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Tschubai, Ras
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Tschubai, Ras
© BTS - PRSKS

Der Unsterbliche stammt vom Kontinent Afrika. Er ist fast 2 Meter groß und breitschultrig. Seine Hautfarbe ist tiefschwarz (Anmerkung: Auf der Brust dürfte der Teleporter 4 lange Stammesnarben haben; weiter unten mehr dazu).

Einem guten Spaß ist gutmütige Tschubai nicht abgeneigt, nicht umsonst zählt er zu Guckys engsten Freunden.

Tschubai hat während der Jahrhunderte verschiedene Lebensgefährtinnen gehabt. Teilweise tragen die aus den Beziehungen hervorgegangenen Kinder seinen Namen [PR-339, Seite 10].

Aus Tschubais Leben

Beim Einsatz in Jellicos System wird er am 21.11.2435 für kurze Zeit rund 10.000 Jahre in die Vergangenheit der Erde versetzt [PR-316].

Während eines Urlaubs mit Tschai Kulu in dessen Heimatstadt verpassen zwei Studentinnen dem Teleporter 4 lange Stammesnarben. Durch die Behandlung mit einer Tinktur bleiben hässliche blaurote Narben auf der Brust zurück [PR-339, Seite 6].

Am 03.03.2436 gehört Tschubai zum Kommando, dass die beiden Haluter vom Gefängnisplaneten befreit. Während eines Teleportersprungs kollidiert er mit Schutzschirmen und reist mit Gucky für kurze Zeit ca. 5.000 Jahre in die Vergangenheit. Dort erlebt er mit Gucky im halbmateriellen Zustand die Rebellion der Bestien mit [PR-341].

Tschubai gehört am 24.01.3433 zu der Gruppe Aktivatorträger, die auf Shishter gegen Corello kämpft [PR-417].

Während des Fluges nach Nosmo hält sich der Teleporter im hohlen Sockel eines Konverters verborgen. Erst als die OVERLUCK am 09.02.3433 auf Rudyn gelandet ist, offenbart er Joaquin Cascal, dem Eigner des Raumschiffes, seine Anwesenheit.

Als er später (21./22.02.3433) Cascal und Hypern aus der Gefangenschaft befreit, wird er von Thermostrahlern an den Armen getroffen. Dabei erleidet er Verbrennungen [PR-418].

Einsatz am 14.03.3433 auf Precheur: Tschubai, Gucky und Alaska Saedelaere sollen den entführten Atlan befreien. Nachdem die drei in die Pläne Riordans und Herrihets eingeweiht werden, kehren sie unverrichteter Dinge auf die INTERSOLAR zurück [PR-419].

Der Teleporter gehört zu der Besatzung des Nullzeit-Deformators, die in den Jahren 3433 und 3434 wiederholt in die Vergangenheit des Sol-Systems reist [PR-424 - 448].

Tschubai ist an dem Kommandounternehmen beteiligt, dass Anfang Januar 3434 zur Festnahme Ribald Corellos führt. Bei der Gefangennahme Corellos vertritt der Teleporter offen die Meinung, dass man den Supermutanten besser töten sollte. Zu groß ist sein Hass auf Corello, als dass er sich eine Kooperation vorstellen könnte [PR-433].

Der Teleporter fliegt Anfang Juli 3437 mit nach Gruelfin.

Einsatz auf Lofsoog Mitte August 3437. Ende September 3437 nimmt er an einem Kommando teil, das ihn nach Schakamona führt. Hier entführt er den Pseudokörper Vavischons. Am 19.10.3437 kehrt er zur MARCO POLO zurück.

Tschubai gehört zu dem Forschungsteam, dass sich im November 3437 mit den Datenspeichern des Archivplaneten Molakesch beschäftigt.

Tschubai begleitet Ovaron und Perry Rhodan Mitte Februar 3438 zu einem weiteren Test in den unterirdischen Stützpunkt auf First Love. Als die Takerer den Planeten angreifen, gerät er, zusammen mit den anderen Begleitern, in die Gefangenschaft des Taschkars. Alle Gefangenen werden nach Takera gebracht. Mitte März 3438 können die Gefangenen von Takera fliehen.

Am 02.04.3438 folgt ein Einsatz auf der Station im Zentrum der Terrosch-Rotwolke.

Der Teleporter gehört dem Einsatzteam an, dass Mitte April 3438 Perry Rhodan, Ovaron und Atlan auf Erysgan unterstützen soll.

Ein kleines Team, bestehend aus Gucky, Tolot, Tschubai und dem Ganjasen Elteruen, landet am 14.06.3438 auf Mohrc (Stichwort Moryr-Moryma). Dort deponieren sie Arkonbomben.

An Bord der MARCO POLO kehrt der Teleporter am 03.06.3441 in die Milchstraße zurück. Durch Dilatationseffekte während des Rückflugs verliert er drei Jahre. Als Zellaktivatorträger ist der Terraner gegen die Verdummungsstrahlung immun.

Tschubai gehört dem Einsatzteam an, dass am 14.11.3441 die Kunstwelt Wanderer-Beta betritt, um der verwirrten Superintelligenz ES zu helfen. Dank des Eingreifens eines Einsatzteams der GOOD HOPE II kann Wanderer-Beta in den Linearraum versetzt werden.

Unter Guckys Leitung nimmt Tschubai an einem Einsatz zur Befreiung Harnos teil. Am 08.02.3443 landet das Einsatzteam auf dem Planeten SV-I. Wenige Tage später, am 11. Februar 3442, wird das gesamte Sonnensystem in den Schwarm aufgenommen. Dem Team gelingt es Harno aus dem Kristallplaneten herauszuholen.

Am 21.03.3442 teleportieren Tschubai und Gucky auf die Oberfläche Dianes. Dort beobachten sie den Teilungsvorgang der Karties und kehren mit Sandal Tolk und Tahonka-No zur GOOD HOPE II zurück.

Zwischen dem 21.06. und dem 09.07.3442 nimmt er am Einsatz im Sonnensystem Intern-Alpha teil.

Als Gucky auf Portier verschollen bleibt, macht er sich zusammen mit Takvorian auf die Suche nach dem Ilt. Sie schaffen die Voraussetzungen dafür, dass sich Gucky aus dem abgeschirmten Energiekäfig befreien kann. Vom 05.07. bis 07.07.3442 erkundet er mit Tolk und Tahonka-No den Planeten GEPLA-I.

Ein terranisches Kommando verfolgt am 29 August 3442 in den Schwarm zurückkehrende Wabenschiffe der Karties. Atlan, Gucky, Tschubai und Balton Wyt wechseln auf eines der Schiffe über. Am 04.09.3442 kehrt das Team vollständig zur MARCO POLO zurück.

Unter Atlans Kommando führen Saedelaere, Tolot, Toronar Kasom, Tschubai, Lloyd, Wyt, Kotschistowa, Merkosh, Paladin IV und Lord Zwiebus mit der AYCROM am 03.11.3442 ein Ablenkungsmanöver durch. Dabei wird das Museumsschiff noch am gleichen Tag von einem Schiff der schwarzen Dämonen aufgebracht und nach Tester transportiert. Tschubai ist anfangs Saedelaere unterstellt. Hier wird das Einsatzkommando nach einer Reihe von Tests und Kampfsituationen gefangengenommen. Per Transmitter kehrt das Einsatzteam am 10.12.3442 nach Imperium Alpha zurück.

Tschubai gehört einem Unternehmen an, welches am 11.12.3442 den Götzen Corkt Y’Xamterre lebend fangen soll.

Der Teleporter nimmt an einem Einsatz teil dessen Ziel Stato ist. Unter Saedelaere Kommando erreicht die Gruppe am 21. Dezember 3442 den Planeten. Auf Stato laufen die Vorbereitungen für eine erneute Transition des Schwarms. Schmitt erbeutet das Tabora und zündet die mitgeführten Arkonbomben. Das Einsatzkommando flieht per Transmitter. Es erreicht jedoch die Zielkoordinaten nie, da energetische Verzerrungen die Transmitterimpulse verzerren. Saedelaeres Team gilt als verschollen.

Auf ihrer Flucht von Stato erreichen Saedelaere, Tschubai, Corello, Kotschistowa und Schmitt im Januar 3443 Orbinoyc per Transmitter. Auf dem Müllplaneten stoßen auf eine große, hermetisch abgeriegelte Station. Nach einem neuntägigen Aufenthalt bleibt ihnen nichts anderes übrig, als wieder durch den Transmitter zu flüchten.

Nach dem erneuten Transmitterdurchgang existierten die fünf Wesen für eine unbestimmte Dauer als körperlose Bewusstseine im Hyperraum. Sie können sich telepatisch miteinander verständigen. Ihre Existenz verdanken sie dem erbeuteten Paradimschlüssel. Nachdem das Tabora Kontakt mit dem Paradimschlüssel aufgenommen hat, kann Schmitt sich und seine Begleiter am 11.04.3443 nach STATO II versetzen. Hier kämpft Ras Tschubai gegen die Invasionstruppen der Karduuhls.

Mit ihren parapsychischen Kräften greifen Tschubai, Corello und Kotschistowa auch am 14.04.3443 in den Kampf gegen die Karduuhls ein. Sie verschaffen Schmitt so die Möglichkeit ungestört in eine Energiegruft vorzudringen.

Am 26.04.3443 gehen Tschubai und Gucky auf Stato gemeinsam in einen weiteren Einsatz.

Tschubai gehört zu der Besatzung des Nullzeit-Deformators der Anfang Mai nach Partisan transportiert wird. Am 02.05.3443 aktiviert Kase im Schock den Nullzeit-Deformator, woraufhin dieser 50.000 Jahre in die Vergangenheit des Planeten Partisan reist. Hier kommt es Jahr 46.557 v.Chr. zum Kampf zwischen der Besatzung des Nullzeit-Deformators und Heppen Shemir. Nach einem Sieg kehren sie mit dem Nullzeit-Deformator in die Gegenwart zurück.

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 Quelle(n):  PR-316, 339, 341, 417, 418, 419, 424, 432, 433, 450, 452, 457, 459, 471, 482, 486, 494, 500, 517, 523, 529, 541, 544, 549, 551, 553, 554, 556, 561, 566, 567, 568, 569
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© Crest-Datei - Autor(en): Torsten Orth - Erstellt: 04.09.2005 - Letztes Update: 01.07.2008