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 Perry Rhodan
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Schmitt
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Ein kleiner Mann, dessen Alter schwer zu bestimmen ist. Das schwarze Haar zeigt allerdings schon Spuren von grau. Feine Linien durchziehen das blasse Gesicht. Die ungewöhnlich großen Augen sind klar, fast farblos. Schmitts Stimme hat einen angenehmen Klang, ohne übertrieben freundlich zu wirken.

Er taucht als blinder Passagier an Bord der MARCO POLO auf. Als Schmitt die Hauptleitzentrale betritt stellt Rhodan verblüfft fest, dass es sich bei Schmitt um Tordo Yanteff, den Generaldirektor der Randul-Company, handelt. Einer der größten Chemiekonzerne der Erde, mit Hauptsitz in Rio. Der Cyno ist ein Mitglied der Sieben Weisen von Terra, als solcher kümmert er sich seit geraumer Zeit um die Belange der Menschheit.

Schmitt ernennt sich selbst zu einem Mitglied des Einsatzkommandos, welches auf Stato landen soll. Auf dem Planeten angekommen, verschwindet Schmitt mit unbekanntem Ziel. Schmitt erbeutet das Tabora und zündet die mitgeführten Arkonbomben. Das Einsatzkommando flieht per Transmitter. Energetische Störungen lassen es den Zieltransmitter nie erreichen. Saedelaere, Tschubai, Corello, Kotschistowa und Schmitt rematerialisieren im Januar 3443 in einem alten Transmitter auf Orbinoyc. Auf dem Müllplaneten stoßen sie auf eine große, hermetisch abgeriegelte Station. Nach einem neuntägigen Aufenthalt bleibt ihnen nichts anderes übrig als wieder durch den Transmitter zu flüchten. Nach dem erneuten Transmitterdurchgang existierten die fünf Wesen für eine unbestimmte Dauer als körperlose Bewusstseine im Hyperraum. Sie können sich telepatisch miteinander verständigen. Ihre Existenz verdanken sie dem von Schmitt erbeuteten Paradimschlüssel. Nachdem das Tabora Kontakt mit dem Paradimschlüssel aufgenommen hat, kann Schmitt sich und seine Begleiter am 11.04.3443 nach STATO II versetzen.

Er gibt schließlich zu, dass er kein einfacher Cyno ist, sondern Imago I. Imago II und Schmitt waren die einzigen Vertrauten der neune Imaginären. Nachdem beide Stato II verlassen mussten warteten sie auf Terra eine Million Jahre auf die Rückkehr des Schwarms. Wie die neun Imaginären können sie eine energetische Zustandsform annehmen und so die Zeit überdauern.

Nach seiner Ankunft auf Stato II aktiviert er sofort alle Anlagen und versetzt den Planeten zurück in den Normalraum. Nach dem Rückfall von Stato II in den Normalraum des Schwarms bittet Schmitt Saedelaere Kontakt mit Terra aufzunehmen und um militärischen Beistand zu bitten.

Noch am 11.04.3443 legt er in der Hauptschaltstation des Planeten den Anzug der Vernichtung an. Schmitt beabsichtigt die neun Imaginären zu ermorden um den Schwarm zu retten.

Schmitt tötet die neun Imaginären am 14.04.3443. Danach schenkt er Alaska Saedelaere den Anzug der Vernichtung. In der Meinung, dass es für ihn nunmehr sinnlos sei in der jetzigen Form weiter zu existieren, verwandelt er sich auf Stato II in einen schattenlosen Obelisken. Als kurz darauf Imago II den Standort des Obelisken besucht, zerfällt dieser bei seiner Berührung zu einer pulverförmigen Substanz.

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 Quelle(n):  PR-556, 561, 566, 567
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© Crest-Datei - Autor(en): Torsten Orth - Erstellt: 09.07.2008 - Letztes Update: 01.07.2008