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Kralle des Laboraten
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Die Kralle des Laboraten wird Mitgliedern der Kolonne in den Nacken operiert, um deren Loyalität sicherzustellen. Sie stellt für den damit Bedachten den Kontakt ,mit dem "Geist der Kolonne" her - sie eröffnet ein tieferes Verständnis für den Sinn der Schöpfung, für die Stellung der Chaosmächte in dem Ewigen Kampf gegen die kosmokratische Unterdrückung im Multiversum.

Der eingeschlechtliche Laborat ist ein gefährlicher, tentakelbewehrter Räuber, der seine Beute entweder frisst oder zur Fortpflanzung benutzt: Die Krallen des Laboratert, an den Tentakeln platziert, tragen im Inneren seine Eier (ebenfalls "Krallen" genannt), die er bei Kontakt mit einem Beutetier wie Nesselkapseln in dessen Fleisch schießt. Aus der Kralle entwickelt sich eine Made, die parasitär im Fleisch des Opfers heranwächst. Dabei ist sie fast unzerstörbar, fast unverletzlich und suggestiv begabt.

Geerntete Krallen werden von den Kolonnen-Anatomen genetisch und paramechanisch umprogrammiert, sodass sie stets im ersten Stadium des Wachstums verbleiben. Es handelt sich in diesem Stadium um Gebilde von einem Millimeter Durchmesser, die je nach Wirtsgröße in dessen Körper auf bis zu einen Zentimeter Größe heranwachsen können - dann aber begrenzt die genetische Programmierung der Anatome ihr Wachstum. Die Krallen wachsen nicht mehr, nehmen vom Wirt lediglich geringste Mengen Nährstoffe auf und sind dennoch in der Lage, nach ihrer durch die Anatomen vorgenommenen Zielvorgabe mentalen Einfluss auf den Wirt zu nehmen.

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 Quelle(n):  PR-Glossar 2433
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© Crest-Datei - Autor(en): PR-Redaktion, PR-Exposee - Erstellt: 24.12.2008 - Letztes Update: 26.02.2009