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Teleporter
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In der PERRY RHODAN-Serie bedeutet eine Teleportation, dass sich besonders befähigte Mutanten mit Hilfe ihrer Psi-Fähigkeiten von einem Ort zum anderen bewegen können. Dieser Transport geschieht in Nullzeit.

Das Anpeilen eines Zieles erfolgt auf einer dem Bewusstsein rational nicht zugänglichen Ebene. Es hilft dem Teleporter, wenn er schon einmal am Zielort gewesen ist. Dann kann er sich die Umgebung oder zumindest gewisse markante Details vorstellen. Es scheint, als ob sich der Teleporter damit eine Art Eselsbrücke konstruiert. Unbewusst sucht er wohl nach einer Art psionischer Signatur, die ihm bekannt vorkommt und im Unterbewusstsein gespeichert ist.

Bei einer Teleportation an einen unbekannten Ort muss ein Teleporter die hyperphysikalischen Äquivalente von Richtung und Sprungweite genau dosieren, um nicht am Ziel vorbeizuspringen.

Multimutanten verfügen evtl. über andere Möglichkeiten sich zu orientieren. Ein Telepath zum Beispiel kann sich vor dem Sprung telepathisch orientieren.

Der einzige bekannte Teleporter zur Handlungszeit (1290 NGZ) ist der Mausbiber Gucky, dessen "Sprünge" maximal eine Million Kilometer erreichen können. Bis zum Ende der Monochrom-Mutanten gab es in jüngster Vergangenheit mehrere Teleporter.

Teleportation [PR-Glossar 2420]

Ein Teleporter kann sich mittels seiner Psifähigkeit - kraft seiner Gedanken - zeitverlustfrei an einen anderen Ort versetzen (teleportieren), wenn er sich konzentriert; dies ist vergleichbar einer Transition eines Raumschiffs. Dazu entmaterialisiert er und reist innerhalb seiner Reichweite überlichtschnell durch den Hyperraum an die gewünschte Stelle, wo er wieder rematerialisiert. Wenn ein Körper verschwindet, strömt schlagartig Luft nach, und wenn er erscheint, verdrängt er entsprechend Luft. Dies macht sich zum einen in einem Luftzug und zum anderen in einem Geräusch bemerkbar.

Der Zielort muss dem Teleporter bekannt sein, ein besonders guter Teleporter muss zumindest grob die Richtung und Entfernung einschätzen können, und nur wenige vermögen es nach jahrelangem Training, an fremde Orte zu springen. Befindet sich der Zielpunkt innerhalb eines festen Objektes, wird die Teleportation umgelenkt und der Teleporter materialisiert an einem zufälligen Ort in der Nähe. Herrschen fünfdimensionale Störeffekte am oder um das Ziel, wird er schmerzhaft zurückgeschleudert. Solche Störeffekte werden von bestimmten Schutzschirmen hervorgerufen, können aber auch absichtsvoll in Form von Para-Fallen installiert werden.

Das "Mitnehmen" von Lasten und Lebewesen ist möglich, sofern Körperkontakt besteht und sowie allgemeines Potenzial wie auch gegenwärtig zur Verfügung stehende Kraft des Mutanten ausreicht. Je öfter ein Mutant teleportiert und je weiter die Distanz ist, umso schneller erschöpft er sich und muss erst wieder ausruhen, ehe er erneut teleportieren kann.

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 Quelle(n):  PR-Glossar 1936, 2420; PR-2110
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© Crest-Datei - Autor(en): PR-Redaktion, PR-Exposee, Torsten Orth - Erstellt: 17.09.2002 - Letztes Update: 26.02.2009