutt-City". (Anmerkung: Mehr zu den MomíSerimern der SOL findet man unter dem entsprechenden Link oder unter Geschichte der SOL.)

Lordklause

Am 31.10.1306 NGZ wird die Scherbenstadt offiziell eröffnet. Nun führt vom zentralen Antigravschacht ein ausgebauter Korridor zur Scherbenstadt. Er ist 4m hoch und endet in einem 12 m durchmessenden, 4m hohen Raum am Rande der Stadt. Dieser Raum wird Lordklause genannt. Die Einrichtung besteht aus einem höhenverstellbaren Konferenztisch mit Kommunikationsterminals und je 10 Sesseln für Galaktiker und MomíSerimer. An einer Wand ist eine Arbeitsplatte befestigt, dabei stehen ein auf MomíSerimer ausgerichteter und zwei Besuchersessel. Von hier übt der Lord-Eunuch sein Amt aus.

Bis zum 17.11.1311 NGZ ist der Trümmerbereich des SZ-2-Flansches zur Hälfte geräumt oder rekonstruiert und begehbar. Dies liegt vor allem an den MomíSerimern und den Ausbau der Scherbenstadt deren Durchmesser nun bei rund 1000 Meter liegt.

Der SZ-1-Flansch ist bis zum 17.11.1311 NGZ erst zu 20 Prozent von Trümmern befreit und rekonstruiert worden.

KÖCHER

Das Konstrukt aus fünf blassgelben Kuppeln wurde von den Besatzungsmitgliedern der SOL inmitten des riesigen, zerstörten Saals im Mittelstück-Flansch nahe der SZ-2 gefunden. Wie sich herausstellte, war jede der Kuppeln rund zehn Meter hoch, jede durchmaß sechs Meter. Wie ein verschnürtes Fünfeck lagen sie Wandung an Wandung. Vier Ringe von 40 Zentimetern Durchmesser hielten das Konstrukt äußerlich zusammen.

Zwei der Kuppeln wiesen je eine Verfügung auf, die einer Tür oder einem Schott ähnelte. Die "Türen" besaßen eine Höhe von siebeneinhalb Metern.

Die fünf Kuppeln waren mit Durchgängen verbunden. Die ersten drei erwiesen sich als praktisch leer: ein paar Schaltanlagen, keine davon mit erkennbarem Layout oder erkennbarem Sinn. In ihnen gab es nicht mehr als je einen mit dreieckiger Grundfläche in den Raum ragenden "Wandschrank" aus kobaltblauem Material, der rund sieben Meter hoch war, während seine Seitenwände eine Breite von gut drei Metern aufwiesen.

Kuppel Nummer vier bot nur einen schmalen Durchgang. Der restliche Raum war mit miniaturisierten Anlagen dicht gepackt. Die fünfte Kuppel schließlich war eine Art Schaltzentrale mit einem Hufeisenpult. Über dem Schaltpult hingen zwei ellipsoide, silberfarbene Kokons in der Luft, jeweils 80 Zentimeter lang und 40 Zentimeter im Durchmesser. Die Außenhülle der Kokons schien aus einem Gespinst ineinander verwobener Energiefäden zu bestehen. In ihr wartete Cairol der Dritte auf seinen Einsatz.

Der Köcher wurde mit der leeren Nekrophore an Bord der SOL gebracht. Lange Zeit blieb es verborgen, nur Atlan wusste davon (nach dessen Zustimmung wurde seine Erinnerung daran blockiert). Am 19.05.1312 NGZ materialisiert der KÖCHER endgültig in der Trümmerzone. Einige Tage später wechselt Hismoom mit dem KÖCHER auf die CANBERRA über. Dazu wird die modular aufgebaute Kuppelanlage kurzzeitig in ihre Bestandteile zerlegt.

Schatztaucher

Die Gruppe aus zwölf Personen steht unter Führung von Leutnant Marth Ravved und ist der wissenschaftlichen Abteilung der SOL zugeordnet. Damit stehen die zwölf Dookies unter dem Oberbefehl von Tangens dem Falken. Wortführer sind der Leutnant Marth Ravved, sowie seine zwei Brüder Dustaff und Necker. Wie die anderen Schatztaucher stammt Ravved vom Planeten Doo XIIl. Seine Brüder Dustaff und Necker ergänzen ihn bei der Arbeit. Die Drillinge, geboren am 15. März 1225 NGZ, sind im Schnitt alle drei 2,10 Meter groß, besitzen vergleichsweise kleine, kahle Schädel mit flachen, nahezu nasenlosen Gesichtern. Marth gilt als aggressiver Polterer, Dustaff scheint grundsätzlich dieselbe Meinung zu äußern wie Marth, und der pfiffige Necker ist in der Regel mehr an der Nahrungsaufnahme und erotischen Abenteuern interessiert.

Alle sind ausgebildete Ingenieure; Spitzenkräfte, die 1275 NGZ als Gruppe von Camelot angeworben wurden und auf diese Weise auch zur SOL gelangten. Die Schatztaucher versuchen, das in weiten Teilen immer noch zerstörte, unzugängliche Mittelstück der SOL zumindest zu kartographieren. Da sie sich beim Eindringen in die unzugängliche Mittelstück-Sektion wie Sportler vorkommen, die in eine fremde Welt eintauchen, ist der Ausdruck Schatztaucher entstanden.

Sie selbst betrachten sich als eine Art Elite an Bord, auch wenn sie von vielen Besatzungsmitgliedern der SOL nicht ernst genommen werden. Sie allein sind sich offenbar darüber im klaren, was Shabazza und die Korrago an Bord alles noch hinterlassen haben könnten. Ihrer Ansicht nach sollte man dieser Hinterlassenschaft besser mit dem allergrößten Respekt begegnen. Ihre Monturen bergen unglaubliche Mengen an Mikrowerkzeug [Glossar 2016].

SOLtv

Das neue Bordprogramm startet am 25.03.1304 NGZ. Für das Programm verantwortlich zeichnen Morten Racast und Nachtschwalbe Vesper.

Kindergarten

Kellinds Schwangerschaft ist nur der Startschuss, kurz darauf folgen weitere Kinder. Im Mittelteil der SOL wird ein Kindergarten eingerichtet, als sich abzeichnet, dass mit der Zeit immer mehr Kinder in die Welt gesetzt werden. Bis zum 18.05.1312 NGZ gibt es schon 50 terranische Kinder an Bord.

Medizinische Betreuung

Alle möglichen Einrichtungen nehmen medizinische Daten der Besatzungsmitglieder auf, z.B. beim Gang auf die Toilette, und leiten diese an die Medo-Zentren weiter. Nach diesen Daten wird zum Beispiel das Essen zusammengestellt. Nur in schweren Fällen ist ein zusätzlicher Besuch eines Medo-Zenters notwendig [PR-2189, Seite 24].

Kokon (von ES)

Nachdem Thoregon entstanden war, kam es im PULS von DaGlausch zu einer Begegnung zwischen Lotho Keraete, dem Gesandten der Superintelligenz ES, und der Besatzung der SOL. Bei dieser Begegnung brachte Keraete einen ellipsoiden, silberfarbenen Kokon mit, achtzig Zentimeter lang und vierzig Zentimeter im Durchmesser. Die Außenhülle des Gebildes schien aus einem Gespinst feinster, ineinander verwobener Energiefäden zu bestehen. Dieses Gebilde plazierte Keraete in Augenhöhe in die Mitte der SOL-Zentrale, direkt vor dem Kommandantenpult - und als er losließ, blieb der Kokon in der Luft hängen. Spätere Untersuchungen erbrachten, daß das Objekt durch kein bekanntes Werkzeug verrückt werden konnte, auch nicht durch Telekinese.

Keraete erklärte der SOL-Besatzung den neuen Auftrag des Hantelschiffes. Es sollte vom PULS aus in den Mega-Dom von Segafrendo fliegen. In der fernen Galaxis Segafrendo habe die Besatzung eine lebenswichtige Aufgabe zu erfüllen. Der Kokon enthalte die notwendigen Hinweise dazu; es sei eine hyperenergetisch programmierte "Plombe", die ihren Inhalt erst nach dem Durchgang freigeben werde. Sollte es nicht gelingen. die im Kokon enthaltenen Anweisungen umzusetzen. bedeutete dies das unwiderrufliche Ende der Menschheit und der Koalition Thoregon. Nachdem die SOL in der NACHT von Segafrendo herausgekommen war, kam es zu ersten Kontakten mit den Mom'Serimern. Aber erst als der Lord-Eunuch des Volkes vor dem schwebenden Kokon stand, reagierte das Gebilde. Über der Plombe erschien ein Symbol, ein holographisch dargestelltes Dreieck mit drei Pfeilen. Atlan erkannte das Symbol sofort: Es war das Symbol der Superintelligenz ESTARTU, das in ihrer Mächtigkeitsballung aus zwölf Galaxien benutzt wurde. Zusätzlich schob sich aus dem Kokon eine zwanzig mal zwanzig Zentimeter große Platte hervor, hauchdünn und aus einem undefinierbaren Stoff gefertigt. Sie wies als sichtbare Einbuchtung die Kontur einer menschlichen rechten Hand auf - es handelte sich exakt um die Hand Atlans selbst.

Psionische Aura der SOL

Nachdem die SOL durch den Mega-Dom von DaGlausch wechselte, stellten die Wissenschaftler an Bord fest, dass sie sich in eine Art psionische Aura gehüllt hatte. Das Phänomen ließ sich bisher nicht genau präzisieren, weil es im ultrahochfrequenten Bereich angesiedelt ist. Eine Messung über die Schwelle von 8 mal 1017 Kalup ist mit terranischen Messgeräten nicht möglich [PRK-2111]. Es gilt aber als sicher, dass der größte Teil der Strahlung in dem nicht messbaren Spektralbereich liegt. Da es zudem keine ortbaren Quellen gibt, gehen die Forscher davon aus, dass die SOL als Ganzes strahlt und in diese Aura eingebettet ist (Anmerkung: Ergänzend hierzu siehe PRK-2164).

Wie später herausgefunden wird, handelt es sich bei der psionischen Aura um einen speziell programmierten Schlüssel. Für die SOL stellt der Schlüssel die Zugangsberechtigung für den Mega-Dom in DaGlausch dar. Mit der Hilfe der Pangalaktischen Statistiker kann die psionische Aura umprogrammiert werden. Dabei kommt es kurzfristig zu mentalen Störungen. Während dieser Zeit verhalten sich alle Erwachsenen wie Kinder.

Aura-Zange

Wird in einem Labor der SZ-1 entwickelt, um die psionische Aura des Schiffes umzuprogrammieren. Später wird die Aura-Zange in erster Linie als Ortungsgerät im ultrahochfrequenten Bereich des Hyperspektrums genutzt (z.B. können 55% der psionischen Aura erfasst werden). Mit ihr können aber auch Manipulationen vorgenommen werden. An einen Dauereinsatz der Aura-Zange ist kaum zu denken. Sie verschlingt Unmengen an Energie. Während des Betriebs sind sämtliche Kraftwerke, Hypertrop- und Permanentzapfer auf maximale Leistungsabgabe eingestellt.

Kernstück der Aura-Zange sind Alpha- und Beta-Extagonium, psimateriell angereicherte Ultrakristalle die von Mohodeh Kascha stammen. Bei den Kristallen handelt es sich um Howalgonium-Sextagonium-Zwitter die dem PEW-Metall ähneln, aber um einiges leistungsfähiger sind.

Rangordnung an Bord der SOL ab Dezember 1290 NGZ [PR-1959]:

Das Rangordnungsgefüge in der SOL ist - nachdem das Raumschiff von Perry Rhodan zurückerobert werden konnte - nicht im Sinne von Kadavergehorsam zu verstehen, sondern als allgemein anerkannte Orientierungshilfe zur Aktion im Krisenfall. Auf der SOL besteht die Besatzung nicht aus Soldaten, sondern aus Zivilisten und ehemaligen Agenten des Terranischen Liga-Dienstes. Aus diesem Grundsatz resultiert folgende Regel: "Spezialwissen und Menschenverstand rangieren grundsätzlich über Rang."

Bevor die SOL von der Milchstraße aus in den Kampf gegen MATERIA und später sogar in die Vergangenheit aufbrach, wurde das Rangordnungsgefüge von einer "Findungskommission" erarbeitet. Man ließ sich dabei von den Rängen des Terranischen Liga-Dienstes und vom durchaus praktikablen System der alten Solaren Flotte inspirieren. Die Ränge der SOL wurden dabei nach verschiedenen Kriterien vergeben: Erfahrungswerte, bisheriger Rang im TLD, aber auch technische Kenntnisse.

Die Expeditionsleitung der SOL wird zur Handlungszeit von Atlan wahrgenommen, für die Schiffsführung sind die Kommandantin Fee Kellind und ihre Offiziere zuständig. Es gibt die Ränge Oberstleutnant, Major und Leutnant, wobei der Oberstleutnant jeweils auch als stellvertretender Kommandant wirkt.

Besatzung SOL (Anmerkung: Um in die Besatzungsliste des Generationenschiffes etwas Ordnung zu bringen, ordne ich sie nach Zyklen, bzw. Zeitabschnitten):

Besatzung SOL (PR-1959/Ende Dezember 1290 NGZ - ???):

Auf dem Flug nach Wassermal sind 6.000 Mann Besatzung an Bord, dazu kommen noch die MomíSerimer.

Spätestens der Flug der einstigen Notbesatzung nach Wassermal verändert deren Einstellung zum Generationenschiff. Eine neue Gruppe Solaner ist geboren. Bis zum Januar 1312 NGZ ist die Schar der Solgeborenen auf 47 angewachsen. Auffallend an den Kindern ist ihr intuitives Verständnis für die Technik.

Der Nachwuchs macht es notwendig, dass eine Schule eingerichtet wird. Das Wissen wird dort auf spielerische Art und Weise vermittelt. Lehrerin ist Roa Kellkem. Für die Kinder an Bord richtete Vesper unter Zitonies Aufsicht einen Streichelzoo ein. Dao-LinHíay kümmert sich um die physiologische Konstitution der Kinder.

  • Fee Kellind: Die 1,75 Meter große Frau wurde im Jahr 1254 NGZ geboren (Lt. PR-2108: Geburtsjahr 1267 NGZ???), ist zur Bordzeit also 37 Jahre alt. Sie trägt lange blonde Haare, die in der Mitte gescheitelt sind. Sie besitzt auffallend hellblaue Augen. Fee Kellind gilt als gutaussehend; Kritiker werfen ihr einen Hang zur Eitelkeit vor, bei manchen gilt sie als unnatürlich, weil zu perfekt. Sie besitzt in der Tat einen Hang zur Eitelkeit, trägt stets geschmackvolle Kleidung, sieht immer wie "aus dem Ei gepellt" aus.
    Nach einer vor allem an den Naturwissenschaften orientierten Ausbildung trat sie dem Terranischen Liga-Dienst bei. Bis zum Jahr 1282 Neuer Galaktischer Zeitrechnung war sie im Innendienst tätig, danach wurde sie zur TLD-Einsatzagentin befördert. Fee Kellind bewährte sich in verschiedenen Einsätzen. ihre organisatorischen Fähigkeiten werden allgemein gelobt. (Fee Kellind wurde erstmals im SPACE THRILLER 1, "Grüße vom Sternenbiest", beschrieben.)
    Mit dem Stadtteil Alashan wurde sie 1289 NGZ nach DaGlausch versetzt; ihr fester Lebenspartner blieb in Terrania City zurück. Als Kommandantin der GOOD HOPE III (vom 10. Februar 1290 NGZ bis Anfang August 1290 NGZ) bewährte sie sich in der Folge optimal, auch in der Schlacht um Century I bewies sie Nervenstärke und Organisationstalent. Seit dem 21. August 1290 NGZ ist sie offizielle Kommandantin der SOL und macht als diese die Kämpfe gegen MATERIA sowie die Reise in den PULS von DaGlausch sowie in die NACHT von Segafrendo mit.
    Unter den Besatzungsmitgliedern der SOL gilt die Kommandantin derzeit als vollständig unantastbar, durch nachgewiesene Eignung für das ihr übertragene Kommando. Ihre Ablösung stand auch während des Aufenthalts in der Milchstraße nie zur Debatte, da die von ihr erworbenen Erfahrungen im Umgang mit dem "fremden" Raumschiff SOL - für das es keine Standardausbildung gibt - sehr schwer wiegen. Kellind delegiert Aufgaben nach Möglichkeit; sie pflegt kollegiale, aber nicht sonderlich tiefe persönliche Beziehungen zu den wichtigen Persönlichkeiten der Zentralbesatzung. Kellind verfügt über ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein. Sie hat kein Problem damit den Unsterblichen die Stirn zu bieten. Besonders Tekener bekommt das immer wieder zu spüren. Gleichzeitig schätzt die Kommandantin den "Smiler", weil er kein Blatt vor den Mund nimmt. Was Fee Kellind in ihrer Freizeit unternimmt, ist den übrigen Solanern weitgehend unbekannt und gibt zu Spekulationen durchaus Anlaß ...
    Auf dem Flug nach Wassermal freundet sie sich mit Deangelis an. Sie entscheidet sich zuerst gegen eine Beziehung mit dem Mann. Ihr Privatleben ist mit einer selbst gewählten Bestimmung erfüllt. Kellind hat es sich zur Aufgabe gemacht eine Chronik der SOL zu erstellen. Es handelt sich hierbei um mehr als eine reine Chronik des Generationenschiffs. Vielmehr ist es ein Roman mit dokumentarischen Hintergrund, in dem viele Einzelschicksale geschildert werden. Beim Schreiben wird sie von SENECA und seit einiger Zeit von Morten Racast unterstützt. Letztendlich ist die Liebe doch stärker als die Vernunft. Nach der Geburt Arlos nehmen sich Kellind und Deangelis zwei nebeneinander liegende Kabinen, die nur durch eine Verbindungstür getrennt sind. Im Mai 1312 NGZ ist die SOL für Kellind längst zur Obsession geworden. Für die Terranerin steht fest, dass das Schiff ihre Heimat geworden ist.
  • Don Kerk'radian: Der 38 Jahre alte Terraner trat erstmals an die Öffentlichkeit, als die Dscherro-Burg TUROFECS die terranische Kolonie auf Thorrim angriff. Als Kommandant des Robinson-Geschwaders bewährte sich der Hüne mit den kurzrasierten blonden Haaren. Sein Zwillingsbruder Chriztopher wurde von den Dscherro während dieser Schlacht abgeschossen; unter diesem Verlust leidet Don nach wie vor. Vielleicht ist dies auch ein Grund dafür, daß er am liebsten blaue T-Shirts, Pullover oder Hemden mit der Aufschrift - TERRA - NATION ALASHAN, trägt. Damit erweckt er bei einigen den Eindruck, nicht wirklich von der Mission der SOL überzeugt zu sein und die Reise nur aus Kummer über den Verlust des Bruders angetreten zu haben. Kerk'radian ist 1, 99 Meter groß, besitzt blaue Augen und ein breites Kinn; er wirkt oft äußerst energisch, neigt aber auch dazu, sich sehr zurückzuziehen. Viele halten ihn für einen Militaristen.
  • Roman Muel-Chen: Mit seinen 26 Jahren ist der Erste Pilot der SOL das jüngste Mitglied der Schiffsführung. Er ist 1, 80 Meter groß, - wirkt sportlich und durchtrainiert. Auffallend sind seine dunklen Augen, die dunklen Haare, die weit in die Stirn reichen, und seine Koteletten, die er entgegen jeglicher Mode trägt. Roman Muel-Chen gilt als Wunderkind, stammt ursprünglich vom Freihandelsplaneten Olymp und ist als Waise in einer Gastfamilie aufgewachsen. Er gilt im Jahr 1290 Neuer Galaktischer Zeitrechnung als der einzige Emotionaut der Menschheit - er wurde im TLD-Tower in dieser äußerst, seltenen, kaum noch unzutreffenden Begabung ausgebildet. Damit ist er imstande, mit einer sogenannten SERT-Haube ein Raumschiff allein durch seine Gedankenimpulse zu steuern. Dies rechtfertigt trotz mangelnden Erfahrung seine Aufnahme in die Schiffsführung.
  • Ruud Servenking: Bevor er seinen Dienst als Leiter der Abteilung Triebwerke und Bordmaschinen an Bord der SOL aufnahm, leitete der Zweimetermann im TLD-Tower das Ressort Spezialkonstruktionen". Servenking versteht von Maschinen alles, wirkt erstaunlicherweise oft schmutzig- und das, obwohl es an Bord moderner Raumschiffe natürlich kein Schmieröl gibt. Er wirkt durch seine 120 Kilogramm Lebendgewicht sehr kräftig. Sein weiches, freundliches Gesicht trimmt der im Prinzip gutmütige Mann durch eine eckige Kinnrasur auf "bösartig".
  • Juno Kerast: Der Zweite Pilot der SOL gehört als Major zur Schiffsführung. Juno Kerast ist blond und besitzt ein kantiges Gesicht, mit buschigen Augenbraun, dessen Haut stets gerötet aussieht. Der 1,85 Meter große Mann ist 64 Jahre alt und gilt als sehr kompetent und als ein Ruhepol in der Zentrale. Im Terranischen Liga-Dienst fungierte er zuletzt als Gia de Moleons Dienstpilot; deshalb ist er mit der Handhabung unterschiedlichster Steuersysteme vertraut und kann extrem reaktionsschnell handeln.
  • Marth Ravved: Der Leutnant ist Anführer der zwölf Dookies an Bord der SOL, die sich selbst als Schatztaucher verstehen. Er und seine zwei Brüder Dustaff und Nedker sind Drillinge, geboren am 15. März 1225 NGZ. Marth gilt als ein aggressiver Polterer, Dustaff ist grundsätzlich erst mal derselben Meinung wie Marth, aber nicht ganz so helle. Necker hingegen ist in der Regel mehr an der Nahrungsaufnahme interessiert als an der Schatzsucherei - dafür pfiffiger als die anderen.
  • Tangens der Falke: Der Stellvertretende Chefwissenschaftler der SOL im Rang eines Majors wurde am 23. September 1248 NGZ auf dem Planeten Korphyria geboren, seine Spezialgebiete sind Positroniken und die Hyperphysik. Er ist unter anderem Experte für "Alt-Technik", also alles. was mit Positroniken, aber auch Transitions-Strukturkonvertern, Halbraum-Kompensationskonvertern oder Impulstriebwerken zu tun hat. Ebenso kennt er sich aber auch mit der modernen Technik aus. Besonderes Interesse weckt bei Tangens der ultrahochfrequente Bereich des Hyperspektrums.
    Tangens ist 1,60 Meter groß und besitzt eine auffällig kompakte Konstitution. Ausgebildet wurde er am Positronischen Zentral-Institut von Korphyria, später war er auch kurz in Terrania an diversen Universitäten. Im Jahr 1280 NGZ wurde er über das terranische Camelot-Büro aufgrund seiner fachlichen Qualifikation angeworben. Später kam er als Verstärkung zur SOL und machte zuletzt den Flug nach Segafrendo mit.
    Der Major ist Umweltangepaßter, der an extrem trockene Atmosphäre gewöhnt ist. Aus diesem Grund reibt er seine Haut täglich mehrmals mit Sand ein, um sie vor dem Befeuchten zu bewahren. Irritierend wirkt der starre Blick seiner eng beieinanderstehenden liedlosen Augen. Der haarlose Kopf ist von einer faltigen, braunen Haut überzogen. Seine Lippen sind schmal, meist sind die kräftigen Zähne zu sehen.
    Tangens behauptet gerne, schon seine Vorfahren hätten an Bord der SOL den langen Flug von Medaillon in die Milchstraße mitgemacht. Er betrachtet sich aus diesem Grund als eine Art Ur-Solaner.
    Charakterlich gilt er als ein besonnener, ruhiger, ausgewogener Typ. Die auffällige Hakennase erinnert an einen irdischen Falken; ein Tier, das offenbar auch auf Korphyria noch bekannt sein muss, denn diesem Tier verdankt er seinen Beinamen "der Falke".
  • Pria Ceineede: Die Dritte Pilotin steht im Rang eines Majors und ist direkt der Schiffsführung der SOL zugeordnet. Die 1,80 Meter große Frau trägt ihre blonden Haare meist zu einem Knoten auf dem Kopf gebunden; sie besitzt ein langes. schmales Gesicht mit vorspringendem Kinn sowie eine sehr schlanke Gestalt. Die 33 Jahre alte Frau, die als etwas rechthaberisch gilt, trägt gern figurbetonte Kleidung. Wird sie als Pilotin eingesetzt. zeigt sie eine starre Körperhaltung. die auf extreme Konzentration hinweist.
  • Hery-Ann Taeg: Die Ärztin im Range eines Majors ist offiziell die Leiterin der medizinischen Abteilung an Bord der SOL. Sie begreift sich ausdrücklich als nicht befehlsberechtigt im militärischen Sinn. Statt dessen will sie ihren Ärzten und Psychologen als Bindeglied zur Schiffsführung dienen, als Interessenvertreterin mit Koordinationsfunktion.
  • Viena Zakata: Der Major ist Leiter der Abteilungen Funk und Ortung. Der 1,85 Meter große Mann hat hellblaue Augen, wirkt stets ungepflegt, was seine dunklen schulterlangen, meist fettig wirkenden Haare unterstreichen. Spötter bezeichnen ihn als "Pferdegesicht", das durch vorstehende Frontzähne geprägt ist. Bevor Zakata auf die SOL wechselte, war er beim Terranischen Liga-Dienst. Dort agierte er niemals als Geheimagent auf eigene Faust, war aber als Entwicklungsingenieur für miniaturisierte Ortergeräte tätig - und das mit einigem Erfolg.
  • Grenjamin Fandwert: Der Chef der Beiboot-Flottille an Bord der SOL steht im Rang eines Majors. Fandwert ist 1,83 Meter groß und wiegt 80 Kilogramm, geboren wurde er im Jahr 1247 NGZ. Der blonde Mann gilt als unwiderstehlicher Charmeur, der ständig zu grinsen scheint; angeblich wechseln seine Partnerinnen an Bord fast wöchentlich. Fandwert sieht sich selbst als Abenteurer, hat allerdings wirklich schon jede Menge erlebt. Sein Geschick hat Fandwert während seiner Zeit im Terranischen Liga-Dienst oftmals unter Beweis gestellt. Kosmonautische Fähigkeiten und ein nicht zu unterschätzender Erfahrungsschatz kommen hinzu.
  • Steph La Nievand: Als Major für besondere Aufgaben ist Steph La Nievand an Bord der SOL der Schiffsführung direkt zugeordnet. Der 1,72 Meter große und gut hundert Kilogramm schwere Mann trägt einen blonden Bürstenschnitt, der sein Gesicht noch breiter wirken läßt; er wirkt kräftig, aber auch fett, hat eisgraue Augen. Am liebsten trägt der Major schwarze Kleidung, die wie Leder aussieht. Der Mann, dessen Spitzname aus unbekannten Gründen Walfisch ist, gilt als auf allen Gebieten bewandert. Es wird von manchen sogar behauptet, er könne aus dem Stand heraus jeden an Bord der SOL in seiner Spezialfunktion ersetzen - notfalls sogar die Mediziner, da er über eine Ausbildung als Exo-Biologe verfügt. La Nievand war als Agent des Terranischen Liga-Dienstes im Kristallimperium im Einsatz, flog danach eine Zeitlang auf Cistolo Khans PAPERMOON als Kontaktoffizier.
  • Porto Deangelis: Der SOL-Major ist Chef der Bordlogistik und wurde im Jahr 1238 NGZ geboren (in PR-2108 lautet es aber 1249 NGZ???). Der 1.96 Meter große Mann ist schwer gebaut und besitzt breite, kräftige Schultern. Er wirkt wie einer, der jederzeit mit anpacken kann und dem man das auch zutraut. Trotzdem sehen seine kräftigen Hände auf eine schwer zu beschreibende Weise gefühlvoll aus. Deangelis besitzt dunkle Haare, zu denen die hellblauen Augen einen auffälligen Kontrast bilden.
    Porto Deangelis ist mit seinen Mitarbeitern dafür zuständig, dass innerhalb der SOL und ihrer Beiboote Güter und Dienstleistungen exakt dort, exakt in der richtigen Menge und exakt zu jenem Zeitpunkt zur Verfügung stehen, an dem sie benötigt werden. Der Major, der zuvor eher im Hintergrund tätig war. gewann auf der langen Reise nach Wassermal zwangsläufig mehr an Bedeutung. In einem Riesenkomplex wie der SOL ist sein Job im Notfall von lebensnotwendiger Bedeutung. Die häufig unterschätzte Logistik hält den Hantelraumer erst am Laufen.
    Deangelis liebste Aussage lautet: "Die SOL ist nicht nur eine fliegende Stadt, sie ist eine fliegende Welt. Sie hat eine Ökonomie und eine Ökologie. Da es sich nur bis zu einem gewissen Grad um selbst regulierende Systeme handelt, muss der Mensch für die Stabilität und die Funktionalität seiner Umgebung so perfekt wie nur möglich sorgen. Nur dann kann der Mensch in seiner künstlichen Welt überleben. Nur dann kann seine künstliche Welt funktionieren und ihre Macht entfalten." Porto Deangelis und seine Abteilung arbeiten eng mit SENECA zusammen. Der Logistiker erweckt bei seiner Tätigkeit meist einen hochkonzentrierten Eindruck, vermag jedoch in seltenen Fällen auch ein strahlendes Lächeln zu produzieren. Wirklich warmherzig präsentiert sich Deangelis allerdings nie, immer nur freundlich.
    Deangelis ist stets hochkonzentriert. Auf Kellind macht er einen unnahbaren Eindruck. Sein Büro in der Logistik-Sektion ist nüchtern und funktionell eingerichtet. Nicht ein persönlicher Gegenstand ist hier zu finden. Deangelis trennt Arbeit und Privatleben strikt voneinander, um den Überblick zu behalten. Logistik ist Deangelis Leidenschaft [PR-2108, Seite 13].
    Auf dem Flug nach Wassermal kommen sich Deangelis und Fee Kellind langsam näher. Aus dieser Verbindung entspringt Arlo Kellind.
    Porto Deangelis liebt es für seine Familie eine Mahlzeit mit den eigenen Händen zu bereiten, ganz ohne Hilfe eines Servos.
  • Zitonie Kalishan: Die Kamashitin wurde im Jahr 1239 geboren, bekleidet innerhalb der SOL-Hierarchie den Rang eines Leutnants und ist Chefin der Hydroponischen Anlagen an Bord des Hantelschiffes. Die 1,39 Meter große Frau ist eine typische Kamashitin, schlank, sehnig, mit ausgeprägt weiblichen Rundungen. Ihre goldbraune Haut, die silberfarbenen Zähne sowie ebenfalls silbrigen Zehen- und Fingernägel sorgen für einen exotischen Anblick. Das grasgrüne Haar ist kurz geschnitten. Die Augenbrauen sind dicht und ebenfalls grün. Zitonie Kalishans Stimme klingt glockenhell. Sich selbst bezeichnet sie als Waldläuferin und Hüterin der Natur. Wie es für Kamashiten üblich ist, ist sie mit einer Art paranormaler Rückkopplung mit der Natur verbunden.
    An Bord der SOL ist sie allen unter der Bezeichnung Herrin der Wälder und Gärten der SOL" ein Begriff. Welches Schicksal sie auf die SOL verschlagen hat, weiss man nicht. Sie ist berüchtigt dafür, dass sie jedes "Vergehen" gegenüber den von ihr behüteten Wäldern, Erholungsgebieten und hydroponischen Anlagen vehement anklagt. In den Gärten der SOL hat sie das alleinige Hausrecht, selbst die Unsterblichen achten ihre Regeln. Besonderes Augenmerk gilt dem Rosengarten in der SOL-Zelle 1. Perfekt passt sie sich der Umgebung der Gärten an. Nur wenige bemerken ihre Annäherung. Praktisch rund um die Uhr ist sie in den Gärten zugange.
    Während des Rückflugs vom dem Mahlstrom der Sterne zur Milchstraße entwickelt sich zwischen Kalishan und dem um 45 Jahre jüngeren Trim Marath eine Beziehung. Es entsteht daraus ein Kind. Genetische Manipulationen sind notwendig, um den Kinderwunsch des eigentlich unfruchtbaren Marath zu erfüllen. Obwohl Bedenken wegen der Kombination aus Maraths paranormaler Begabung, bzw. dessen Cyno-Genen, und der paranomalen Rückkopplung der Kamashiten besteht, bringt Kalishan einen Jungen zur Welt. Fortan ist der junge Creider das Zentrum ihres Lebens.
  • Creider: Als sich Creider während eines Wutanfalls wünscht, Marath sei tot, rematerialisiert sein Nebelkrieger um Marath zu schützen. Kalishan kann gerade noch mit Creider flüchten. Wegen des Vorfalls einigen sich Marath und Kalishan darauf sich zu trennen. Marath muss der Kamashitin versprechen, dass er sie nicht suchen wird. Er muss warten, bis sie von sich aus Kontakt aufnimmt. Nachdem die SOL die Milchstraße erreicht hat, verlässt Zitonie Kalishan mit Creider das Schiff mit unbekanntem Ziel.
  • Arlo Kellind: Der Sohn der Kommandantin Fee Kellind und des Logistikers Porto Deangelis wurde am 2. August 1305 NGZ an Bord der SOL geboren. Er hat das blonde Haar seiner Mutter und den erkennbaren kräftigen Körperbau seines Vaters geerbt. Widerspenstig umrahmt das Haar sein schmales Gesicht mit den tiefblauen Augen. Der aufgeweckte, intelligente Junge wird von den anderen Kindern der SOL stillschweigend als Anführer akzeptiert. Als die Kinder älter werden, ändert sich deren Haltung. Die ungefähr Gleichaltrigen machen ihm seinen Rang immer wieder streitig. Speziell Gizzo Kefinn legt es immer wieder auf Konfrontationen an.
    Mit den MomíSerimern an Bord hat er Freundschaft geschlossen. Oft hält er sich in der Scherbenstadt auf, wenn sich ihm nicht die Gelegenheit bietet Myles Kantor und seinen Wissenschaftlern zu assistieren. Schon als 7jähriger weis Arlo, dass er später Wissenschaftler werden will. Dao-Lin-Híay unterrichtet ihn zeitweise in Selbstverteidigung.
  • Morten Racast: Gründet das SOLtv und ist dort verantwortlich für Nachrichten und Datenrecherche. Racast ist ein akribischer Datensammler, der ein umfangreiches Datenpaket mit auf die SOL bringt.
  • Mondra Diamond: (Eigener Datensatz)
  • "Nachtschwalbe" Vesper Nightingale: Ist beim SOLtv für Klatsch und Tratsch zuständig. Mit ihrem dünnen Körper und den pechschwarzen Haaren und Augen wirkt sie fast elfisch. Vesper ist stets gut gelaunt. Sie redet viel, was die Zahl ihrer Verehrer nicht im geringsten mindert. Sie hat eine Abneigung gegen Technik (weshalb ist nicht bekannt).
  • Darla Markus: Während Mondras Schwangerschaft steht die Medikerin ihr zur Seite. Mit der Zeit freunden sich die beiden Frauen an. Darla liebt Kinder, kann aber keine eigenen bekommen (Anmerkung: Auf diese Aussage geht sie nicht näher ein.). Bei den Kindern an Bord ist sie eine Autorität, der man besser nicht widerspricht. Ihr obliegt die medizinische Betreuung der neuen Solaner-Generation.
  • Nyda Hussan: Die Oxtornerin ist Ingenieurin und gehört zum Technischen Korps der SOL.
  • Lee Jeffer: Leiterin der Abteilung Bordwaffen im Rang eines Major [PR-2133, Seite 30]. Eine hagere Blondine mit blasser Haut.
  • Nonoh Kippert: Arbeitet als Chemikerin und Graphologin, ist um die 60 Jahre alt, stämmige Figur, hat ein resolutes Auftreten.
  • Tonko Kerzner: Der Oberstleutnant ist für die Außenoperationen zuständig.
  • Trabzon Karett: (Eigener Datensatz)
  • Gizzo Kefinn (Kind): Arlos Rivale im Kinderalter. Immer wieder legt sich der fünf Monate jüngere Gizzo (Geburtsdatum Januar 1306 NGZ) mit Arlo Kellind an. Gizzo hat schon als Kind einen ungewöhnlich großen, schweren Körper. Zum einen liegt es daran, dass seine Eltern von einer Welt mit 1,5facher Erdschwerkraft kommen, zum anderen daran, dass Gizzo keiner Süßigkeit widerstehen kann. Zusammen mit Kuni Murawe drangsaliert er die kleineren Kinder.
  • Marte Rachid (Kind): Ist ein Jahr jünger als Gizzo Kefinn. Marte ist sehr gewandt, flink und ausdauernd. Schuhe trägt er keine, er findet sie unbequem. Seine Füße sind breit und flach, zwischen den Zehen wachsen Schwimmhäute.
  • Kuni Murawe: Das Kind von Umweltangepassten überragt selbst Gizzo Kefinn um einen halben Kopf. Zusammen mit Gizzo drangsaliert sie die kleineren Kinder.
  • Roa Kelkem: Bevor die Terranerin die Stelle als Lehrerin an Bord des Schiffs übernahm, arbeitete sie in der wissenschaftlichen Kommunikation, Forschungsgebiet "Exo-Sprachen und Verhaltensweisen bei Erstbegegnungen". Einst war die Terranerin mit der melodischen Stimme von der LFT hauptsächlich auf Dolmetscherin und Vermittlerin eingesetzt worden. Das ausgeglichene Wesen der Neununddreißigjährigen, ihr Humor und ihre besondere Gabe im Umgang mit anderen macht sie, zusammen mit ihrer hohen Allgemeinbildung, zur besten Wahl für den Posten als Lehrerin.
  • Yiana Zariana: Eine kleinwüchsige, zierliche Terranerin. Das schmale, ovale Gesicht wird von schwarzen schulterlangen Locken umrahmt. Ihre schräg stehenden, dunklen Augen und die hoch stehenden Wangenknochen verleihen ihr einen exotischen Reiz. Yiana hat einen eisernen Willen. So charmant und freundlich sie sein kann, genauso hart und unnachgiebig kann sie sein.
  • Orsol Pri: Im Mai 1312 NGZ ist Orsol sechs Jahre alt. Trotz seines Alters beschäftigt er sich mit Mathematik und Raumschiffstechnik, hat eine sehr schnelle Auffassungsgabe.
  • Ja-Nos Moh-Ril: Kommandant der CANBERRA. Mo-Ril ist als Umweltangepasster vom Planeten Cullen-Coc nur 1,36m groß und 27 Kilo schwer. Im Privatleben gilt er als starrköpfiger Choleriker, dessen Wutanfälle im gesamten Liga-Dienst Berühmtheit erlangten. Dienstlich zeigt er sich anders. Moh-Ril gilt als fähig, durch sein offenes und freundliches Wesen ist er bei seinen Kollegen sehr beliebt.

Beiboote der SOL:

Im Mittelteil der SOL sind im Mai 1312 NGZ 35 Leichte Kreuzer und 48 Korvetten untergebracht.

  • KAHALO: Leichter Kreuzer, 100m Durchmesser, Handlungsjahr 1311 NGZ [PR-2111]
  • CANBERRA: Der hundert Meter durchmessende Leichte Kreuzer ist ein Beiboot der SOL und trägt die offizielle Kennung SOL-KR-O5. Als die SOL in der Kosmischen Fabrik MATERIA umgebaut wurde, unterzogen die Helfershelfer der Kosmokraten auch das Kugelraumschiff einer Veränderung. Trotzdem sieht der Leichte Kreuzer noch "klassisch" aus, besitzt also einen Ringwulst und zwölf Teleskop-Landestützen.
    Sein Metagrav-Triebwerk mit den leistungsfähigen Projektoreinheiten für den Unterlichtflug, die den Hamiller-Punkt erzeugen, ermöglicht eine Maximalbeschleunigung von gut 900 Kilometern pro Sekundenquadrat und einen Überlichtfaktor von bis zu 70 Millionen.
    Mitte Mai 1312 NGZ wird die CANBERRA mit einem Iso-Werk nachgerüstet. Am 26.05.1312 NGZ wechselt Hismoom mit dem KÖCHER auf das Beiboot über.
  • BERLIN: Leichter Kreuzer, 100m Durchmesser, Handlungsjahr 1312 NGZ [PR-2164]

Standardtyp Leichter Kreuzer der SOL:

Kugelraumer, 100m Durchmesser, Metagrav-Triebwerk, maximale Beschleunigung ca. 900 km/s≤, max. Überlichtfaktor 70 Mio. Mindestbesatzung = 10 Personen

Defensivbewaffnung:

  • doppelt gestaffelter HÜ- und Paratronschirm
  • konventionelle Schirmfelder
  • Prallfelder

Offensivbewaffnung:

  • 5 Transformkanonen (bis max. zweitausend Gigatonnen)
  • 8 Impulsgeschütze
  • 8 Desintegratorgeschütze
  • 4 Paralysatoren
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 Quelle(n):  PR-2108, 2109, 2111, 2133, 2147, 2164, 2165, 2188, 2191, 2198, PR-Glossar 1919, 1943, 1951, 1959, 1960, 1961, 1972, 1988, 2005, 2007, 2016, 2032, 2045, 2046, 2047, 2068, 2077, 2109, 2110, 2111, 2132, 2164, 2165, 2188, 2189, 2191, 2198, 2209, PRK-2111, 2191
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© Crest-Datei - Autor(en): PR-Redaktion, PR-Exposee, Torsten Orth - Erstellt: 17.09.2002 - Letztes Update: 01.06.2008