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 Atlan
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Tamiljon
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[Obsidian 4]: Kurz vor dem Erreichen der Ruinen von Ardaclak werden Atlan und seine Begleiter von termitenähnlichen Insekten angegriffen, in Kokons eingesponnen und in die Königskammer des Termitenbaus verschleppt. Als der unsterbliche Arkonide bereits sein Ende kommen sieht, wird er überraschend von einem Unbekannten gerettet. Atlans Retter ist ein mittelgroßer, stämmiger Mann mit tiefschwarzer Haut- und Augenfarbe. Sein Gesicht wirkt grob. Sein Schädel wird von einer Glatze bedeckt. Insgesamt wirkt der Fremde auf Atlan wie aus Obsidian geschnitzt. Allen Fragen des Arkoniden, nach seiner Herkunft und seinen Zielen, weicht der Mann aus. Atlan erfährt nur, daß sein Retter sich Tamiljon nennt. Mangels eines besseren Ziels, begleitet der Arkonide ihn in die Ruinen von Ardaclak.

[Obsidian 5]: In der Stadt Aroc auf Vinara III erweist sich Tamiljon als Mitglied des Litrak Ordens, der den schlafenden Gott aus seiner Gruft im Casoreen-Gletscher befreien will.

[Obsidian 6]: Beim Absturz des Luftschiffes LITRAK ist es Tamiljon, der mit Hilfe seiner telekinetischen Kräfte sich und Atlan das Leben rettet.

[Obsidian 8]: Atlans Begleiter auf der Expedition zur Gruft Litraks sterben der Reihe nach, mit Ausnahme von Tamiljon. Der Mutant erhält von Atlan ein silbernes Halsband angelegt, das aus dem gleichen Material, wie die Silbersäule Sardaengars, besteht und das er mit seinem silbernen Armreif steuern kann. Der Arkonide droht seinem letzten Begleiter damit, ihn zu erwürgen, wenn dieser nicht die volle Wahrheit über sich erzählt. Tamiljon gesteht eine Art Psychovampir zu sein, der um seine telekinetischen Kräfte einsetzen zu können, einem anderen Lebewesen zuvor die Lebensenergie rauben muß. Außerdem sei er ursprünglich nur der Assistent des eigentlichen Kristallträgers Hyancara gewesen, nur zufällig auf Atlan getroffen und hätte erst später erkannt, daß der Zellaktivator Atlans für ihn als scheinbar unerschöpfliche Kraftquelle dienen kann. Von dem Moment an, sei er jedoch bewußt nicht mehr von der Seite des Arkoniden gewichen, da er ihn als eine Art wandernde Batterie für seine Parafähigkeiten betrachtete.

[Obsidian 11]: Litrak gelingt es als Gottesanbeterin aus Kristall bis zur Taneran-Schlucht auf Vinara I vorzustoßen, dort trifft er auf Atlan und seine Mitstreiter. Das anschließend beginnende Duell zwischen Tamiljon und Litrak endet mit dem Sieg des schwarzhäutigen Mutanten, der von einer Wolke aus Kristallen eingeschlossen und für mehrere Stunden außer Gefecht gesetzt wird. Anschließend bilden die Kristalle aus denen bisher Litrak bestand ein Exoskelett, das Tamiljon wie eine zweite Haut bis zum Kinn umschließt. Nach einigen Stunden erwacht der Mutant jedoch wieder und begleitet Atlan zur Festung des Cynos Sardaengar.

[Obsidian 12]: Es zeigt sich, daß Tamiljon auch aus den Kristallen Litraks und des Kristallmondes Vadolon die zur Aktivierung seiner telekinetischen Fähigkeiten notwendigen Vitalenergien beziehen kann, von nun an führt ein Einsatz seiner Parafähigkeiten auch dann nicht zum Tod seiner Begleiter, wenn Atlan einmal nicht in seiner Nähe ist. Allerdings gilt dies nur so lange, wie der Vorrat an PSI-Materie in dem Exoskelett aus den Kristallen Litraks reicht. Wichtiger erscheint Tamiljon jedoch die Rettung seines Lebens und der Existenz des in den Normalraum zurückgefallenen Verdran-Systems durch den zum Imaginären aufgestiegenen Sardaengar. Er bietet ihn an, in Zukunft als neuer und einzig wahrer Obsidian-Träger für ihn und das Wohl Vinaras zu arbeiten.

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 Quelle(n):  Atlan Obsidian 4, 5, 6, 8,11,12
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© Crest-Datei - Autor(en): Bernd Labusch - Erstellt: 20.06.2005 - Letztes Update: 01.06.2008