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Die Große Leere
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Die Große Leere
Cover Band 1650

Allgemeine Informationen

Hefte: 1650 - 1699 Erstveröffentlichung: April 1993 - März 1994 Handlungszeit: 1202 - 1216 NGZ Schauplätze: Milchstraße, Große Leere, Pulsar Borgia, Sampler-Planeten, Noman, Shaft, Draken, Owigorn, Sloughar, Mystery, Charon Völker: Theans Hauptpersonen: Rhodan, Bull, Alaska Saedelaere, Lyndara, Moira, Voltago, Spindelwesen Wissenschaft und Technik: Sampler-Welten, Spindeln, Segmente, Spindelwesen, H5

Abstract:

Die Galaktiker fliegen mit der BASIS zur 225 Millionen Lichjahre entfernten Großen Leere im Sternbild Coma Berenice. Am Rand der Großen Leere treffen sie auf Relikte einer uralten Zivilisation, die vor zwei Millionen Jahren einer großen Gefahr getrotzt hat.

Erkundungskommando entdecken die Sampler-Planeten, Welten mit physikalischen Unmöglichkeiten, die ein Geheimnis bergen.

Die Nachforschungen auf den Sampler-Planeten erwecken die Aufmerksamkeit der Theans und der ihnen unterstehenden Wächterflotten. Die Galaktiker werden aufgefordert, in ihre Heimat zurückzukehren. Vorher gelingt es Voltago und den Vandemar-Zwillingen, auf 20 Sampler-Welten rätselhafte Spindeln zu bergen, denen jeweils ein Segment fehlt. Die Spindeln weisen den Galaktikern den Weg in die Große Leere, wo sie den Dunkelplanet Charon entdecken. Hier befinden sich die fehlenden 20 Einzelsegmente, und Moira, ein Wesen mit einem ungeheuren Machtpotential, das bestens über die Geschichte der Milchstraße informiert ist, taucht auf.

Nach Rückkehr der BASIS in die Milchstraße werden Experimente mit Spindeln und Segmenten durchgeführt. Aus den Spindeln entstehen künstliche Geschöpfe, die Spindelwesen. Sie entziehen sich bald der Kontrolle ihrer Schöpfer und wüten in den Metropolen der Galaxis. Schließlich können sie sogar die Kontrolle über NATHAN erringen.

Erst Moira kann die Spindelwesen bändigen und kehrt zur Großen Leere zurück. Voltago ist ein Klonwesen aus Spindel und Segment, das 21. Spindelwesen. Die Spindelwesen und Voltago vernetzen sich, die Samplerplaneten entpuppen sich als Passagewelten, und Moira fungiert als Koordinatorin...

Handlung

Am Rand der Großen Leere

Im Sternbild Coma Berenices, 225 Millionen Lichtjahre von der Milchstraße entfernt, befindet sich ein riesiger kosmischer Leerraum, der an seiner dicksten Stelle 150 Millionen Lichtjahre durchmißt. An der Oberfläche dieser gigantischen leeren Blase, in der sich keine Galaxie befindet, erstreckt sich eine Formation mit der Bezeichnung "Große Mauer".

Die Ennox hatten zwar das Universum kartographiert, aber in die Leere konnten sie nicht eindringen. Um dieses Rätsel zu lösen, bewegt der Ennox Philip die Galaktiker zum Projekt "Coma".

Eine Expedition wird ausgerüstet: die BASIS mit 12.000 Besatzungsmitgliedern, begleitende Schiffe der Terraner, Arkoniden, Akonen, Blues, Ertruser, Haluter und anderer Völker, dazu der Ennox Philip, die Vandemar-Zwillinge und die Arcoana.

Der Flug der BASIS dauert dreieinhalb Jahre. Erste Station ist der Pulsar Borgia am Rand der Großen Leere. Er ist seit uralter Zeit das Zentrum eines Kulturkreises, der vor Millionen von Jahren entstanden ist. Die dortigen Bewohner reden von den Völkern des wahren Seins, vom Nichts, das uns ruft, von Orakelstätten, Akkretionsscheiben, Totengleitern und Pyramiden.

Erkundungsexpeditionen finden die Überreste einer Superzivilisation vor, die sich vor zwei Millionen Jahren gebildet hat, um einer geheimnisvollen Gefahr zu strotzen. Neben den Relikten entdecken sich auch das rätselhafte Quidor-Symbol, eine liegende "Acht".

Die Sampler-Welten

Für die Ennox war der gesamte Bereich der Großen Leere nicht zugänglich. Wenn sie versuchten, in die Leere zu springen, landeten sie wahllos auf einer der Sampler-Welten entlang der Grenze der sternenlosen Zone.

Noman ist ein solcher Sampler-Planet. Er besitzt eine ungewöhnlich hohe Schwerkraft, hier existiert superschwerer Wasserstoff in stabiler Form. Eine unbekannte Kraft hält den Atomkern zusammen, beim Ausfall dieser Kernbindungskraft würde ein unvorstellbarer Neutronenstern entstehen, der binnen weniger Sekunden alles Leben auf dieser Welt auslöschen würde.

Ein ertrusisches Kommando landet auf Noman, und es kommt zu Konflikten mit den einheimischen Bewohnern. Die Draken sind symbiotische Lebewesen: ein Partner lebt auf der Oberfläche des Planeten, der andere schwebt über den Wolken im Sonnenlicht. Letzterer nimmt Sonnenenergie in sich auf und leitet sie an seinen Symbiosepartner weiter, der unter anderem thermoenergetische Strahlen abschießen kann.

Den Draken ist der "Ort des Gleichgewichts" heilig, sie sehen sich als dessen Hüter.

Noman hat eine Oberflächengravitation zwischen 6 und 8 Gravo, obwohl seine Masse dazu nicht ausreicht. Am "Ort des Gleichgewichts" herrscht nur ein Gravo.

An diesem Ort verschwindet die etrusische Kampftruppe um Lyndara. Sie rematerialisiert auf dem Planeten Mystery und beginnt mit mysteriösen Aktivitäten. Es scheint so, daß zwischen Mystery und den rings um die Große Leere verteilten Sampler-Welten eine geheimnisvolle höherdimensionale Beziehung besteht.

Als die Ertruser aufgelesen werden, sind sie irgendwie "verdreht" und suchen nach einem "Schlüssel".

Die Galaktiker werden von den Ennox auf die Spur weiterer "unglaublicher" Planeten gelenkt. Eine Expedition fliegt zum Planeten Shaft. Shaft weist einen Schacht auf, der so tief ist, daß er theoretisch auf der anderen Seite des Planeten herauskommen müßte. Die drei Wissenschaftler Junker, Bliss und Hagen verschwinden darin.

Reginald Bull erreicht mit der KAHALO das System der Sonne Culla und entdeckt auf dem dritten Planeten ein metallenes Rohrstück, ein Bestandteil eines alten Raumschiffs. Das Rohr entpuppt sich als ein mit Metall beschichteter Knochen, der Teil eines gigantischen Körpers gewesen sein muß. Die radioisotopische Analyse des Knochens ergibt ein Alter von zwei Millionen Jahren.

Cullas vierter Planet Owigorn ist eine Samplerwelt mit chaotischen Naturgesetzen. Die Galaktiker stoßen auf die Insel der Schatten und einen geheimnisvollen See. Auf der Insel soll es möglich sein, sich von seinem Schatten zu trennen und sein Alter ego, das böse Ich, zu erkennen.

Alaska Saedelaere und Gucky landen auf der Sampler-Welt Sloughar. Hier stehen Ruinen, die eine Milliarde Jahre älter sind als der Planet selbst. Die beiden entdecken einen Quader aus Metall, der im Innern einen viel größeren Raum einnimmt als außen. In diesem Kubus existiert ein Ort, von dem eine starke Sogwirkung ausgeht. Seit Ewigkeiten lebt auf Sloughar ein Wesen mit ungeheuren Para-Kräften, Kress. Es tötet jeden, der den Planeten zu betreten wagt. Kress ist synthetisch hergestellt und mental programmiert. Alaska und Gucky können mit Glück entkommen.

Der Sampler-Planet Trantar ist von mehreren Phänomenen geprägt: ein unglaublicher kurzer Horizont, das "Weite Land", ein Eingeborenenbevölkerung von unglaublicher organischer und kultureller Vielfalt, und eine geheimnisvolle schwarze Scheibe. Voltago ergründet den Bereich hinter dem Krümmungshorizont; der Kyberklon spürt eine Zone mit deutlicher Strukturveränderung, eine Strukturschleuse und einen "Übergang".

Auf der Sampler-Welt Canaxu wird Atlan zum Auslöser einer verheerenden Katastrophe, der Tausende einheimischer Trepeccos zum Opfer fallen: sie werden von der Erde verschluckt und stürzen in einen Schacht.

Canaxu ist von einer unglaublichen Vielzahl an Biotopen ausgestattet. Die Trepeccos sind Nomaden; mit Hilfe einer Wurzel, der "Frucht der Erkenntnis", eignen sie sich Informationen an, um in den Biotopen zu überleben. Trägerstoffe in den Wurzeln dienen als Gedächtnismoleküle. In speziellen Gebieten unterliegen die Trepeccos einer regelrechten Bauwut und errichten baufällige Gebäude, meist Türme.

Auf Shaft gehen Voltago und die Spiegelgeborenen in den Einsatz und treffen auf einen "Wächter der Verbotenen Welten". In der Tiefe des unheimlichen Schachts findet der Kyberklon eine abstrakt wirkende Alptraumlandschaft vor und entdeckt Objekte, die eine Zwitterkonsistenz zwischen materiell und immateriell haben. Eines dieser Objekte stellt ein Pyramidenprisma dar. Die Spindel besitzt eine negative Strangeness, eines der 21 Segmente fehlen.

Die Nachforschungen der Galaktiker, vor allem auf den Sampler-Planeten, erwecken die Aufmerksamkeit der Theans und der ihnen unterstehenden Wächterflotten. Diese bezeichnen die Sampler als Tabu und fordern die Fremden ultimativ auf, in ihre Heimat zurückzukehren.

Die Tabu-Polizei taucht auf: es handelt sich um die Echsenwesen der Gish und die Pelzwesen der Vatachh, die jeden vertreiben sollen, der seinen Fuß auf die Sampler-Welten setzt. Im Sektor des Pulsars Borgia kommt es zu ersten Gefechten zwischen Galaktikern und den fremden Flotten. Perry Rhodan läßt auf Druck der Gish-Vatachh Shaft räumen. Er will sich dem Tribunal der Theans stellen, die über den Gish-Vatachh stehen. Es sind Richter und Weise, die viel über "Quidor" wissen.

Die Galaktiker erhalten die Erlaubnis zu einer letzten Expedition. Im Gravo-Kubus von Noman bergen die Vandemar-Zwillinge und Voltago eine zweite Spindel. Als die Draken sich zum Selbstmordkommando rüsten, riegelt die Flotte der Theans Noman ab.

Voltage und die Zwillinge wagen den Durchbruch zur Spiegelwelt. Sie finden nicht nur Übergänge zwischen allen Sampler-Planeten, sondern auf diesen Welten auch sogenannte Spindeln. Die Spindeln sind alle gleich, wobei jeweils ein Segment immer fehlt. Die drei verschollenen Wissenschaftler, die im Schacht von Shaft verlorengingen, werden gefunden. Sie waren am Grund des Schachts in den Bann des Übergangs geraten und gelangten auf einen Monochrom-Planeten. Nach Durchquerung eines Höhlensystems erreichten sie schließlich das Tal der Farben.

Charon und Moira

Experimente mit den Spindeln werden durchgeführt. Der Brennpunkt der Spindeln weist den Terranern den Weg in die Große Leere. Überraschend entdecken sie dort den Dunkelplanet Charon. Dieser Eisplanet schien schockgefroren worden zu sein, nachdem seine Sonne plötzlich erloschen war. Die Atmosphäre war nicht entwichen, sondern hatte sich in Form von Eis und Tau niedergeschlagen. Die Tier- und Pflanzenwelt war zum Zeitpunkt der Katastrophe konserviert worden. Auf Charon finden die Terraner zwanzig Einzelsegmente und werden mit einer unheimlichen Macht konfrontiert: mit Moira.

Moira erinnert an Medusa, sie ist mit unglaublichen Machtmitteln ausgestattet und köpft gern ihre Gegner. Sie ist über die Milchstraße bestens informiert und hat in der Vergangenheit oft unbemerkt in galaktische Geschehnisse eingegriffen. Rhodan erfährt Episoden ihrer Lebensgeschichte, in denen sie der Endlosen Armada, BARDIOC, dem Schwarm, OLD MAN, den Lemurern, den Rittern der Tiefe und den Porleytern begegnete. Moira berichtet auch aus der Vergangenheit der Großen Leere: sie sah gewaltige Feuer durch den Kosmos rasen, ganze Sonnensysteme zerstoben, Raumschlachten tobten. Die Völker der Tanxtuunra, die Allianz der tausend Galaxien, kämpften gegen eine gigantische kosmische Bedrohung. Quidor von Tanxtuunra, ein Ritter der Tiefe, versetzte dem Gegner mit Hilfe von porleytischen Waffen innerhalb von 50 Tagen den Todesstoß. Danach zersplitterte sich die Völkerallianz in viele kleine Gruppen, als einzige größere Gemeinschaft gab es noch die Wächter der Endlosen Grenze, die sich als Damurial organisiert hatten.

Auf Druck der Theans gibt Perry Rhodan den Befehl, mit der BASIS in die Milchstraße zurückzukehren. Er will dort die Spindeln genauer untersuchen und ihre Funktion enträtseln.

Spindelwesen in der Milchstraße

Unterdessen sorgen in der Milchstraße die "verdrehten" Ertruser für Unruhe. Die Kämpferin Lyndara steuert zum Fluchtpunkt Mars. Kurz vor ihrem Tod hinterläßt sich ein Vermächtnis. Sie spricht von einer Landschaft, die ihr Jenseits ist, von dem Tor, das Zugang zu übergeordneten kosmischen Bereichen gewährt. Ferner erwähnt sie Energieerscheinungen auf Mystery und ein seltsames Ei.

Bei den Arkoniden hat sich ein grundlegender politischer Wandel vollzogen. Die Traditionalisten sind an der Macht, ihnen schwebt eine Erneuerung des Großen Imperiums vor.

Auf dem Roten Planeten Mars werden Zusammenhänge zur Großen Leere aufgedeckt. In dem Sheravyl-Areal, einem Biotop, war nach dem Auftreten der ersten Toten Zone alles außer Rand und Band geraten, eine biokinetische Alptraumlandschaft entstand. Myles Kantor entdeckt einen Obelisk mit einem Quidor-Symbol. Die Ruinen sind zwei Millionen Jahre alt, und man findet Reste eines völlig fremdartigen Wesens.

Die Nocturnenschwärme der Kleingalaxis Fornax beginnen, ihre Heimat zu verlassen und ziehen in Richtung Große Leere.

Homer G. Adams schickt eine Expedition nach Mystery. Die Terraner sehen dort irrlichternde Energieerscheinungen, aber keine Ennox. Zitha, die Sprecherin der Ennox, gibt Geheimnisse preis:

Die Ennox nannten sich selbst Veego und existieren auf ihrem Heimatplaneten als Energiewesen. Das Leben der Ennox verläuft in drei großen Phasen. Die erste Lebensphase dauert etwa 50 Jahre; die Ennox werden alle 50 Jahre zur Zeugung angeregt. Im Zweiten Lebensabschnitt bereisen sie per Kurzem Weg das Universum, vermessen es und sammeln diese Daten. Im Dritten Abschnitt gehen sie in das Große Modell des Universums am Himmel von Mystery ein.

Nach der Rückkehr der BASIS in die Milchstraße werden die geborgenen Spindeln und Segmente untersucht.

Bei ersten erfolglosen Experimenten entstehen dabei Schimären, genetische Kunstwesen. Auf Halut und Titan entstehen dann aber zwei vollständige Wesen, die über unglaubliche Körperkräfte und hohe Intelligenz verfügen und von einer ungebremsten Neugier erfüllt sind. Bald verfolgen die Spindelwesen eigene Pläne. Sie entziehen sich der Kontrolle ihrer Schöpfer und versuchen auf eigene Faust, den Sinn ihrer Existenz herauszufinden.

Sie entführen die anderen Spindeln und Segmente von Titan, ebenso die technischen Einrichtungen für weitere Experimente. Ihr Ziel ist ein eigenes Schöpfungsprogramm. Fünfzehn Wesen entstehen. "Eins" stirbt im Kampf, die anderen vierzehn sorgen in der Milchstraße für Unruhe. Sie wüten wie Berserker in den Metropolen der Galaxis und plündern die wichtigsten Syntrons. Schließlich wird sogar das lunare Rechenhirn NATHAN von ihnen kontrolliert, und des kommt zum Chaos im Sol-System.

Moira und das Geheimnis der Spindeln

Moira erscheint und fängt die Spindelwesen ein. Moira ist siebenfingrig wie die anfängliche Spindel-Schimäre. Ihre Haarpracht erinnert an die Gorgonen, weibliche Ungeheuer aus der griechischen Sage, bei deren Anblick jeder erstarrte. Moira entführt auch Alaska Saedelaere und die Vandemar-Zwillinge und steuert mit ihren "Gästen" einem unbekannten Ziel entgegen.

Moira fliegt mit ihren Gefangenen zur Großen Leere. Ihr liegen Informationen über einen Millionen-Jahres-Plan unbekannter Mächte vor, der auf seine Erfüllung zusteuert. Während der Verwüstung des Planeten Quidor mit der Schule der Theans kommen brutale Charakterzüge Moiras zum Vorschein. Alaska und die Vandemar-Zwillinge werden nach der Integration ins Quidor-Netz Zeuge von Moiras gnadenlosem Rachefeldzug. Moira verfolgt mit den von den Terranern geschaffenen Spindelwesen einen zwei Millionen Jahre alten Plan. Das Schlüsselwort zu diesem Plan ist uralt, es lautet "Möbius".

Voltagos Herkunft wird offenbar. Voltago ist ein Klonwesen aus Spindel und Segment. Der Kyberklon kennt die Geburtsplaneten (Sampler) aller fünfzehn Spindelwesen; damit sollen die Weichen des Kosmos neu gestellt werden. Eine Bedrohung, die vor zwei Millionen Jahren gebannt wurde, erwacht von neuem. Die Spindelwesen und Voltago vernetzen sich und werden zu einem nichtmateriellen Gespinst, das bis in den Hyperraum reicht.

Moira bezeichnet die Samplerplaneten als Passagewelten. Sie berichtet von ihrem Volk, den Ayindi. Sie lebten im "Arresum" und wollten die "dahinterliegende" Welt erkunden. Doch die Völker der Tanxtuunra leisteten ihnen dabei erbittert Widerstand. Neue furchtbare Waffen wurden eingesetzt, Raumschiffe mit dem Durchmesser eines Planeten traten auf den Plan. Es war auch die Zeit der lebenden Raumschiffe, Hybridraumer, die aus einem Stahlskelett und den Leibern der "Träumenden Segler" entstanden waren. Die Ayindi tauchten immer entlang bestimmter Knotenpunkte im Universum auf, den 21 Passagewelten. Nachdem sie endgültig von den Völkern der Allianz zurückgeschlagen worden waren, hinterließen sie in diesem Universum ein Vermächtnis: die Spindeln auf den 21 Samplerplaneten und die 21 Segmente auf dem Dunkelplaneten Charon.

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© Crest-Datei - Autor(en): Dr. Robert Hector - Erstellt: 24.07.1999 - Letztes Update: 24.07.1999