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Die Kosmischen Burgen
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Die Kosmischen Burgen
Cover Band 900

Allgemeine Informationen

Hefte: 900 - 999 Erstveröffentlichung: November 1978 - Oktober 1980 Handlungszeit: 3586 - 3587 Schauplätze: Milchstraße, Galaxis Erranernohre, Kosmische Burgen, Materiesenke, Materiequelle, Art`Yschall, Tacintherkol Völker: Loower, Demonteure, Ufonauten, Prä-Zwotter, Vincraner, Horden von Garbesch, Laboris Hauptpersonen: Rhodan, Atlan, Pankha-Skrin, Kemouac, Laire, Boyt Margor, Baya Gheröl, Samkar, Harden Coonor, Igsorian von Veylt, Jen Salik, Amtranik Wissenschaft und Technik: Kosmische Burgen, Drugun-Umsetzer, Miniaturisierungsfeld, Entechelie, Psychode, Margor-Schwall, ANLAGE

Abstract:

Die Terraner fliegen mit der BASIS in die Galaxis Erranternohre. Dort sind die Kosmischen Burgen der Sieben Mächtigen versteckt. Die Burgen enthalten jeweils einen Schlüssel, die zusammen mit dem Auge Laire den Durchgang durch die Materiequelle ermöglichen. Perry Rhodan kann ES aus der Materiesenke befreien, viele Mutanten gehen in der Superintelligenz auf. Doch nicht Rhodan ist der Auserwählte, der sich in die Region jenseits der Materiequellen begeben darf, sondern Atlan.

In der Milchstraße entstehen durch Manipulation der Materiequelle sogenannte Weltraumbeben, die Bebenkrebs erzeugen.

Boyt Margor wird zu einer Gefahr für die Milchstraße; er erfüllt jedoch seine Bestimmung und geht im Margor-Schwall auf. Dieser paraplasmatische Schutzmantel sollte die Galaxis gegen die Horden von Garbesch verteidigen. Diesem Zweck dient auch die ANLAGE der Ritter der Tiefe im Milchstraßenzentrum. In der ANLAGE entstehen Orbiter, welche die Terraner in der falschen Annahme, es handele sich um die Horden von Garbesch, bekämpfen. Schließlich müssen sich die Menschen mit den Laboris auseinandersetzen, dem letzten Rest der "echten" Horden.

Handlung

Die Geschichte des Kosmokraten-Roboters Laire

In der Galaxis Algstogermaht erfahren Perry Rhodan und seine Gefährten die Geschichte des Roboters Laire. Er entstammt der Technologie der Kosmokraten, jener Mächte, deren Reich jenseits der Materiequellen liegt. Das Alter des Roboters beträgt mehrere Millionen Jahre. Laire stellte eines das Verbindungsglied zwischen den Sieben Mächtigen diesseits und den Kosmokraten jenseits der Materiequellen dar. Das linke Auge war ein Instrument, welches ihm gestattete, die Region jenseits der Materiequellen aufzusuchen.

Die Loower hatten in ferner Vergangenheit einen Sternenschwarm erbaut. Um nach Abschluß dieses Auftrages nicht in kosmischer Bedeutungslosigkeit zu versinken, versuchten sie eine Revolte. Sie raubten Laires Auge, um damit Einfluß auf die Materiequellen und damit Kosmokraten zu gewinnen. Laires Auge paßte jedoch nur zu einer bestimmten Materiequelle.

Bardioc setzte Laire nach seinem Verrat als Wächter des von ihm gestohlenen und versteckten Sporenschiffs PAN-THAU-RA ein. Nach Jahrhunderttausenden untätigen Wartens entschloß sich Laire, eigenverantwortlich zu handeln. Er wählte ein neues Versteck für das Sporenschiff, manipulierte die Zivilisation der Wynger über die Religion des Alles-Rads und ließ Suchkommandos nach seinem Auge fahnden.

Nach der Begegnung mit den Terranern gibt Laire seine Rolle des Alles-Rads auf. Für die Wynger beginnt eine neue Zeit. Plondfair und Demeter treten als Verkünder der Wahrheit auf. Die elitäre Priesterkaste der Kryn ist zunächst noch mißtrauisch, aber Plondfair sorgt dafür, daß die Zivilisation der Wynger für die Zukunft keinen fundamentalistischen, sondern liberalen Weg einschlägt. Die Wyngerin Demeter beginnt eine Liaison mit Rhodans Sohn Roi Danton. Mit Hilfe der Anskenkönigin Dorania wird das gefährliche Sporenschiff im Hyperraum versiegelt.

Zu Weihnachten 3586 übergibt Perry Rhodan das Fernraumschiff SOL an die SOL-Geborenen. Sie treten eine lange Reise ins Ungewisse an...

Die Suche nach den Kosmischen Burgen und den Schlüsseln zur Materiequelle

Für die BASIS kommt die Zeit des Aufbruchs aus der Galaxis Algstogermaht. Aus Bardiocs düsteren Aussagen geht hervor, daß seine Veruntreuung der PAN-THAU-RA katastrophale Folgen nach sich ziehen kann. Die Kosmokraten sind offenbar in der Lage, die Materiequellen nach Belieben auf- und zuzudrehen. Pulsiert eine Quelle aber nicht im gewohnten Rhythmus, dann droht dem Universum Gefahr. ES scheint in einer Materiequellen gefangen zu sein. Es handelt sich dabei um dieselbe Quelle, in deren Umgebung sich die Kosmischen Burgen der Sieben Mächtigen befinden. Zusammen mit dem Roboter Laire begibt sich Perry Rhodan an Bord der BASIS auf die Suche nach dieser Materiequelle.

Die Kosmischen Burgen sind die Wohnsitze der Sieben Mächtigen: Kemouac, Ganerc, Partoc, Lorvorc, Murcon, Ariolc und Bardioc. Ein hyperenergetisches Feld, ein sogenanntes Miniaturisierungsfeld, versetzt die Burgen in den Mikroskosmos,wo sie vor Entdeckung geschützt sind. In jeder der sieben Kosmischen Burgen befindet sich ein "Schlüssel", ein Zusatzgerät zu Laires Auge. Erst wenn das Auge mit allen Zusatzgeräten bestückt und damit vervollständigt ist, ist die Passage der Materiequelle möglich. Alle Burgen und auch die gesuchte Materiequelle befinden sich in der Kugelgalaxis Erranternohre, aus deren Zentrumszone ein weißer energetischer Jestrahl reicht. Diese Jetstrahl weist genau in Richtung der 43 Millionen Lichtjahre entfernten Milchstraße.

Auch die Loower suchen nach der Materiequelle. Die Zahl neun hat deswegen eine zentrale Bedeutung für sie, weil die gesuchte Quelle neun Auslässe hat. Der Quellmeister Pankha-Skrin, der die Suchflotte befehligt, wird von den Zaphooren entführt. Es sind mutierte Wesen, die die kosmische Burg des Mächtigen Murcon bewohnen. Murcons Burg ist ein Meteorit, der die Form eines mit Stacheln besetzten Igels hat. Der Quellmeister passiert mit einem Robotschiff das Miniaturisierungsfeld und gelangt in die Burg.

Im Schwerkraftzentrum der Burg liegt die "Schleierkuhle", der letzte Zufluchtsort Murcons). Der Mächtige hatte einst Gäste in seine Burg eingeladen, deren mutierte Nachfahren die Zaphooren sind. Die Gäste vertrieben Murcon, der sich in der Schleierkuhle verbergen konnte.

In der Gegenwart wird die Schleierkuhle von weißhäutigen Zaphooren bewohnt, die der Gottheit Kukelstuuhr dienen, einem Riesenuntier mit einem transparenten Höcker. Pankha-Skrin besiegt Kukelstuuhr, in dem zerstörten Höcker finden sich die Überreste Murcons und ein "Schlüssel".

Der Loower gelangt per Transmitter von Murcons Burg in die Burg des Mächtigen Lorvorc. Zu dieser Zeit erreicht auch die BASIS diese Burg. Rhodan und Atlan passieren dank ihrer relativen Unsterblichkeit das Miniaturisierungsfeld und betreten in Begleitung von Ganerc-Callibso die Burg. Sie finden das Grab des Mächtigen, der den Verrat Bardiocs entdeckte. Der Schlüssel kann geborgen werden, und Pankha-Skrin geht mit an Bord der BASIS. Als sich der Quellmeister und der Roboter Laire dort begegnen, bricht Streit zwischen ihnen aus: beide beanspruchen das Auge für sich.

Die beiden werden auf den Wasserplaneten Terzowhiele gebracht, auf dessen Inseln die Gerberonen leben. Einst erlitt der Mächtige Partoc mit seinem Sporenschiff Havarie und war gezwungen, eine Zeitlang unter Sterblichen zu leben. Er verliebte sich in die Tochter eines gerberonischen Wissenschaftlers, verzichtete auf seine relative Unsterblichkeit und alterte mit ihr zusammen.

Laire und Pankha-Skrin werden auf der Wasserwelt zur Vernunft gebracht, so daß die BASIS ihren Flug fortsetzen kann. Nächstes Ziel ist Partocs Burg, die die Form einer flachgewölbten Scheibe hat. Rhodan und Atlan treffen auf die blauhäutigen Demonteure, die gerade ein mächtiges Gerät zusammenbauen. Dieser Drugun-Umsetzer dient dazu, die Burg aus dem Versteck im Mikrokosmos in das Normaluniversum zu transferieren.

Als die Burg im Normalraum auftaucht, sind Rhodan und Atlan verschwunden. Kurze Zeit später tauchen die Vermißten wieder auf, eingehüllt in eine goldene Energieaura; diese strahlenden Kraftfelder sind energetische Restbestände aus dem Mikrokosmos. Erst durch einen Transmittersprung können sie sich der Aura entledigen.

Nächste Station der BASIS ist Ariolcs Burg, die einem Rad mit zwölf Speichen gleicht. Im Innern zeigt sich eine Mischung zwischen Geisterbahn, Kostumfest und Tollhaus. Als Rhodan und seine Gefährten die Burg betreten, geraten sie in den Bann einer Wahnsinnsstrahlung, die ihnen suggeriert, sie seien der Mächtige Ariolc selbst. Nach turbulenten Ereignissen kann auch hier ein Schlüssel geborgen werden.

Auf dem Weg zu Bardiocs Kosmischer Burg muß die BASIS einen Stop einlegen. Grund dafür ist die Kybsoon-Allergie, eine Raumerkrankung, die sich in übersteigerter Empfindlichkeit des Gehörs und übertriebenem Wachstum von Haaren und Nägeln äußert. Als Gegenmittel dient ein Planetenaufenthalt auf der Welt "Klinik". Dort erinnert sich Demeter an die Zivilisation der Sydraner, die eine "introaktive" Kultur besaßen und die Welt nicht durch Beherrschung der Natur, sondern durch meditative Betrachtungen begreifen wollten.

Unterdessen fliegt Alaska mit Ganerc-Callibso nach Derogwanien. Dort hatte Ganerc einst eine Puppenzivilisation erschaffen und beseelt. Er stellt fest, daß sein Gnomenkörper gealtert ist und große Teile seiner Fähigkeiten verloren hat. Die Zerstörung des Anzugs der Vernichtung setzt noch einmal genügend Para-Energie frei, damit Ganerc in der Puppenzivilisation aufgehen kann. Kurze Zeit später begehen die Puppen kollektiven Selbstmord. Der Gnomenkörper stirbt, und Ganercs Geist erlischt in der letzten Puppe, die sich ertränkt.

Alaska nimmt den fünften Schlüssel an sich und fliegt allein zum verabredeten Treffpunkt mit Rhodan. Da die BASIS noch nicht eingetroffen ist, stellt Alaska auf eigene Faust Nachforschungen im Sektor der molluskenartigen Vargarten an. Diese lösen die Energieknappheit ihrer Welt durch Einfangen von Energiewalen, die vom ersten Planeten ihres Sonnensystems regelmäßig ausgestoßen werden.

Als Bardiocs Burg als Folge der Tätigkeit der Demonteure im Normalraum auftaucht, handelt Alaska sofort und birgt den sechsten Schlüssel.

Als die BASIS eintrifft, bricht Rhodan sofort zur Burg von Kemouac auf, da zu befürchten ist, daß diese ebenfalls von den Demonteuren abtransportiert und in die Region jenseits der Materiequelle gebracht werden soll. Als die Terraner in dem Sektor eintreffen, in dem sich die Burg befinden soll, stoßen sie zunächst ins Leere. Kemouac hat seine Burg auf dem Planeten Matazema un der Teppon-Kluft versteckt, um sie dem Zugriff der Demonteure zu entziehen. Der siebte Schlüssel befindet sich allerdings nicht in der Burg.

Da auch die Materiequelle nicht aufzufinden ist, ist Rhodan geneigte, die Aktion abzublasen und mit der BASIS in die heimatliche Milchstraße zurückzukehren. Aber dann werden bei Kursauswertungen Unregelmäßigkeiten festgestellt, verursacht durch eine Raum-Zeit-Barriere. Hinter der Barriere befindet sich das Drink-System. Der Planet Guckys Inn erweist sich als eine Traumwelt. Im Zentrum entdecken die Terraner eine Gruft, in der Kemouac den siebten Schlüssel versteckt hat.

Unterdessen bringt das Mädchen Baya Gheröl mit Hilfe des Helks "Nistor" das Auge auf die BASIS. Sie hatte das Auge dem Mutanten Boyt Margor abgerungen.

Erneut bricht der Konflikt zwischen Pankha-Skrin und Laire auf, die beide das Auge für sich beanspruchen. Laire überreicht das Auge schließlich an Perry Rhodan.

Das Drink-System wird nun, nachdem Rhodan sowohl im Besitz des Auges als auch der sieben Schlüssel ist, systematisch nach Spuren einer Materiequelle abgesucht. Plötzlich tauchen sechs Giganten in dem Sonnensystem auf - die je 1126 Kilometer durchmessenden Sporenschiffe der Mächtigen. Die sechs Riesenschiffe bilden ein Sechseck, in dessen Zentrum eine glühende Aura entsteht. In dieser Aura taucht eine humanoide Gestalt auf - der Mächtige Kemouac. Perry Rhodan befreit ihn mit Hilfe von Laires Auge aus seinem energetischen Gefängnis. Kemouac zeigt sich allerdings sehr undankbar, denn er nimmt das Auge an sich und begibt sich an Bord der BASIS, während er Rhodan an einem düsteren Ort zurückläßt.

ES - gefangen in der Materiesenke

Dieser unwirtliche Ort ist eine Materiesenke, das Gegenteil einer Materiequelle. Es ist eine Zone absoluter Materie- und Lichtlosigkeit. Rhodan verspürt den Hauch einer psychischen Entität, Jarmithara. Der Terraner begegnet überraschend dem Doppelkonzept Ellert/Ashdon.

Ernst Ellert hatte auf EDEN II einen verzweifelten Hilferuf von ES empfangen und machte sich auf die Suche nach der verschollenen Superintelligenz. Die lange Reise ist von phantastischen Erlebnissen geprägt. Auf dem Planet Sceddo trifft er auf Telepathen, die aufgrund der fünfdimensionalen Strahlung ihrer Sonne ihre Körperform und -substanz abrupt ändern können. Ein Ansammlung von riesigen Raumschiffwracks im freien All entpuppt sich als Schiffsfriedhof, genannt Tacintherkol. Dieser Raumschiff-Friedhof verdankt seine Existenz unregelmäßigen Ausbrüchen von Hyperbarie, wodurch dieser Sektor zu einer Falle für Raumfahrzeuge wurde.

Die Superintelligenz ES ist ebenfalls in der Materiesenke gefangen, in der sich Rhodan und Ellert befinden. ES wurde in eine Falle gelockt. Sie erschuf Weltenfragmente, um eine Brücke ins Normaluniversum zu bilden. Doch der Bau dieser Brücke aus Fragmenten dauert zu lange, so daß ES eine Gefahr für seine verwaiste Mächtigkeitsballung sieht.

ES erscheint Rhodan als hilflose Energiekugel, die der Zufuhr geistiger Substanz bedarf. Diese Geistessubstanz wird durch die Bewußtseinsinhalte der acht Altmutanten zur Verfügung gestellt. Die im PEW-Metall stabilisierten Mutanten sind es leid, auf immer neue Wirtskörper angewiesen zu sein, und gehen in der Superintelligenz auf. Ihnen folgen Ellert/Ashdon, Kershyll Vanne, Ribald Corello, Balton Wyt, Dalaimoc Rorvic, Tatcher a Hainu, Merkosh, Takvorian und Lord Zwiebus.

Unterdessen vereinigen sich auf EDEN II die dortigen Konzepte zu einem Konzentrat aus Milliarden körperlosen Bewußtseinen. Dieses Geisteskonglomerat erreicht mit EDEN II das Zentrum der Mächtigkeitsballung und geht in ES auf. Die Superintelligenz erstrahlt in neuem Glanz, warnt aber Rhodan gleichzeitig, daß gewaltige Konflikte im Universum bevorstehen...

Im Reich der Materiequelle

Während Rhodan nach der Rettung von ES eine weitere Suchaktion nach der Materiequelle vorbereitet, verhalten sich Kemouac und Laire äußerst mysteriös. Plötzlich brechen die sechs Sporenschiffe in Richtung Milchstraße auf. Rhodan erfährt von Laire, daß die Kosmokraten durch die Manipulation der Materiequelle die Entfaltung negativer Lebensformen aufgrund der Veruntreuung der Biophore in Bardiocs Sporenschiff verhindern wollten. Das Wirken der Kosmokraten verursachte jedoch in der Milchstraße gewaltige Weltraumbeben, und es sind noch weit stärkere Auswirkungen der manipulierten Materiequelle zu erwarten. Die Kosmokraten wollen nun die Sporenschiffe als eine Art "Arche Noah" für die Rettung der Milchstraßenbewohner bereitstellen.

Auf ihrer in die Milchstraße begegnen die Sporenschiffe der Sternenstadt Art`Yschall, einem Sammelsurium verschiedener kosmischer Körper wie Planeten und Monden, das einem leuchtendem Quader ähnelt. Als Antrieb fungiert ein gigantisches magnetisches Feld, das in Wechselwirkung mit den Gravitationsfeldern des Universums steht. Die Bewohner befinden sich in einem halbstofflichen Zustand und stehen kurz vor dem Zusammenschluß zu einem Multibewußtsein, an der Schwelle zu einer Superintelligenz. Es zeigt sich jedoch, daß Art`Yschall nicht so lange existieren wird, und sie suchen nach einer neuen Sternenstadt. Als sie den Sporenschiffen begegnen, versuchen sie, diese als neues Transportmittel in Besitz zu nehmen. Die Reststrahlung der Biophore vertreibt sie allerdings wieder zurück in den Weltraum, ihre Suche beginnt von Neuem.

Unterdessen erwählt Kemouac Samkar, einen Roboter vom Typus Laire, zu seinem Nachfolger, und begibt sich anschließend in den Lebensbereich der Kosmokraten.

Die BASIS fliegt in den Raumsektor der Materiequelle ein. Das Zentrum der Quelle wird von einer Masseballung gebildet, die das Äquivalent von fünf Trillionen Sonnenmassen auf engstem Raum zusammengedrängt enthält. Im Gebiet der Materiequelle geschehen seltsame Dinge, ein fremdes Wesen namens Gourdel macht mental auf sich aufmerksam.

Rhodan und Atlan, die beiden Zellaktivatorträger, "entrümpeln" schließlich dieses Gebiet, indem sie durch ihre Anwesenheit sogenannte Barys-Körper zerstrahlen. Dadurch werden die Manipulationen der Materiequelle rückgängig gemacht, und die Gefahr für weite Teile des Universums ist gebannt.

An Laire ergeht der Ruf, ein Wesen mit auf die andere Seite der Materiequelle zu bringen. Obwohl sich Perry Rhodan große Hoffnung auf die Reise macht, ist Atlan der Auserwählte. Vor dem Übergang wird er speziell präpariert...

Bevor der Arkonide mit Laire zu den Kosmokraten aufbricht, erhält Rhodan von dem Roboter einige Informationen zu ES:

ES entstand in ferner Vergangenheit aus unzähligen Einzelbewußtseinen. Die entstehende Superintelligenz mußte allerdings auch negative Bewußtseine in sich aufnehmen. Dies führte zu einer Polarisierung innerhalb der neuen Existenzform, die nun gezwungen war, die negativen Kräfte abzustoßen. Aus diesen formierte sich Anti-ES, das später mit ES das Kosmische Schachspiel bestritt. Die Kosmokraten sind identisch mit den Hohen Mächten, die Anti-ES für zehn Relativ-Einheiten in die Namenlose Zone verbannten.

Bevor Rhodan mit der BASIS in die heimatliche Milchstraße zurückfliegt, begegnet er wieder der seltsamen Energiekugel Harno. Harno geht ebenfalls in ES auf.

Der Supermutant Boyt Margor und das Geheimnis der Prä-Zwotter

Parallel zu diesen Ereignissen sind auch in der Milchstraße wichtige Entwicklungen im Gang. Im Sol-System spitzt sich der Konflikt mit den Loowern, die den Mars besetzt haben, weiter zu. Das siebenjährige Mädchen Baya Gheröl begreift als einzige die seltsame Denkart der Loower und wird so zu einer Mittlerin zwischen diesen und den Terranern. Die "Entelechie" der Loower ist ein Denken in komplexen Zusammenhängen, das auf ein Ziel hin gerichtet ist.

Später wird das Mädchen von Boyt Margor entführt; seine Versuche, sie zu einer Paratenderin zu machen, scheitern allerdings. Baya Gheröl kann dem Mutanten das "Auge" abringen und es dem Helk "Nistor", einem loowerischen Roboter, übergeben. Während Margor mit den Paratendern in seiner Hyperraumklause festsitzt, flieht das Mädchen mit dem Helk aus dem Sol-System zum Planeten Zaltertepe, wo einst die Ertruser eine Zuflucht vor den Laren und Überschweren fanden. Auch Siganesen haben sich dort angesiedelt. Von dort gelangt das Mädchen mit Hilfe der von Pankha-Shrin in Nistor eingegeben Koordinaten die Galaxis Erranternohre, in der sich die von den Loowern gesuchte Materiequelle befinden soll. Sie trifft dort auf die BASIS und liefert das Auge ab.

Boyt Margor kann sich aus seiner Weltraumklause befreien, nachdem eine hyperenergetische Wechselwirkung der Nische mit dem SVE-Raumer des Laren Hotrenor-Taak eintritt. Die Besatzung des Raumschiffs unterliegt seinem mentalen Einfluß, und vincranischer Lotse navigiert das Schiff durch die energetischen Strudel der Dunkelwolke Provcon-Faust. Mit Hilfe der geheimnisvollen Psychoden gewinnt er auf Gäa weitere Anhänger, die in demselben Abhängigkeitsverhältnis zu ihm stehen wie die Paratender. Die Psychoden sind Kunstwerke der Prä-Zwotter vom Planeten Zwottertracht, die mittels psionischer Technik hergestellt und mit psionischer Energie aufgeladen sind.

Die unheilvollen Aktivitäten Margors werden von mehreren Seiten beobachtet, unter anderem von Tengri Lethos und der Liga Freier Terraner ( LFT). Tengri Lethos, der Hüter des Lichts, interessiert sich besonders für das Ladonnia-Psychod. Mit Hilfe dieses Psychods und von Illusionskristallen erhofft er sich einen Evolutionsschritt, der ihn auf ein höheres Existenzniveau heben soll. Mittels hyperenergetischer Vergeistigung verschwindet Lethos aus dem Normaluniversum. Das ersehnte Ziel erreicht er jedoch nicht: aufgrund einer Manipulation am Ladonnia-Psychod durch die rätselhafte Entität Seth Apophis bleibt Lethos zunächst hilflos jenseits von Raum und Zeit gefangen.

Auch die LFT ist auf Margors Spuren. Die Agenten Ronald Tekener und Jennifer Thyron begeben sich in der Maske von Rauschgifthändlern in die Provcon-Faust. Dort werden sie mit den Rätseln der Vergangenheit konfrontiert.

Margors Fähigkeiten hängen auch mit seiner Herkunft auf dem Planeten Zwottertracht zusammen. Die Urbevölkerung dieses Planeten, die Prä-Zwotter, beherrschten eine besondere Para-Kunst: sie vermochten auf paramentale Art und Weise verschiedene, normalerweise inkompatible Elementen zu Molekülketten zusammenzufügen. Daraus entstand ein türkisfarbenes Metall, aus dem die Prä-Zwotter rätselhafte Kunstgegenstände, die Psychode, erzeugten.

Irgendwann tauchten die Petronier auf und nötigten die Prä-Zwotter, einen Schutzwall um ihr Reich der 22 Sonnen zu errichten und so ein Vordringen der Horden von Garbesch zu vermeiden. Die petronischen Ingenieure erschufen einen Staubmantel, indem die den dritten Planeten des Arwalal-Systems atomisierten und dessen in die richtigen Bahnen gelenkten Staubmassen zusätzlich mit kosmischer Materie anreicherten. Danach gaben die Prä-Zwotter ihre körperliche Existenz auf und wurden zur Psychodim-Komponente der kosmischen Staubwolke, die später als Provcon-Faust bekannt wurde.

Aber es gab noch eine große Zahl von Prä-Zwottern, die noch nicht die Reife zur Entmaterialisierung besaßen. Die Psychode wurden zum geistigen Erbe der Prä-Zwotter und mit ultrahochfrequenter Hyperenergie gefüllt, um den zurückgebliebenen Genossen den Entstofflichungsprozeß zu ermöglichen. Doch die im Normaluniversum verleibenden Prä-Zwotter degenerierten und wurden zu den Zwottern der Gegenwart.

Auch die Vincraner kamen mit den Psychoden in Berührung. Aufgrund ihrer Mutantenfähigkeiten konnten sie die paraplasmatische Sphäre durchfliegen. Die Psychode riefen bei den Vincranern jedoch derartige geistige Störungen hervor, daß sie verboten und zerstört wurden.

Unter dem Einfluß der Psychode verliert Boyt Margor immer mehr den Bezug zur Realität. Er ahnt nicht, daß seine Geburt von den Psychoden veranlaßt wurden. Schließlich verbindet sich die psionische Energie der Psychode mit dem Bewußtseinsinhalt Margors und dem paraplasmatischen Mantel der Prä-Zwotter. Dabei verschwinden die Energieturbulenzen, die die Provcon-Faust abschirmten; an ihre Stelle tritt ein psionisches Leuchtfeuer, der Margor-Schwall. Dieser war schon vor Jahrhunderttausenden zur Abwehr der Horden von Garbesch vorbereitet worden.

Diese Psychode waren zugleich auch das geistige Erbe jener Prä-Zwotter, die ihre körperliche Existenz aufgaben und damit auf Ratschlag eines Ritters der Tiefe einen paraplasmatischen Schutzmantel um die Sterne der Provcon-Faust erschaffen wollten. Dieser Versuch schlug jedoch fehl. Äonen später fielen einige Psychode Boyt Margor in die Hände.

Als Margor im Jahre 3587 in der paraplasmatische Sphäre der Prä-Zwotter aufgeht, entsteht der Margor-Schwall, eine psionische Strahlung aus der Dunkelwolke Provcon-Faust. Dieser Schwall ist eine Art psionisches Leuchtfeuer; seine Strahlung führt zu Niederlage der Laboris, der Nachkommen der Horden von Garbesch. Der Margor-Schwall war etlichen Jahrhunderttausenden von dem Ritter der Tiefe Armadan von Harpoon zur Abwehr der Horden von Garbesch vorbereitet worden.

Weltraumbeben und UFOs in der Milchstraße

Fast zur gleichen Zeit wird die Milchstraße von Weltraumbeben erschüttert, wellenförmig sich ausbreitenden Gravitationsimpulsen von ungeheurer Stärke, deren Ursache zunächst unbekannt ist.

Parallel dazu tauchen UFOs auf, blau- und rotleuchtende Flugkörper, deren Besatzung aus Androiden besteht. Diese Ufonauten geben sich als Beauftragte der Kosmokraten zu erkennen. Die Terraner erfahren, daß die Weltraumbeben Folge von Manipulationen der Kosmokraten an einer Materiequuelle sind, um die von der PAN-THAU-RA ausgehende Gefahr zu beseitigen.

Als die Menschheit mit einer neuen Krankheit, dem Bebenkrebs, hervorgerufen durch die Weltraumbeben, konfrontiert wird, helfen die Ufonauten. Sie entwickeln ein Serum, welches Antikörper von Personen enthält, die einer abgeschwächten hypergravitatorischen Schwallstrahlung ausgesetzt worden sind. Durch diese Impfung werden die Menschen immun gegen den Bebenkrebs.

Eine zweite Welle von Weltraumbeben erschüttert bald darauf die Galaxis, Auswirkungen sind die Zerbröckelung von Beton und die Schrumpfung von Molkex.

Die Orbiter und die Horden von Garbesch

Zusätzlich wird noch ein weiteres Problem akut. Die Flibustier, Weltraumbanditen, überfallen mit ihrem Raumschiff JACK LONDON andere Schiffe, Stationen und Planeten. Als nach einem Fehlschlag auf dem Planeten Xirdall nur sieben von ihnen der Festnahme entgehen, geraten diese sieben in den Griff der "ANLAGE", eines uralten Abwehrsystems gegen einen neuerlichen Angriff der Horden von Garbesch. Die ANLAGE umfaßt etliche Planeten im Zentrum der Milchstraße, so Churuude und Varovaar, auf denen nun nach dem Vorbild der sieben Flibustier Millionen von Ebenbildern hergestellt werden, die "Orbiter". Sie entstehen aus neutralen Urzellen, die programmgesteuert jede beliebige Lebensform ausbilden können. Die letzten Flibustier, angeführt von Brush Tobben und Kayna Schatten, müssen zusehen, wie diese Ebenbilder als Besatzung unzähliger Keilraumschiffe dienen und eine gewaltige Armada bilden.

Überall in der Milchstraße tauchen Wesen mit dem Aussehen de Flibustier auf. Diese Orbiter sehen ihre Aufgabe darin, die Garbeschianer - so bezeichnen sie alle Humanoiden - aus der Galaxis zu jagen. Die Handelswelt Olymp wird zum ersten Invasionsziel der Orbiter. Als sich in der Unterwelt von Olymp eine Widerstandsbewegung unter Anson Argyris formiert, stellen die Orbiter ein Ultimatum.

Um das Geheimnis der Orbiter zu erforschen, suchen Ronald Tekener und Jennifer Thyron nach entsprechenden Hinweisen auf der Neuarkonidenwelt Durgen, auf der der kosmische Altertumsforscher Kihnmynden lebt. Er verweist die beiden auf die gespaltene Sonne Skuur.

Diese Sonne, ein starker Hyperstrahler, besitzt als einzigen Planeten Skuurdus-Buruhn. Restbestandteile zweier geborstener Bruderplaneten umgeben die Welt in Form eines kosmischen Rings. Die Bewohner, die schmetterlingsartigen Buruhner, haben ein archaisches Kollektivgedächtnis und erinnern sich an "Canjot". Canjot war ein Orbiter des Ritters der Tiefe Armadan von Harpoon. Das mumofizierte Skelett eines Laboris wird sichergestellt; die Laboris gehörten einst zu den Horden von Garbesch.

Langsam enthüllen sich die Zusammenhänge: Vor 1,2 Millionen Jahren existierte ein Wächterorden, der sich "Ritter der Tiefe" nannte. Diese Ritter sorgten mit ihren Helfern, den Orbitern, in großen Teilen des Universums für Recht und Ordnung. Einer dieser Ritter, Armadan von Harpoon, kämpfte damals in der Milchstraße gegen die Horden von Garbesch, die in der Galaxis furchtbar gewütet hatten.

Der Ritter besiegte die Horden, etliche von ihnen entkamen jedoch. Da die Gefahr einer Rückkehr bestand, errichtete Armadan von Harpoon im Zentrum der Milchstraße eine gigantische Anlage, die über mehrere Planeten verteilt war. Dort wurden außer den Keilraumschiffen auch große Mengen neutraler Urzellen in Form befruchteter Eier gelagert, die genetisch beliebig programmiert werden konnten. Die Krieger, die aus den Urzellen hervorgehen würden, konnten jede beliebige Form annehmen.

Das Verhängnis nahm seinen Lauf, als in der Gegenwart die Weltraumbeben einsetzten. Die von ihnen ausgestrahlten Hyperimpulse hatten genau die gleiche Frequenz wie diejenigen, die von den Horden von Garbesch ausgingen. Die ANLAGE wurde aktiviert, aber sie machte einen falschen Gegner aus: sie hielt nämlich die Menschheit für die Garbeschianer.

Als die Orbiter auch das Wegasystem attackieren, greift Anson Argyris mit Hilfe eines Hologramms, des "Laser-Manns", auf Ferrol ein. Sein weiterer Weg führt ihn nach Martappon, dem wichtigsten Planeten der ANLAGE. Dort werden die Orbiter aus neutralen Urzellen erzeugt. Schließlich taucht auf Martappon ein falscher Ritter, Harden Coonor, auf. Dieser gibt sich als Armadan von Harpoon aus.

Anson Argyris erfährt Details aus fernster Vergangenheit, die Geschichte eines beispiellosen Schwindels: Der junge Samkar, der aus einer komplizierten Umwandlung des wahren Ritters der Tiefe Igsorian von Veylt entstand, wurde auserwählt, in den Ritterorden einzutreten. Durch eine geschickte Täuschung gelang es der Familie von Harden Coonor, diesen gegen Samkar auszutauschen. Coonor wurde mit einem Suggestivblock versehen, der ihn an seine Identität als Igsorian von Veylt glauben ließ.

Harden Coonor erfüllte die Aufgaben eines echten Ritters der Tiefe über die Jahrhunderttausende hinweg. Als eines Tages sein Raumschiff in eine Notsituation geriet, versetzte ihn ein automatisches Rettungssystem in die ANLAGE des Armadan von Harpoon. Nach seinem Erwachen aus dem Tiefschlag hatte Harden Coonor jede Erinnerung an seine Existenz als Igsorian von Veylt verloren.

Argyris und Coonor werden zu dem Planeten Durzuul gebracht, der ebenfalls zur ANLAGE gehört und eine Produktions-, Forschungs- und Analysestätte darstellt.

Die Orbiter erscheinen im Sol-System und wollen die Menschheit verjagen. In dieser Notsituation macht Jen Salik von sich reden. Aus dem bisher normalintelligenten Mann entwickelt sich ein Genie. Das Auftauchen von Harden Coonor bewirkte, daß dessen Wissen auf Jen Salik überfließt. Während Harden Coonor bei den Kämpfen in der ANLAGE ums Leben kommt, erlangt Jen Salik den Status eines Ritters der Tiefe. Überraschend erkennt der Kommandant der Orbiterflotte, Quiryleinen, Salik als Ritter an und stellt sich als dessen Orbiter zur Verfügung.

Es stellt sich heraus, daß noch Reste des Garbeschianer-Volkes existieren. Auf dem Planeten Arpa Chai leben die insektoiden Laboris. Dort existiert ebenfalls eine ANLAGE und aktiviert das Flaggschiff des Hordenführers Amtranik, die VAZIFAR. Amtranik erwacht, und sein mit Laboris bemanntes Schiff startet in die Galaxis, um neue Horden zu sammeln. Amtranik bekämpft sofort einen GAVÖK-Verband und stößt dann nach Martappon vor, um die dortige Orbiterproduktion in seinem Sinn umzuprogrammieren.

Jen Salik kann Amtranik zurückschlagen, und dieser muß mit seiner 12.000 Einheiten starken Orbiterflotte fliehen. Auf Imbus entdeckt er ein Quarz, das eine stabilisierende Wirkung auf die von ihm geführten Laboris hat und sie vor den Wirkungen des Margor-Schwalls schützt. Nach kurzer Zeit zerfallen jedoch die Kristalle zu Staub. Danach sucht er den Planeten Shourmager auf, einst eine Bastion der Horden von Garbesch. Nach ihrer überstürzten Flucht hatten diese den Planeten so präpariert, daß eine unglaubliche Artenvielfalt von Tieren und Pflanzen entstand. Auch Bestien waren darunter, die unerwünschte Besucher abschrecken sollten. In der Gegenwart leben degenerierte Nachkommen der Garbeschianer, die Gurs, auf dieser Welt. Amtranik erleidet auf Shourmager eine verheerende Schlappe und verliert seine Flotte. Nur er selbst und seine Laboris können sich mit der VAZIFAR retten und in den Tiefen der Milchstraße verschwinden.

Amtraniks Verfolger, Jen Salik, hat selbst Schwierigkeiten; er muß sich auf Martappon mit der veränderten Strahlung des Margor-Schwalls auseinandersetzen.

Auf dem Planeten Bruder Amos kommt es zum Entscheidungskampf zwischen Salik und Amtranik. Amtranik löst seinen autarken, komplexen Organismus auf und verteilt ihn auf robotische Komponenten, die jedes ein Amtranik-Bewußtsein tragen und untereinander kommunizieren. Er nennt dieses Gebilde Trodar. Auf Zwottertracht schließt Salik die Trodarelemente in die Psychode ein.

Rückkehr der BASIS

Die BASIS erreicht die Randgebiete der Milchstraße. Auch dort wird die Veränderung des aus der Provcon-Faust stammenden Strahlung registriert, und Rhodan beschließt, zunächst die Hundertsonnenwelt anzufliegen. Die veränderte Strahlung des Margor-Schwalls übt eine spezifische Wirkung auf das Zentralplasma aus. Als der Margor-Schwall von Martappon aus abgeschaltet wird, normalisiert sich das Zentralplasma wieder.

Im Dezember 3587 kehrt die BASIS zur Erde zurück. Es ist Ruhe eingekehrt, und Rhodan und Tifflor äußern die Vermutung, daß früher oder später der Kampf zwischen den Kräften der Ordnung und den Mächten des Chaos losbrechen wird. Die Horden von Garbesch handelten angeblich im Auftrag einer mysteriösen Macht - Seth Apophis. Und ES war in die Materiesenke eingedrungen, um Igsorian von Veylt zu retten, weil er der letzte Ritter der Tiefe sei. Es geht nämlich die Legende, daß nach dem Tod des letzten Ritters der Tiefe alle Sterne erlöschen sollen.

Der 31.12.3587 ist der letzte Tag einer großen geschichtlichen Epoche der Menschheit.

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© Crest-Datei - Autor(en): Dr. Robert Hector - Erstellt: 24.07.1999 - Letztes Update: 24.07.1999