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 Perry Rhodan
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Rhodans Anzug der Galornen
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Nach den Ereignissen in der Galaxis Plantagoo (geschildert - immer wieder von anderen Romanen unterbrochen - in den PERRY RHODAN-Romanen 1814 bis 1877) erhielt Perry Rhodan von Kalt Chiriatha, der Thoregon-Botin der Galornen, einen speziell auf menschliche Bedürfnisse zugeschnittenen Anzug, der nach dem Vorbild eines terranischen SERUNS entstanden war. Der Anzug besteht aus dunkelblauem, schimmerndem Stoff, dessen Oberfläche auf den ersten Blick an eine Metallegierung erinnert. Der Stoff fühlt sich für Perry Rhodan, der ihn als einzige Person überhaupt benutzen kann, sehr angenehm an, fast wie Seide. In Masse und Gewicht entspricht das Kleidungsstück einem Overall, ist aber geradezu "vollgestopft" mit hochwertiger Galornen-Technik. Der Anzug besitzt keinen Helm. Statt dessen umgibt ein schwarzer Kragen in Hufeisenform den Halsbereich; dieser Kragen projiziert bei Bedarf einen Heim aus Formenergie. Rhodan kann den Helm wie eine Multimediawand benutzen, für Orterschirme, Datenübertragungen oder Funkgespräche. Der galornischen Friedensphilosophie folgend, verfügt der Anzug über keinerlei Bewaffnung. Allerdings sind superstarke Schutzschirmprojektoren eingebaut.

Auf dem linken Schulterstück ist das weiße Symbol einer Spiralgalaxis zu sehen, auf der rechten Brustseite befindet sich ein zweites Symbol, das an eine Buddha-Figur von etwa zehn Zentimetern Größe erinnert. Dabei handelt es sich um den Roboter Moo.

Im Verlauf der Raumschlacht um Ertrus sowie Rhodans Aufenthalt auf der Schwerkraftwelt wurde der Anzug der Galornen stark beschädigt. Druu Katsyria, die Zweite Botin von Thoregon, die aus der Galaxis Plantagoo zur Erde kam, reparierte den Anzug im Dezember 1303 NGZ auf eine Art und Weise, die ihren Geist stark beanspruchte, von den terranischen Wissenschaftlern aber nicht nachvollzogen werden konnte.

Die erhöhte Hyperimpedanz bedeutet das Ende für Moo und die hochgezüchtete Technik des Anzugs. Schon Anfang September 1331 NGZ sind die Funktionen des Anzugs eingeschränkt. Ein Prozess, der beständig zunimmt, bis der Anzug nur noch Schrottwert hat. Am 3.09.1331 NGZ ist aus dem samtweichen Material des Anzugs eine starre, unbrauchbare Hülle geworden.

Moo

Zu Perry Rhodans Galornenanzug gehört eine kleine Buddha-Figur, die als Symbol auf der rechten Brustseite angebracht ist. Dabei handelt es sich um den Roboter Moo, der sich nach eigenen Aussagen als ein Zwischenwesen zwischen robotisch und lebendig versteht und von Rhodan mittels Zuruf aktiviert werden kann. Moo entfaltet sich dann zu einer silbernen Gestalt, die zehn Zentimeter hoch und sechs Zentimeter breit ist. Moo kann selbständig arbeiten und ist extrem handlungsfähig. Waffen besitzt der kleine Roboter keine. Das Ende des Anzugs am 03.09.1331 NGZ bedeutet auch für Moo das Aus.

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 Quelle(n):  PR-Glossar 1927, 2041, 2050; PR-2203
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© Crest-Datei - Autor(en): PR-Redaktion, PR-Exposee, Torsten Orth - Erstellt: 17.09.2002 - Letztes Update: 01.06.2008