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 Atlan
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Zoltral, Li da
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[Centauri 1]: Geboren am 11.Januar 1189 NGZ auf der Kristallwelt Arkon I (1225 NGZ = 36 Jahre alt), ist die 1,82 Meter große Frau mit knallrotem, kurz geschnittenem Haar eine Person, die Atlan von Anfang an fasziniert. Sie ist ausgebildete und promovierte Historikerin im Rang eines Laktroten ("Meister" - entspricht in diesem Zusammenhang einem terranischen "Doktortitel"), entstammt einem eigentlich unbedeutenden Nebenzweig des Khasurns der Zoltral und hat ihre Wohnung dennoch im Zoltral-Stammsitz. Sie ist klug, witzig, intelligent, aber auch extrem extrovertiert, hat eine lyrische Ader und neigt manchmal zu übertriebenen manisch-depressiven Reaktionen. Sie ist es, die Atlans Aufmerksamkeit auf die Aktivitäten Crest-Tharos da Zoltral im Kugelsternhaufen Omega-Centauri richtet. Ein Geheimnis umgibt sie, das Atlan herauszufinden versucht

[Centauri 12]: Mitte März 1225 NGZ bzw. Mitte März 4812 n.Chr. stellt sich heraus, daß Li da Zoltral vom Kosmokratenroboter Samkar entführt und mit einem zusätzlichen Bewußtsein als Bewacherin für Atlan versehen wurde. Als Crest-Tharo auf der Kharag-Stahlwelt versucht den Geist der Arkonidin mit Hilfe eines lemurischen, experimentellen Pedopeilers gegen den Bewußtseinsinhalt des Tamrats Nevus Mercova-Ban auszutauschen, kommt es zur Katastrophe. Zwar gelingt es das Originalbewußtsein Li da Zoltrals in den 50.000 Jahr alten Körper des Tamrats zu übertragen, doch das von Samkar aufgeprägte Zusatzbewußtsein verhindert die Übernahme des Körpers der Arkonidin durch den Geist Mercova-Bans. Li da Zoltral wird wahnsinnig und richtet im Irrsinn große Schäden in der Steuerwelt des Omega-Centauri-Sonnenleuchtfeuers eines Sonnentransmitters der Lemurer an. Tödlich verwundet, wird ihr Körper mit dem kosmokratischen Zusatzbewußtsein schließlich von Samkar abgeholt und wieder geheilt. Das Originalbewußtsein Li da Zoltrals verbleibt hingegen im Körper des uralten und schwer kranken Tamrats, der nach kurzer Zeit stirbt und die echte Li mit ihm.

[Obsidian 1]: Wenige Tage später folgt sie Atlan, ausgestattet mit einem Anzug der Vernichtung, in die Obsidian-Kluft, um den Arkoniden dort beizustehen.

[Obsidian 11]: Sie wurde von Samkar ausgeschickt, um zu Verhindern, daß der Cyno Sardaengar und sein Gegenspieler Litrak die Hypertronik im Kristallmond Vadolon aktivieren und so den gestrandeten Schwarm Litrakduurn neu starten.

[Obsidian 5]: Zu diesem Zweck versucht sie über die Vergessene Positronik in den Kristallmond zu gelangen. Ihr Vorstoß mißlingt jedoch, statt dessen wird sie vom Obsidiantor auf Vinara IV bei der Ruinenstadt Ardaclak ausgespuckt. Dort kommt es zur ersten Konfrontation mit dem Sardaengar, der erkennt, daß sich im Körper der Arkoniden, der Geist eines Imaginären befindet. Bei den Imaginären handelt es sich um den Amtstitel der über einen Schwarm herrschenden Cynos.

[Obsidian 12]: Trotz aller Bemühungen gelingt es Sardaengar die Hypertronik von Vadolon zu aktivieren und die Wiederherstellung von Litrakduurn einzuleiten. Um das Schlimmste zu verhindern, begibt sich Li da Zoltral nach Vadolon. Der Kristallmond explodiert kurze Zeit danach, dank einer Sicherheitsschaltung. Was aus Li da Zoltrals wird, bleibt ungeklärt.

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 Quelle(n):  A-Centauri 1, 12; A-Obsidian 1, 5, 11, 12
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© Crest-Datei - Autor(en): Bernd Labusch - Erstellt: 20.02.2005 - Letztes Update: 01.06.2008