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Goldene Spindel
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Goldene Spindel

Bei der spindelförmigen Gerät handelt es sich um einen Sextadimspürer. Er überwacht den Zeitstrom. Registriert die Goldene Spindel eine Zeitreise, wird der Zeitläufer eingesetzt.

Terraner finden die goldene Spindel auf der Heiligen Insel, inmitten eines Asphaltsees. Die Goldene Spindel ist über einhundertzwanzig Meter hoch und durchmisst an den beiden Rundungen fünfzig Meter. Damit füllt sie die Halle fast vollständig aus. An der Einschnürung durchmisst sie ungefähr 30 Meter.

Im Jahr 51.988 v.Chr. dringen die Terraner in die Robotstation der heiligen Insel ein und beschädigen die Goldene Spindel, die daraufhin einen Rückzug in die Vergangenheit antritt.

Zeitläufer

Im Jahr 51.988 v.Chr. entdeckt die terranische Zeitexpedition ein Objekt auf dem Südpol des terranischen Mondes, den Zeitläufer. Der Zeitläufer hat einen spindelförmigen, in der Mitte eingeschnürten Körper von 30 Metern Länge, zwei maximale Durchmesser von je 15 Metern und an der Einschnürung den kleinsten Durchmesser von 8 Metern. Damit sieht der Zeitläufer aus wie eine miniaturisierte Form des Todessatelliten.

Der Zeitläufer pendelt zwischen den Zeiten und überwacht die Sextadim-Halbspur. Gebaut wurde der Zeitläufer von den Cappins. Er ist Teil eines Überwachungssystems (goldene Spindel). Es soll verhindern, dass die auf der Erde aktiven Takerer Zeitreisen unternehmen, bzw. allgemein Zeitreisen in die Zeit ca. 196.000 Jahre v.Chr. zu verhindern.

Dazu wurde der Zeitläufer mit einer temporalen Rücksturzpolung, sowie mit Ortungs- und Verteidigungssysteme auf fünf- und sechsdimensionaler Basis ausgerüstet. Der Zeitläufer arbeitet voll automatisch. Beim terranischen Nullzeit-Deformator führt die temporale Rücksturzpolung dazu, dass der Nullzeit-Deformator für einige Zeit intervallartig im Zeitstrom pendelt, ohne das Ziel zu erreichen.

Ovaron hat die Rücksturzpolung erst nach seiner Ankunft auf der Erde aktiviert. (Anmerkung: Die Goldene Spindel muss vor der Ankunft der Takerer auf der Erde gebaut worden sein. Ansonsten wäre den Takerern ein solches Bauprojekt wohl aufgefallen.)

Aufklärer der Goldenen Spindel [PR- 426, 428]

Die Goldene Spindel ist bei den Lemurern des Jahres 51.988 v.Chr. ein Tabuthema. Ein goldschimmernder, spindelförmiger Flugkörper von 5m Länge und 2,5 Metern Durchmesser. Es handelt sich dabei um einen robotisch gesteuerten Aufklärer des Hauptzeitläufers. In unregelmäßigen Abständen (ca. einmal pro Jahr) überfliegt es, von Osten kommend, den Kontinent Lemuria in einer Höhe von zwei- bis dreihundert Metern. Alle, die die Spindel sehen, verlieren für Tage den Verstand. Die Spindel kommt aus dem Land Thoronis, einem Gebiet im Osten Lemurias.

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 Quelle(n):  PR-424, 426, 428, 437, 445
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© Crest-Datei - Autor(en): Torsten Orth - Erstellt: 05.12.2005 - Letztes Update: 01.06.2008