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Kii-jiöh-rrhaal
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Die Körper dieser Wesen sehen aus wie längliche Felsstücke. Jeder Kii-jiöh-rrhaal ist so groß wie ein Wohnhaus, kann eigenständig manövrieren, z. B. Beschuss ausweichen.

Sie leben im Leerraum zwischen den Galaxien. Die Terraner treffen in der Nähe der Galaxis M 87 auf diese exotischen Wesen. Ihre Herkunft bleibt im Dunkeln. Die Körperstruktur der Felsbrocken lässt jedoch vermuten, dass sie im Leerraum entstanden [PR-368, Seite 51]. Es kann nicht geklärt werden, ob es sich bei den Felsstücken um die Götter der Elstern handelt oder nur um Transportmittel.

Der gesamte Felsbrocken besteht aus fester Materie, eine minerale Substanz, die in allen Farben des Spektrums glitzert. Genaue Untersuchungen zeigen, dass die Felsmaterie keinesfalls willkürlich gewachsen ist. Sie ist vielfältig, symmetrisch gegliedert.

Die minerale Substanz der äußeren Hülle besteht aus Sauerstoff, Stickstoff, Kohlenstoff, Wasserstoff, Silizium, Mangan, Eisen und geringe Beimengungen anderer Metalle. In diese Hülle eingebettet, durch dünne Stränge aus beinahe reinem Metall mit dem Inneren verbunden, sind haselnussgroße Gebilde, sogenannte Poren, von zunächst unbekannter Substanz.

Das Gehirn, wenn man es so nennen will, des Felsbrockens stellt ein Einschluss aus Nickeleisen dar (Anmerkung: genauer Aufbau des Gehirns siehe PR-368, Seite 50). Mit den Poren ist das Gehirn durch metallene Fäden verbunden. Der Großteil der Poren dient der Wahrnehmung. Sie sind strahlungsempfindlich und reagieren auf Röntgen- und kosmische Strahlung. Poren mit dickeren Metalladern dienen der Ernährung des mineralen Wesens. Einfallende Strahlung wird von den Poren aufgenommen, verarbeitet und ins innere des Körpers weitergeleitet.

Es existieren im Körper Dutzende kleinerer Einschlüsse, deren Substanz sich jeder Analyse widersetzt. Man kann lediglich feststellen, dass sie von ungewöhnlich großer Dichte sind und leicht radioaktiv strahlen.

Die Kii-jiöh-rrhaal können Paralysestrahlen verschießen. Weiter können sie Suggestivimpulse aussenden, die beim Betroffenen das Gefühl von Resignation und Schwäche hervorrufen. Dieser Einfluss macht auch nicht vor HÜ-Schirmen halt.

Die Felsstücke greifen die CREST IV in dem Moment an, als die Besatzung auf die beiden halutischen Schiffe überwechseln will. Ein Teil der Angreifer wird vernichtet, dann fliehen die Kii-jiöh-rrhaal. In der Buggegend sind die Felsstücke unempfindlich. Auf Treffer in dieser Region reagieren sie nicht. Schwachstelle der Kii-jiöh-rrhaal sind ihre Flanken, dort sind sie leicht zu zerstören.

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 Quelle(n):  PR-368
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© Crest-Datei - Autor(en): Torsten Orth - Erstellt: 14.04.2002 - Letztes Update: 01.06.2008