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Hyperraum
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Dabei handelt es sich um das, was gemeinhin als fünfte Dimension bezeichnet wird. Den Hyperraum mit drei-/vierdimensionalen Mitteln zu beschreiben ist von vornherein zum Scheitern verurteilt, und ist demzufolge auch noch niemals gelungen. Gewöhnlich bedient man sich des Hyperraums zur Überwindung größerer Raumentfernungen (vgl. Hyperflug). Viele Zusammenhänge des Hyperraums bleiben aber letztlich ungeklärt. Fest steht lediglich, daß für ihn jegliche Materie, die ihren Ursprung in der ihm untergeordneten Dimension hat, ein Fremdkörper bleibt - ganz gleich ob diese Materie in Form von Masse oder Energie existiert (wie etwa bei einer Transition). Der Hyperraum entledigt sich des Fremdkörpers, indem er ihn in das vierdimensionale Raum-Zeit-Kontinuum zurückwirft. Bei dem technischen Vorgang der Transition ist man lediglich in der Lage, den Austrittsort selbst zu bestimmen (vgl. Hyperkonverter).

Die Berechnung von Effekten im Zusammenhang mit dem Hyperraum erfordert aufgrund der Komplexität gewöhnlich eine Positronik. Doch solche Berechnungen zu überprüfen, ist praktisch unmöglich. Auch arkonidische Wissenschaftler, deren Vorfahren das Prinzip der Positronik erfunden haben, können das nicht. Alles, was den Hyperraum angeht, ist nichts anderes als ein Rechnen mit Unbekannten im Unbekannten. Warum bei richtiger Berechnung ein Resultat zustande kommt, das auch bei praktischen Versuchen - man denke nur an eine Transition - die Richtigkeit ergibt, kann letztlich niemand erklären.

Gängige Ansicht zum Hyperraum:

Jede Erscheinung des Standarduniversums, einschließlich Masse, Energie und konventioneller Fundamentalkräfte, werden als Äquivalente des Höhergeordneten angesehen.

Ein Ereignis im Hyperraum erzeugt "Abdrücke" im Normalraum und umgekehrt, jeder Vorgang im Standarduniversum spiegelt ein Ereignis im Hyperraum wieder (Anmerkung: Weiteres dazu ist in der Quelle PR-2225, Seite 43 zu finden).

Im Zuge der Erhöhung des Hyperphysikalischen Widerstandes nehmen die Hyperstürme im Jahr 1331 NGZ kontinuierlich an Anzahl und Stärke zu. Zu Beginn des Aprils 1331 NGZ ist schon die ganze Galaxis betroffen. Mit einer Heftigkeit, wie es sie seit den Archaischen Perioden nicht mehr gegeben hat.

Ende August 1331 NGZ nähert sich die Erhöhung der Hyperimpedanz seinem Höhepunkt. Als Folge dessen nehmen die Probleme bei der Inbetriebnahme diverse 5D-Technologie beständig zu. Raumschiffe fallen ohne ersichtlichen Grund aus dem Hyperraum zurück. Hyperkristalle zerfallen frühzeitig zu Staub.

Einhergehend mit der Erhöhung der Hyperimpedanz verändern sich gewisse Naturkonstanten des Hyperraums. Es zeichnet sich ab, dass in Zukunft für die Erzeugung von hyperenergetischen Wirkungen in einem bestimmten Frequenzbereich deutlich mehr Energie aufgewendet werden muss. Gleichzeitig laugen die bisher verwendeten Hyperkristalle schneller aus.

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 Quelle(n):  PR-2200, 2201, 2202, 2203, 2225
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© Crest-Datei - Autor(en): Daniel Winkler, Torsten Orth - Erstellt: 10.07.1999 - Letztes Update: 01.06.2008