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 Atlan
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Koy
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[A-312]: Als die Herren der FESTUNG erfahren, daß die Eindringlinge Razamon und Atlan mit der Machtübernahme in der Feste Grool und der Zerstörung der Anlagen in der Insel Tschuuhrt erste Erfolge im Kampf um das neue Atlantis vorweisen können, schicken sie ihren besten Kopfgeldjäger aus, die Fremden zu stellen und zu töten.

[A-313]: Koy ist nur 1,60 Meter groß und ungewöhnlich korpulent, aber diese Korpulenz ist nicht das Symptom drastischer Fehlernährung, sondern Folge extremer Muskelbildung. Zu der kompakt wirkenden Gestalt passen die kurzen, aber ebenfalls sehr muskulösen Arme und Beine. Auf dem gedrungenen Hals sitzt ein beinahe kugelförmiger Kopf mit einem hellbraunen Gesicht voller Runzeln, aus dem zwei freundliche weit auseinander stehende schwarze Augen schauen. Das silbergraue Haupthaar ist so kurz geschoren, das es wie ein Pelz wirkt. Unter der großen und breiten Nase, prangt ein ungepflegter, silberner Oberlippenbart. Insgesamt wirkt Koy sehr viel älter und harmloser als er wirklich ist. Im Jahre 2648 n.Chr. ist er etwa 30 Jahre alt. Wie alt Koy werden kann ist ungewiß, da er als verbotener Sohn der rebellischen Dellos Dagrissa und Kergho geboren wurde. Als die Herren der FESTUNG von den Kind erfuhren, ließen sie Kergho töten und Dagrissa verschleppen. Der Pfister Amshun übernahm die Erziehung des Waisenkinds. Amshun, obwohl ein wenig wunderlich, ist noch immer ein wichtiger Ratgeber für Koy.

Das seltsamste an Koy sind jedoch seine Broins. Dabei handelt es sich zwei handspannenlange, hornförmige Fühler, die dunkelblau wie Teufelshörner aus der Stirn ragen. Am oberen Ende der Broins, sitzen zwei kugelförmige, etwa drei Zentimeter durchmessende Verdickungen. Bei den Broins handelt es sich um die "natürlichen" Waffen des Kopfgeldjägers. Wenn er diese bewußt in Schwingungen versetzt, bis sie aufeinander eintrommeln, senden diese Fühler Mikrowellenstrahlen aus, die - gezielt eingesetzt - tödliche Intensität annehmen können. Diesen Vorgang bezeichnet Koy als trommeln, die Kelloten bezeichnen Koy wegen seiner Fähigkeit als Psi-Detonator.

Die Kleidung Koys wirkt extrem schrill und steht damit im offenen Widerspruch zum eher zurückhaltenden und introvertierten Charakter des Mutanten. Stets besteht seine Kleidung aus den selben Versatzstücken eine orangerote Kunststoffhose und einen leuchtend blauen Pullover. Auf dem Brustteil des Pullovers ist in einem 15 Zentimeter durchmessenden Kreis ein schwarzer Januskopf eingestickt, sein persönliches Wappen. An einem breiten schwarzen Kunststoffgürtel trägt er eine große schwarze Gesäßtasche. Auch seine Stiefel bestehen aus schwarzem Kunststoff. Das bevorzugte Transportmittel Koys ist die Vegla. Im Grunde eine Art schwebendes Mofa, mit einer kreisrunden Bodenplatte, die Levitator genannt wird, anstelle von Rädern.

[A-316]: Die Verfolgung von Razamon und Atlan erweist sich als äußerst schwierig, da diese beständig ihr Ziel ändern. Gleichzeitig wachsen die Zweifel des Kopfgeldjägers an der Aufrichtigkeit seiner Auftraggeber.

[A-321]: In der Eiszitadelle kommt es zum Zusammentreffen Koys mit den Eindringlingen. Nach anfänglichen Mißverständnissen, freundet er sich mit Atlan an und schließt sich dessen Kampf gegen die Herren der FESTUNG an.

[A-499]: Als Atlan, nach dem Sieg über den Dunklen Oheim, in die Milchstraße zurückkehrt, bleibt Koy auf Pthor zurück.

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 Quelle(n):  A-312, 313, 316, 321, 499
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© Crest-Datei - Autor(en): Bernd Labusch - Erstellt: 19.01.2005 - Letztes Update: 01.06.2008