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 Perry Rhodan
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Peiragon, Sershan Contagi
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Der Humanoide wird am 17.11.1311 NGZ von Mom’Serimern bei Aufräumarbeiten in der Trümmerzone des SZ-2-Flansches gefunden. Er liegt in einem glasartig transparenten Sarkophag aus unbekanntem Material. Obwohl keinerlei Lebenzeichen messbar sind, empfängt Startac Schroeder deutlich, dass das Wesen lebt und positiver Natur ist. Der Humanoide liegt in Stasis gefangen. Durch die Anwesenheit intelligenter Personen beginnt sich der Sarg aufzulösen. Sersham Contagi Peiragon wird auf diesem Weg aus seinem Gefängnis befreit.

Peiragon ist 1,70m groß und schlank. Die helle Haut ist alabastafarben, das schulterlange Haar hellblond, die Augen goldfarben. Seine Bewegungen verraten sowohl Kraft als auch große Geschmeidigkeit. Schwimmen kann Peiragon nicht (Anmerkung: Wie unangenehm das ist weis man, wenn man sich in einem Rollenspiel unvermutet im tiefen Wasser wiederfindet.). Peiragon trägt eine tiefblaue Uniform mit gleichfarbigen Stiefeln. Am Gürtel hängen einige Multifunktionsinstrumente. Als ehemaliger Krieger der Kosmokraten ist Peiragon kampferprobt und spricht die Sprache der Mächtigen. Seine guten Instinkte und Reflexe machen ihn im Nahkampf zu einem gefährlichen Gegner.

Nicht ohne Grund wählten die Kosmokraten Peiragon als einen ihrer Krieger aus. Er verfügt über eine Zünderfähigkeit, die der Goratschins ähnelt. Mittels Geisteskraft vermag er Materie durch Kernschmelzung zu zünden. Wobei seine Zünderfähigkeit um einiges stärker ausgeprägt ist als die des Doppelkopfmutanten. Auf große Entfernungen vermag es Peiragon, Raumschiffe oder ganze Städte auf der Oberseite eines Planeten zu zünden.

Vor langer Zeit stand Sershan Contagi Peiragon im Dienst der Kosmokraten. Als Oberbefehlshaber sah er über Jahrtausende hinweg das Leid, hervorgerufen durch die Kämpfe zwischen Chaos- und Ordnungsmächte. Mit der Zeit wandelte sich sein Gemüt. Aggression und Kampfeswille tauschte er gegen Güte und Verständnis. Zuletzt hatte er sich als Verkünder von Frieden und Versöhnung eingesetzt.

Als in der Galaxis Kohagen-Pasmereix ein neuer Orden der Ritter der Tiefe gegründet werden sollte, erkoren die Kosmokraten Peiragon als ersten Ritter dieses Ordens.

Peiragon verweigerte den Kosmokraten den Gehorsam, da dieser Orden den Kosmokraten in erster Linie als militärischer Machtfaktor dienen sollte.

Die Kosmokraten ließen Peiragon gefangen nehmen und in Stasis versetzen. Im gläsernen Sarg sollte er darauf warten, dass er ein letztes Mal eingesetzt werden soll, dann als Selbstmordkommando. Seitdem sind 2,8 Millionen Jahre vergangen. Wie der Sarg an Bord der SOL gelangte ist nicht bekannt.

Zusammen mit Atlan wird Peiragon direkt nach seinem Erwachen von der SOL entführt. Beide werden in den Bann des Wesens Tagira gezogen. Es fordert die beiden Personen in einem Zweikampf zu beweisen, wer ihrer würdig ist.

Peiragon geht aus diesem Zweikampf als Sieger hervor und bleibt bei ihr. Sie verschmelzen zu einem Wesen, ein euphorisierender Impuls begleitet den Prozess. Erst nach der Geburt der beiden Kinder werden sich die Wege der beiden Wesen wieder trennen.

Während Tagira in Wassermal bleibt, wird Peiragon mit der Feste Tagirathem und den beiden Kindern ins All hinausfliegen, um den Kindern seine Werte zu lehren.

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 Quelle(n):  PR-2110
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© Crest-Datei - Autor(en): Torsten Orth - Erstellt: 12.05.2003 - Letztes Update: 01.06.2008