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Hobo Gey
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Hobo Gey ist ein Sarti, ein kleinwüchsiger, knapp 80 Zentimeter großer Humanoider. Einst war er der Herrscher seines in Tare-Scharm beheimateten Volkes, und nun ist er der einzige Überlebende: Sein Alter beträgt 1207 Jahre.

Vor 1140 Jahren bauten die Sartis ihrem Herrscher den Robot-Trägerkörper Hobogey, um den Herrscher mit ihm zu verschmelzen und so den Kontakt mit dem Vibra-Psi überleben zu lassen. Durch die völlige Verschmelzung mit dem Roboter, durch den Schritt zur Hobogey-Existenz, konnte Hobo Gey den Kontakt mit dem Vibra-Psi auch auf Dauer überstehen, während sein Volk starb.

Gegenwärtig wirkt Hobo Gey vollständig verwachsen, totenbleich, vertrocknet, wie mumifiziert, aber lebend. Kleidung trägt er keine, Nahrungsschläuche verbinden ihn permanent mit der Versorgereinheit in dem Maschinenblock hinter dem Cockpit Hobogeys. Eine Art SERTHaube bedeckt den Kopf des Wesens zur Hälfte; hinter einer Art "Fliegengitter" sind die dunklen, großen, geheimnisvollen Augen zu sehen.

Hobo Gey gehört zum Volk der Sartis, das mit der Etablierung der Proto-Negasphäre Tare-Scharm ausgelöscht wurde.

Unter dem Einfluss des Vibra-Psi, unter direkter Beobachtung durch die Genprox-Analysten, die keinen Finger zur Hilfe krümmten, gingen die Sartis zugrunde.

Hobogey

Hobogey ist ein 4,5 Meter langer, organisch wirkender, ocker und beige in Tarnfarben gemusterter Wurm. Der Durchmesser des Körpers beträgt im Durchschnitt 1,6 Meter. Bei schneller Bewegung werden unter der "Haut" muskelringartige Segmente sichtbar, die kontrahieren und sich ausdehnen; ihr Arbeitsprinzip ist bionisch. Hobogeys Kopf erinnert an den einer Schnecke, mit permanent sich langsam bewegenden, dunkelbraun gemusterten Fühlern von Unterarmlänge. Wie eine Schnecke verfügt auch Hobogey nicht über sichtbare Augen, und es lässt sich von außen nicht erkennen, wie das "Wesen" sich orientiert.

In Wahrheit ist Hobogey eine Trägereinheit für seinen einzigen Passagier - Hobo Gey -, der sich im Innern des Kopfes befindet. Bei völliger Inaktivität des Hobogey-Wurmkörpers kann der gesamte Kopf wie eine Haube hochklappen und gibt einen Blick auf das "Cockpit" frei. Von dort aus lassen sich eine Reihe Teleskoparme steuern, die anstelle von Gliedmaßen eingesetzt werden können.

Hobogey kann sich mit bis zu 80 Kilometern pro Stunde kriechend fortbewegen, bei Bedarf aber auch Räder ausfahren oder mit einem Antigrav arbeiten. Ein rückwärtiger Gebläsestrahl wird - wenn nötig - zum Verwischen der Spuren eingesetzt, die sein Körper hinterlässt.

In seinem Körper ruht eine ganze Armada faustgroßer Insekt-Schützen, insgesamt 212. Hobogey versucht, direkte persönliche Beteiligung an seinen Gefechten zu meiden, und entsendet stattdessen seine Insekt-Schützen. Diese können von Hobogey ersetzt werden; ihr Verlust wird immer wieder ausgeglichen.

Insekt-Schützen

Als Insekt-Schützen werden miniaturisierte Kampfroboter bezeichnet, Insekten von rund 15 Zentimetern Größe nachempfunden, die allesamt mithilfe ihrer zwei Flügelvorrichtungen mechanisch flugfähig sind! Sämtliche Insekt-Schützen verfügen über Schutzschirme und zwei Strahlkanonen: zum einen das Hochenergie- Impulsgeschütz, das pro Minute nur einmal abgefeuert werden kann und durch hyperenergetische Komponenten eine schutzschirmbrechende Wirkung hat, zum anderen das Thermo-Nadlergeschütz, das pro Sekunde viermal schießen kann.

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 Quelle(n):  PR-Glossar 2431
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© Crest-Datei - Autor(en): PR-Redaktion, PR-Exposee - Erstellt: 24.12.2008 - Letztes Update: 26.02.2009