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Tabora
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Beim Tabora handelt es sich um ein überaus mächtiges Wesen mit unglaublichen Fähigkeiten. Es ist der Schlüssel zur Macht über den Schwarm. Lange Zeit war es im Besitz der Cynos. Hesze Goort, einer der führenden Cynos, stiehlt den Paradimschlüssel mit dem Tabora 997.018 v.Chr. Den Paradimschlüssel kann er den Karduuhls übergeben. Dem Tabora im Lauf der folgenden Ereignisse die Flucht aus dem Paradimschlüssel. (Anmerkung: Es liegen bisher keine Informationen darüber vor, wie das Tabora nach Tronko Y Artefo gelangte.) Die Götzen brachten das Tabora auf dem Planeten Tronko Y Artefo. Über Jahrtausende hinweg können die Karduuhls das Tabora auf Tronko Y Artefo verstecken. Im Frühjahr 3443 gelingt es dem Pai’uhn Pol Gro das Tabora unbemerkt von dort zu entwenden. Auf Guckys Bitte hin schenkt ihm Pol Gro Anfang April 3443 das Tabora.

Der Lebensraum des Tabora sieht aus wie eine bauchige Flasche aus schwarzem Glasmaterial. Der Körper mit dem langen, schlanken Hals ist 60 Zentimeter hoch. Die Öffnung der Flasche ist nicht verschlossen. Ein Blick in die Öffnung lässt im Ruhezustand ein schemenhaftes goldfarbenes Wogen und Wallen erkennen. Der Inhalt wirkt ohne Substanz, fast wie ein farbiges Gas. Jedoch macht es keine Anstalten die Flasche zu verlassen. Für seine Größe ist das Tabora erstaunlich leicht. Im aktiven Zustand geht vom Inneren des Taboras ein derart starkes goldenes Leuchten aus, dass das schwarze Material der Flasche transparent wirkt. Eigentlicher Bezugspunkt des Tabora ist der Paradimschlüssel.

Das Tabora birgt ein großes Machtpotential in sich. Mit anderen Wesen verständigt es sich telepatisch. Als Sicherheitsfaktor wurde ihm bei der Schaffung die Möglichkeit zur Eigeninitiative verwehrt. Lediglich seine Freunde kann es wählen. Um aktiv werden zu können braucht das Tabora ein positives, ihm freundlich gesinntes Wesen, mit dem es dann eine mentale, überdimensionale Einheit bildet. Es kann von keinem Wesen zu etwas gezwungen werden, handelt aber auch niemals von sich aus.

Der Begriff Freundschaft ist für das Tabora gleichbedeutend mit einer Kontaktaufnahme. (Anmerkung: Eigentlich sollte das Tabora nur die Freundschaft, also Kontakt, mit Wissenden suchen, allerdings zeigt die Kontaktaufnahme mit Gucky, dass dies auch mit anderen Wesen möglich ist.)

Das energetische Lebewesen wurde vor mehr als einer Million Jahren als Schlüssel für den eigentlichen Justierungsplaneten des Schwarms geschaffen. Nur mit Hilfe des Schwarms kann Stato II erreicht und in den Normalraum versetzt werden. Das Tabora macht zu seinen weiteren Fähigkeiten nur orakelhafte Angaben.

Am 11.04.3443 aktiviert sich das Tabora und stellt Kontakt zum Paradimschlüssel her. Nachdem es den Paratronschirm des Sol-Systems mühelos durchquert, verschwindet es im Hyperraum.

Am 08.06.3443 geht die Meldung auf Terra ein, dass es Lokoshan gelungen ist Imago II das Tabora zu entwenden (Anmerkung: Das Tabora bleibt verschwunden. Es wird vermutet, dass Patulli Lokoshan damit nach Kamash geflüchtet ist. Beweise dafür gibt es bisher keine.).

Paradimschlüssel

Äußerlich handelt es sich dabei um eine einen Meter lange Metallspule von zylindrischer Form. Das Objekt, das der Cyno Schmitt auf Stato erbeutete, ist nicht mehr vollständig. Ohne das Tabora stellt der Paradimschlüssel eine Paradimpositronik dar.

Nach der Rückkehr des Taboras in den Paradimschlüssel erstrahlt dieser in einem goldenen Licht.

Hesze Goort, stahl einst den Paradimschlüssel mit dem Tabora und übergibt ihn an die Karduuhls. Nach der Flucht des Taboras blieb der Paradimschlüssel auf Stato zurück.

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 Quelle(n):  PR-561, 564, 565, 566, 569
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© Crest-Datei - Autor(en): Torsten Orth - Erstellt: 09.07.2008 - Letztes Update: 01.07.2008