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Orbanaschol III.
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Geboren wurde er 10.439 da Ark unter dem Namen Veloz da Gonozal, doch schon in seiner Jugendzeit ließ er sich nur Orbanaschol rufen. Von Geburt an wurde er von seiner herrischen und machtbesessenen Mutter Ashlea da Orbanaschol maßgeblich beeinflusst. Der Arkonide ist der einzige offizielle Bruder von Imperator Gonozal VII, inoffiziell hat er noch einen Halbbruder namens Upoc.

Er ist einen Kopf kleiner als sein Bruder und ungewöhnlich gedrungen, feistes rundliches Gesicht. Seine Vorliebe für eine ausschweifende Lebensweise führte früh zu einer Verfettung seines Körpers. Die kleinen listigen Augen verschwinden fast hinter dicken Tränensäcken. Seine Stimme ist dünn und fistelnd. Auf seine Mitmenschen wirkt der Heuchler unangenehm und verschlagen. Trägt häufig schwere protzige Ringe.

Vor seinem Amtsantritt als Imperator ist er nominell Flottenkommandant und Träger des Sonnenordens, hat aber bisher erfolgreich vermieden eine entsprechende Verantwortung zu übernehmen.

Die Verschwörung gegen seinen Bruder plant er seit langer Zeit, obwohl er wegen seiner Art bei den Arkoniden unbeliebt ist, findet er genügend Anhänger, entweder durch Versprechungen oder Bestechung.

Sofort nach der Ermordung Gonozal VII.reißt der Brudermörder die Macht an sich, und beginnt damit alle unbequemen Personen kaltzustellen oder eliminieren zu lassen. Völker die sich seinem Willen nicht beugen wollen werden mit großangelegten Strafaktionen zum Einlenken "überredet".

Atlan, der Sohn Gonozal VII, wird von ihm offiziell für tot erklärt, inoffiziell lässt er im ganzen Imperium nach ihm fahnden.

Ergänzungen von Bernd Labusch

[AT-3]: 208. Imperator des Großen Imperiums der Arkoniden. Angehöriger der Dynastie der Gonozal. Er regierte 17 Arkon- oder 20 Terrajahre.

[AZ-14]: Eigentlich Veloz da Gonozal, nimmt jedoch im Gedenken an seine Mutter den Namen Orbanaschol III an. 10.439 da Ark geborener Sohn Ashleas da Orbanaschol und Gonozal VI, er ist der dritte Sohn des Imperators und besitzt, auf dem normalen Weg, keine Chance zur Thronfolge. Ashlea erweist sich jedoch als geniale Intrigantin, der es gelang Moryty da Zoltral und ihren Sohn Upoc, die Nummer Zwei der Thronfolge enterben zu lassen. Die Thronbesteigung durch Gonozal VII.kann sie jedoch nicht verhindern. Nach der Geburt Atlans 10.480 da Ark, begeht sie im Eingeständnis ihrer Niederlage Selbstmord.

[AZ-17]: Obwohl er vom schlechten Charakter seiner Mutter wußte und diese ihm auch nicht gut behandelte, hing er emotional stark an der Zuneigung seiner Mutter, nach ihrem Freitod steigert sich dies zum Wahn.

[A-179]: Einen Kopf kürzer als der Durchschnitt, ungewöhnlich gedrungen und für einen Arkoniden extrem fett. Sein Gesicht ist feist und rundlich. Die kleinen listigen Augen verschwinden fast unter den dicken Tränensäcken. Seine Stimme klingt dünn und schnappt über sobald er in Erregung gerät.

[A-239]: Im Jahre 10.499 da Ark erst 60 Arkonjahre alt. Er leidet unter starkem Haarausfall. In seinen letzten Regierungsjahren bedeckt nur noch ein dünner Flaum den kahlen Schädel.

[A-179]: Ein kompliziertes Geflecht von Neurosen und Komplexen machen das Verhalten des Imperators unberechenbar. Sie sind auch der Grund warum er sich keiner kosmetischen Schönheitsmedizin unterzieht, es ist eine Art Selbstbestrafung.

[A-296]: Nach der Ermordung Gonozal VII.leidet er unter zunehmenden Verfolgungswahn, der sich zuletzt in Paranoia verwandelt.

[A-92]: In den Jahren 10.483 bis 10.500 ist Orbanaschol Imperator des Großen Imperiums. Nach dem Tod Gonozal VII.sollte Orbanaschol III ursprünglich nur bis zur Volljährigkeit von Atlan regieren. Er nutzt seine Macht jedoch dazu, eine Diktatur zu errichten und jeden zu bekämpfen, der seine Macht gefährden könnte.

[A-299]: Orbanaschol starb in einer seiner eigenen Fallen im Labyrinth des Kristallpalastes, nachdem der Hochverratsprozeß gegen Atlan, zur Meuterei der Arkon-Flotte und zum Sturz des Imperators führte.

[AE]: Orbanaschol starb am 17. Prago des Dryhan 10.500 da Ark bzw. den 15. Juli 8020 n.Chr.

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 Quelle(n):  A-88, 92, 179, 239, 296, 299; AHC-14, 17; AT-3; AE
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© Crest-Datei - Autor(en): Torsten Orth, Bernd Labusch - Erstellt: 26.12.2000 - Letztes Update: 01.06.2008