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 Perry Rhodan
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Marten, Ralf
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Marten, Ralf
© BTS - PRSKS

Der Mutant ist der Sohn eines Deutschen und einer Japanerin. Marten ist groß und schlank. Seine hellblauen Augen bilden einen Kontrast zu den dunklen Haaren.

Ralf Marten ist ein Teleoptiker. Dies befähigt ihn sein eigenes Ich vorübergehend auszuschalten und durch die Augen und Ohren anderer Wesen zu sehen und hören, ohne das diese etwas davon mitbekommen (Sichtkontakt ist dazu nicht notwendig; PR-328.).

Mit Anne Sloane zeugt er Laury Marten (eigener Datensatz), die im Jahr 2015 geboren wird.

Immer wieder erlebt Ralf Marten kleine seelische Krisen. Dann empfindet er seinen Zellaktivator als Belastung. Er fühlt sich einsam, bedauert, dass Normalsterbliche den intensiveren Kontakt mit den ZA-Trägern in der Regel meiden [PR-338, Seite 59].

Im Jahr 2907 erkrankt der Aktivatorträger an der First-Genisis-Krise. Ursache ist der Umstand, dass seine Eltern eine Gen-Veränderung durch radioaktive Einflüsse erlebten.

Alle von der First-Genisis-Krise betroffenen Mutanten betrachten sich als Einheit, zu der kein normaler Mensch Zutritt haben darf. Sie unternehmen alles, um unter sich zu bleiben. Es droht eine Bewusstseinsspaltung. Zudem nehmen die parapsychischen Fähigkeiten mit Fortdauer der Krankheit zu.

Äußerliches Symptom der Krankheit ist ein aufgequollenes Gesicht mit hervortretenden Augen. Noch im gleichen Jahr gelingt es den Medikern das krankhafte Wachstum der Gehirne der erkrankten Mutanten zu stoppen. Da die Wucherungen nicht rückgängig gemacht werden können, muss sich Marten seitdem in einer abgeschotteten Klinik auf Mimas leben. In einen Einsatz geht Ralf Marten nicht mehr. Das Risiko ist den Verantwortlichen zu groß.

Man schreibt das den 04.03.2909, als die Second-Genisis-Krise ausbricht. Wie in der First-Genisis-Krise schotten sich die Mutanten zunehmend gegen ihre Umwelt ab, betrachten alle andere Menschen immer mehr als Gegner. In den letzten Stunden vor dem endgültigen Ausbruch zeigen immer stärker werdenden Hass.

Wie bei allen anderen kranken Mutanten haben sich Martens parapsychische Fähigkeiten durch den weiteren Krankheitsverlauf verstärkt. Im Kollektiv potenzieren sich ihre Parakräfte. Zusammen sind sie nun in der Lage PSI-Materie zu erzeugen. Wenn auch nur unter gewaltigen mentalen Anstrengungen.

Der Teleoptiker wird unmittelbar nach der geglückten Flucht von Mimas von Vigeland vergiftet. Auf Ragulot werden die flüchtigen Mutanten gestellt. Unkontrolliertes Zellwachstum hat die Körper aufquellen lassen. Immer mehr handeln die kranken Mutanten wie ein Wesen.

Nos Vigeland tötet die Mutanten schließlich, indem er per Sender instinktiv die verabreichten Giftstoffe aktiviert. Ein Vorgang, den selbst die Zellaktivatoren nicht stoppen können. Am 09.03.2909 sterben die acht kranken Mutanten. Noch am gleichen Tag erhalten die Mutanten eine Raumbestattung. Nos Vigeland nimmt Martens Zellaktivator an sich und übergibt ihn kurz darauf an Runeme Shilter.

(Weitere Einzelheiten findet man in den Datensätzen First-Genisis-Krise und Second-Genisis-Krise.)

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 Quelle(n):  PR-328, 338, 408; Verlagslexika
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© Crest-Datei - Autor(en): Torsten Orth - Erstellt: 04.10.2005 - Letztes Update: 01.06.2008