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Corello, Ribald
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Corello, Ribald
Cover PR-416© J.Bruck/VPM (Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Frau Bruck)

Der Supermutant, der die fünf Fähigkeiten eines Hypnosuggestors, eines Individualaufladers, eines Emotiolenkers (vergleichbar mit der Fähigkeit eines Emotionauten), eines Quintadimtrafers und eines Telepsimaten in sich vereinigte, wurde am 05. September 2909 als Sohn des terranischen Mutanten Kitai Ishibashi und der Báalol-Priesterin Gevoreny Tatstun auf einem Planeten der Antis geboren.

Corellos Körper wirkte extrem fehlproportioniert: Sein Rumpf und seine Gliedmaßen ähnelten denen eines zweijährigen Kindes, der Schädel dagegen wirkte mit seinem Maximaldurchmesser von 51 Zentimetern geradezu riesig. Die gesamte Körperlänge des Mutanten betrug 1,29 Meter. Der Schädel war vollkommen haarlos und von rotbrauner Farbe; dicke bläuliche Adern zogen sich über die Schädeldecke. Das Gesicht machte dabei nur einen relativ kleinen Teil des Kopfes aus, es war gerade einmal handflächengroß. Einen Unterschied bildeten die Augen mit ihrem Durchmesser von acht Zentimetern, die hellgrün irrlichterten. Er hatte eine schrille Stimme.

Da Corello aufgrund seiner Behinderung kaum selbständig gehen konnte, nutzte er meist die Möglichkeiten eines schwer bewaffneten Transportroboters.

Corello trug eine goldfarbene, atmungsaktive Kombination im Schnitt einer Strampelhose. Das Material der Kombination verstärkte seine parapsychischen Impulse um den Faktor 9,7. Im Rückenteil der Kombination befand sich eine ausfahrbare Kopfstütze. Aus einem elastischen Stab klappten sich 10 Klammern aus, die sich zart und doch fest um den Hinterkopf des Mutanten legten.

Corellos hypnosuggestive Kräfte waren so enorm, dass in seiner unmittelbaren Nähe selbst eine Mentalstabilisierung nur eine zeitlich begrenzte Immunität bewirkte.

Als Quintadimtrafer konnte Corello bis zu acht Meter durchmessende, kugelförmige Transmitterfelder erzeugen. Zudem war er als Quintadimtrafer in der Lage, Hyperenergie im Form von Psi-Materie zu verstofflichen. Ein für ihn sehr anstrengender Prozess, zu dem er nur in einem Abstand von 2 Jahren fähig war. Maximal konnte Corello dabei eine Masse von zehn Gramm erzeugen.

Seine telepsimatische Fähigkeit unterlag einigen Beschränkungen. Er muss sein Ziel entweder optisch ausmachen oder durch individuelle Strahlungskontaktaufnahme klare Zielvorstellungen erhalten. Mehr als 25 Kilo konnte Corello auf diesem Weg nicht befördern (später reduziert sich seine Reichweite auf max. 45 Kilometer).

Corello war 400 Jahre alt, als er den Zellaktivator von seiner Mutter erhielt. Wie schon seine Geburt, war auch Corellos Wachstum ungewöhnlich, daher sein hohes Alter zum Zeitpunkt der Aktivatorübergabe. Durch Manipulationen in Form von dauerhaften Hypnoblocks, die verbrecherische Aras und Antis vor und während seiner Geburt an ihm vornahmen, wurde er zu einem erbitterten Feind der Menschheit.

Offensivprogramm

Das Offensivprogramm war ein Projekt von Báalol-Priestern und Ara-Medizinern. Schon im Embryo-Stadium nahmen sie die mentale Programmierung (Embryo-Blockade, sie sollte verhindern, dass Corello nach der Geburt einen eigenen Willen entwickelt.) an dem Supermutanten vor. Nach der Geburt programmierten Báalol-Priester Corellos Unterbewusstsein über Jahrhunderte hinweg. In ihrem Sinne sollte er dem Expansionsdrang der Menschheit Einhalt gebieten. Obwohl der heranwachsende Corello der Kontrolle der Antis entglitt, wirkte er in Endeffekt trotzdem in ihrem Sinne. 400 Jahre nach der Geburt waren die parapsychischen Eigenschaften stark genug. Unter dem Zwang des Offensivprogramms schuf sich der Mutant eine Machtbasis.

Corello hatte zumindest einen Teil seiner Agenten mit Mikrosprengkörpern versehen. Diese waren mit einem hypnosuggestiven Block gekoppelt. Geriet ein Agent in Gefangenschaft aktivierte sich der Zünder.

Mitte 3432 gingen Corellos Soldaten mit unglaublicher Brutalität vor. Rücksichtslos setzte der Mutant friedliche Siedler dem Wahnsinn aus. Während Corello die Kolonisten schwach besiedelter Planeten mit Suggestivimpulsen zum zerstörerischen Wüten animierte, raubten seine Soldaten den Planeten aus. Der machthungrige Corello entwickelte sich langsam zu einer Gefahr für die gesamte Galaxis.

Der Supermutant litt an einem überaus stark ausgeprägtem Ödipuskomplex. Corellos Liebe zu seiner Mutter war nach deren Tod zur Besessenheit geworden, die zum Großteil sein Handeln bestimmte. Er liess Tatstuns Leiche energetisch konservieren, in der Hoffnung, sie irgendwann wieder zum Leben erwecken zu können. Die Leiche führte er in seinem Schrein ständig mit sich. Jedes Mal wenn er sich Tatstuns Sarg in den Schrein holte, versank er in den Anblick seiner Mutter. Ein Sturm aus tiefer Trauer, Schmerz und Leidenschaft erschütterten jedes Mal Corellos Verstand, wenn er sich seine Mutter ansah oder die Sprache auf Gevoreny Tatstun kam.

Nur seiner Mutter und seinem Tagebuch vertraute er seine geheimsten Wünsche an. Für seine Mutter wollte Corello die Milchstraße unterwerfen. Diese wollte er dann zur Herrscherin machen.

Ein weiterer Motivationsfaktor für sein Handeln war die Tatsache, dass er von der Zeitreise Cascals wusste und sich vor einer Zeitkorrektur fürchtete (Anmerkung: Seine Mutter fand im Jahr 2909 einen Narkosestrahler der erst einige hundert Jahre später entwickelt wurde, PR-416, Seite 43.). Der Supermutant wollte jede weitere Zeitreise verhindern mit der seine Existenz ausgelöscht werden sollte.

Anfang 3433 hatte Corello die Herrschaft über den Baalol-Kult an sich gerissen, indem er dem Hohen Baalol seinen Willen aufzwang. Danach machte sich Corello daran, die Herrscher wichtiger Planeten des Kultes zu unterwerfen. Am 04.01.3433 überfiel er den Planeten Galaner. Hier gelang es Corello am 14.01.3433 erstmals mit seiner Quintadimtrafer-Fähigkeit 10 Gramm Psimaterie herzustellen. Zwei Jahre hat er dazu benötigt. Er verpflanzt diese in den Körper des gefangenen Major Heublein.

Auf Shishter musste Corello erstmals eine schwere Niederlage im Kampf gegen das Solare Imperium einstecken. Als er sich am 25.01.3433 dem Cappinfragment Alaska Saedelaeres ausgesetzt sah, blieb dem Supermutanten nur die Flucht, nachdem Saedelaere dem Supermutanten im Angesicht seiner Mutter jämmerliches Versagen vorwarf.

Nach seiner Flucht von Shishter ließ Corello sein Flaggschiff fast neun Monate lang ziellos durch die Milchstraße treiben. Seinen Schrein hatte er seit der Flucht nicht mehr verlassen.

Während der monatelangen Irrfahrt ging in seinem Geist eine eigentümliche Wandlung vor sich (hervorgerufen durch den Anblick des Cappinfragments). In seinen Träumen wurde der Multimutant immer wieder von Eltern heimgesucht. Sein Vater warf ihm vor, dass er seine Kräfte nur zur gewaltsame Unterwerfung einsetzte, anstatt Gutes damit zu tun. Auch das Abbild seiner Mutter prangerte an, dass sich Corello gegen die Menschheit gestellt hat.

Am 24.11.3433 weckten die Sextadimimpulse von Last Hope Corello aus seinen Wahnträumen. Sein Angriff wurde zurückgeschlagen. Erneut musste er am 28.11.3433 die Flucht antreten, als er sich dem Cappinfragment Saedelaeres ausgesetzt sah. Allein dem Befehl Perry Rhodans verdankte er zu diesem Zeitpunkt sein Leben.

Es stellte sich heraus, dass Saedelaeres Anblick und die Sextadimimpulse bei Corello einem schweren parapsychischen Schock auslösten. Auf Gevonia wurde Corellos seelische Verfassung immer schlechter, die Krise näherte sich ihrem Höhepunkt. Seine Organisation neutralisierte er durch widersprüchlichen Befehle (z.B. ein Angriffsbefehl wird kurz darauf widerrufen). Im zunehmenden Maße rief Corellos Unterbewusstsein Visionen seiner Eltern hervor. Die mentalen Erscheinungen waren so lebensecht, dass sie bei Corello jedes Mal einen Schock auslösten. Beide forderten, dass sich der Supermutant nicht mehr gegen die Menschheit stellt. Corellos Persönlichkeit stand kurz davor gespalten zu werden.

Am 05.01.3434 wurde er ein drittes Mal dem Cappin-Fragment ausgesetzt. Unter Corellos psionischen Impulsen löste sich das Fragment daraufhin aus Saedelaeres Gesicht und lies sich auf dem Gesicht Gevoreny Tatstuns wieder. Der Anblick der kurzzeitig wiedererwachten Mutter war zuviel für Corello. Er überwand die Embryo-Blockade, die durch das Offensivprogramm geschaffene Persönlichkeit zerbricht. Allerdings musste er mit ansehen, wie Gevoreny Tatstun kurz nach ihrem Erwachen zu Staub zerfällt. Daraufhin verlor Corello das Bewusstsein. Ein ins Tapurium eingedrungenes Kommando der INTERSOLAR nahm Corello fest.

Tagelang lag der Mutant im Koma, litt an Fieber und starken Krämpfen (Anmerkung: Die Krampfstarre kann nur eine Folge des psychischen Schocks sein, da der Zellaktivator gegen Krankheiten schützt.).

Am 17.01.3434 konnte die Embryo-Blockade durch einen Parablock aus Gucky und Lloyd endgültig beseitigt werden. Gleichzeitig sprach der Solare Gerichtshof Ribald Corello wegen Unzurechnungsfähigkeit frei. Sein erbeutetes Vermögen wurde jedoch zwecks Wiedergutmachung eingezogen.

Als am 19.01.3434 Sol von einem Energieschirm umgeben wird, und das Sol-System daraufhin in die Realzeit zurückfällt, überwand Corello endgültig die letzten Reste der Offensivprogrammierung. Erstmals wurde ihm bewusst, welches Leid er über die Milchstraße brachte. Unter Aufbietung aller Kräfte beseitigte Ribald Corello einen Tag später den Energieschirm um Sol. (Ärzte an Bord der INTERSOLAR bezeichneten danach seine Überlebenschancen als gleich Null.) Zehn Tage nach seiner Tat, war der Multimutant wieder einigermaßen bei Kräften. Über die Transmitterstraße brachte man ihn Ende Januar 3434 aus dem belagerten Sol-System. Auf Last Hope stabilisierte der Mutant (Anfang Februar 3434) mit seinen psionischen Kräften ein Kilo erschaffenes Sextagonium. Den völlig entkräfteten Corello transportierte man wieder nach Mimas, wo er am 18.02.3434 eintraf.

Als der Großadministrator den Mutanten Mitte Juni 3434 auf Mimas besuchte, befand sich Corello auf dem Weg der Besserung. An seiner Genesung war Patulli Lokoshan wesentlich beteiligt. Auf Corellos Wunsch wurde Lokoshan zu seinem persönlichen Betreuer ernannt.

Der Supermutant wurde Anfang Juli 3437 aus der Paraklinik als geheilt entlassen. Seine alte Stärke hat er nicht wiedergewonnen. Corellos psionische Kräfte hatten sich verändert. Seine Fähigkeit als Telepsimat konnte er nur noch in einer Reichweite von 45 Kilometern einsetzen. In der Art eines Fiktivtransmitters kann er nur noch ein Objekt mit einem Gewicht von bis zu 750 Gramm transportieren.

Auf eigenen Wunsch hin reiste der Mutant nicht mit nach Gruelfin, sondern blieb im Sol-System zurück.

Mit der CARTHAGO landete Corello Mitte März 3438 auf Olymp. Bei der Landung wurde das Raumschiff von Pedotransferern angegriffen. Für die Dauer der Cappin-Bedrohung stand ihm ab dem 15.03.3438 der Kamashite Lesska Lokoshan zur Seite. Der Anwesenheit des Supermutanten war es zu verdanken, dass der takerische Angriff auf Olymp abgewehrt wurde. Mitte März 3438 vernichtete er einen frei im Raum stehenden Pedopeiler der Takerer.

10. - 13. Juli 3438, zusammen mit Balton Wyt setzt Corello seine parapsychischen Kräfte gegen die Takerer auf Titan ein. Als sich abzeichnete, dass die Eindringlinge zurückgeschlagen werden, begab er sich mit Lesska Lokoshan auf die Suche nach Vascalo. Dieser konnte jedoch von Titan flüchten. Wenig später trat Ribald Corello dem neuen Mutantenkorps bei und war an zahlreichen Aktivitäten der Menschheit beteiligt, unter anderem gegen den Schwarm.

Mitte Juli 3441 befand sich der Supermutant an Bord der INTERSOLAR, um den Menschen der Milchstraße Hilfe zu bringen [PR-503].

Während der vergangenen Jahre wurden Gucky und Corello gute Freunde. Als ihn der Ilt um Unterstützung bei einer telepatischen Suche nach Harno bat, sagte der Supermutant diese zu. Einen Tag später, am 01.01.3442, unternahmen die beiden das parapsychische Experiment.

Mit seiner Hilfe gelang es Mitte April 3442 für kurze Zeit eine Lücke im Schmiegeschirm des Schwarm zu schaffen. Als Mitglied der 5. Kolonne der Terraner flog Corello mit der GEVARI in den Schwarm. Allerdings kostete ihn dieses Experiment viel Kraft.

Von Gucky wurde Ribald Corello, zusammen mit Saedelaere und Merkosh, am 01.05.3442 in die Burg des schwarzen Dämons Magallion teleportiert. Es blieb Corello nichts anderes übrig als Magallion zu töten.

Während das Einsatzteam Mitte Mai 3442 ein Kontingent von 800 infizierten Karties von Kokon zu einem anderen Planeten des Schwarms brachte, blieb Corello in der Schienenstation Kokons.

Gemeinsam mit Irmina Kotschistowa kämpfte Corello am 01.07.3442 gegen die in die MARCO POLO eingedrungenen Lacoons. Corello setzte dabei nicht nur seine Psi-Kräfte, sondern auch die Waffensysteme seines Tragerobots ein. Auf diese Weise konnten die beiden eingeschlossene Personen befreien.

Am 03.09.3442 ging er an Bord der KMP-36, um Mentro Kosum bei der Suche nach einem verschwundenen Einsatzteam zu unterstützen. Einen Tags später lokalisierten sie den Aufenthaltsort von Atlans Team ermitteln und evakuieren es von Arrive-A.

Nachdem der Götze Y’Xamterre Ende November 3442 schwarze Dämonen einsetzte, um die Terraner davon abzuhalten sich weiter mit Atomwaffen zu bekämpfen (Unternehmen Atomblitz), leisten Gucky, Corello und Rorvic übermenschliches. Ihrem Eingreifen war es zu verdanken, dass die Beeinflussten keine Schäden anrichteten und der Plan weiter umgesetzt werden konnte.

Der Mutant gehörte am 11.12.3442 ein Kommando unter Atlans Befehl an, dass den Götzen Corkt Y’Xamterre lebend fangen soll.

Ribald Corello gehörte einem Team an, dass am 21.12.3442 unbemerkt auf Stato landet. Nach ihrer Entdeckung musste das kleine Team per Transmitter flüchten, nachdem Schmitt die mitgeführten Arkonbomben aktiviert hat. Energetische Verzerrungen beeinflussten die Signalübertragung. Das Team erreichte den Zieltransmitter nicht. Das Team rematerialisierte Anfang Januar 3443 in einem Transmitter auf Orbinoyc. Auf dem Müllplaneten stießen sie auf eine große, hermetisch abgeriegelte Station. Nach einem neuntägigen Aufenthalt blieb ihnen nichts anderes übrig als wieder durch den Transmitter zu flüchten. Für eine unbestimmte Dauer existierten die fünf Personen als körperlose Bewusstseine im Hyperraum. Sie konnten sich während dieser Zeit telepatisch miteinander verständigen. Ihre Existenz im Hyperraum verdankten sie dem von Schmitt erbeuteten Paradimschlüssel. Nachdem das Tabora Kontakt mit dem Paradimschlüssel aufnahm, konnte Schmitt sich und seine Begleiter am 11.04.3443 nach STATO II versetzen.

Mit ihren parapsychischen Kräften griffen Corello, Tschubai und Kotschistowa am 14.04.3443 in den Kampf gegen die Karduuhls ein. Sie verschafften Schmitt so die Möglichkeit ungestört in eine Energiegruft vorzudringen.

Tajiri Kase, Dr. Wentworth, Bang Paczek, Fellmer Lloyd, Corello, Tschubai bildeten zusammen mit Rorvic und a Hainu die Besatzung des Nullzeit-Deformators, der Anfang Mai nach Partisan transportiert wurde. Am 02.05.3443 aktivierte Kase im Schock den Nullzeit-Deformator, woraufhin dieser 50.000 Jahre in die Vergangenheit des Planeten Partisan reiste.

Hier kam es Jahr 46.557 v.Chr. zum Kampf zwischen der Besatzung des Nullzeit-Deformators und Heppen Shemir. Der Multimutant konnte dabei nochmals seine Fähigkeit als Quintadimtrafer nutzen, indem er sich einer Ausstrahlung Heppen Shemirs bediene. Dadurch gelang es Corello Shemir in den Hyperraum zu versetzen.

Im Jahr 3587 ging Ribald Corello in der Superintelligenz ES auf.

Corellos Tragerobot

Der Transportroboter ist ein kegelförmiges Gebilde aus verdichtetem Terkonitstahl. Er verfügt über je zwei Handlungs- und zwei Waffenarme. An der Kegelbasis durchmisst der Tragerobot 1 Meter. Das Vorderteil des 2 Meter hohen Tragerobots lässt sich hochklappen. Dahinter befindet sich eine Sitzvertiefung, die genau auf die Körpermaße Corellos zugeschnitten ist. Die oberen 60 Zentimeter des Trageroboters werden von einem kugelförmigen, transparenten Druckhelm eingenommen. Haltevorrichtungen stützen den Kopf des Mutanten. Wie im Schrein wird die Innentemperatur auf konstant 37 Grad Celsius gehalten. Die Sitzvertiefung ist ebenfalls mit dem moosartigen Material ausgekleidet. Der Robot ist flugfähig und wird von Corello per SERT-Steuerung gelenkt.

Die Offensivbewaffnung besteht aus Thermostrahler, Desintegratoren und Transformkanonen (lt. Verlags-Lexika).

2. Begriff

Planet Corello (mehr dazu, siehe Datensatz Gevo-System )

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 Quelle(n):  PR-408, 416, 417, 431, 432, 433, 434, 435, 445, 450, 478, 497, 503, 523, 533, 534, 535, 543, 549, 552, 554, 556, 561, 566, 567, 569, 2104, 2162, PR-Glossar 1937, Verlagslexika
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© Crest-Datei - Autor(en): PR-Redaktion, PR-Exposee, Torsten Orth - Erstellt: 27.08.2002 - Letztes Update: 01.07.2008