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 Perry Rhodan
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Pilzraumschiff der Schwarminstallateure
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(Risszeichnung u. a. in PR-579, 2. Auflage)

Im vollständigen Zustand ist ein Pilzschiff 5 Kilometer hoch. Das Pilzdach hat an seiner Schnittfläche einen Durchmesser von über 7000 Metern, während der Stil an der Bodenfläche 2000 Meter durchmisst.

In Flugrichtung eines Pilzraumschiffs liegt die halbkugelförmige "Pilzhaube". Aus der runden Oberfläche lassen sich lange Stäbe herausfahren. Es handelt sich dabei um Hunderte von Antennen. An die Schnittfläche der "Pilzhaube" schließt sich ein leicht nach außen gekrümmte Säule an. Ein Pilzschiff landet auf der ebenen Unterseite der Säule. Die Austrittsöffnungen der Impulstriebwerke befinden sich in der Schnittfläche der Pilzhaube.

Ein gelandetes Pilzschiff symbolisiert einen Schwarmgötzen, dessen 4 Gesichter in jede Himmelsrichtung schauen. In diesem Fall wird der Schiffskörper im Boden des Planeten verankert. Unterhalb der Schnittfläche der Pilzhaube verteilen sich acht runde Öffnungen ringförmig über die Säule. Jedes dieser Augen hat einen Durchmesser von 600 Metern. Im geöffneten Zustand erstrahlen die Augen des Pilzschiffs in einer flamingofarbenen Glut. Die Augen können "tränen", dabei werden Objekte verschossenen, die wie rote Tropfen oder Tränen aussehen. Jede der ausgeschickten roten Tränen hat die Wirkung einer Atombombe von mindestens einer Megatonne TNT. Zwischen zwei Augen lässt sich eine spitzwinkliges Dreieck aus der Säulenwandung ausfahren, so dass diese Dreiecke wie leicht gekrümmte, scharfe Nasen wirken. Die waagrechte Fläche der Nasen befindet sich ungefähr in halber Höhe der Säule.

Die Polkappe des Pilzkopfes lässt sich vom restlichen Schiffskörper abtrennen, indem ein linsenförmiger Körper auf einer Säule ausgefahren wird. Das diskusförmige Beiboot ist in 2 Bereiche unterteilt. Im oberen Teil des Diskus ruhen die verkleinerten Schwarminstallateure im Kälteschlaf. Über 5 Schleusen kann der untere Teil des Diskus betreten werden (Risszeichnung des Diskus findet man in PR-571, 2. Auflage).

Im Inneren des Pilzschiffs wird deutlich, dass bei der Produktion davon ausgegangen wird, dass ein gelandeter Götzenkörper nicht wieder startet. Das Innere des "Götzenkörpers" wirkt roh, unfertig und einfach funktional. Nach der Trennung des Linsenschiffs vom Pilzkopf beginnt sich die Oberfläche des zurückgelassenen Pilzkörpers ins Gelbe zu verfärben.

Etwa 50.000 Schwarminstallateure bilden die Besatzung der Pilzschiffe. Während des Flugs werden die Schwarminstallateure auf ein Zwanzigstel ihrer Größe geschrumpft, so dass Tausende in das Linsenschiff der Pilzkappe passen. Als 12 cm große Wesen warten sie in sechseckigen Waben auf ihren Einsatz. Sofort nach dem Erwachen beginnt der Wachstumsprozess, bis sie eine Größe von 2,50 Meter erreicht haben.

Die Pilzschiffe dienen dazu eine Feinjustierung an der manipulierten Gravitationskonstante vorzunehmen und um auf den jeweiligen Geburtsplaneten der Karties ideale Umweltbedingungen zu schaffen. Die notwendigen Energien gewinnen die Pilzschiffe durch Sonnenzapfung.

Kegelpilzraumschiffe des Schwarms

Eine Variante der normalen Pilzraumschiffe. Die Gesamtlänge beträgt 6000 Meter, damit sind Schiffe dieser Klasse gut 1000 Meter größer als die herkömmlichen Pilzraumschiffe.

Kegelpilzraumschiffe besitzen eine größere Kapazität als die gewöhnlichen Pilzraumschiffe. Dadurch können sie das Energiereservoir einer Sonne effektiver anzapfen und innerhalb von wenigen Stunden die erforderliche Sekundäranpassung vornehmen.

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 Quelle(n):  PR-516, 517, 518, 522, 526, 536, 558
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© Crest-Datei - Autor(en): Torsten Orth - Erstellt: 24.09.2007 - Letztes Update: 26.02.2009