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 Atlan
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Klinsanthor
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[A-225]: Name des legendären Magnortöters. Held des arkonidischen Unabhängigkeitskrieges gegen die Akonen. Im Jahre 10.499 da Ark weckt die Besatzung des Forschungskreuzers PRO TALKH im Auftrag Orbanaschols III den Magnortöter. Er soll Atlan töten. Klinsanthor ist ein ehemaliger Raumfahrer, der seit vielen Jahrtausenden in der Gruft von Skärgoth gefangen ist. Dort ist der Körper Klinsanthors in einem Knotenpunkt des Psionischen Netzes gefangen. Seit Jahrtausenden wird Klinsanthor mit psionischer Strahlung aufgeladen und am Leben erhalten. Er kann nur, mit starker psionischer Energie aufgeladen, als Geist den Planeten verlassen. Nun kann er jedoch beliebige Personen beherrschen und kontrollieren. In der ersten Zeit führt die hohe Aufladung mit psionischer Strahlung, für die in Klinsanthors Nähe befindlichen jedoch zu rapider Alterung und schnellem Tod.

[A-232]: Diese Streustrahlung läßt bald nach. Als Ziel für seine Manifestationen, wählt Klinsanthor den pseudo- lebendigen Körper von Gonozal VII. Durch sein Eingreifen landet Akon-Akon, die ISCHTAR, auf dem Planeten Ketokh.

[A-236]: Dort gelangen Atlan und Fartuloon in die Gewalt des Magnortöters. Sie werden nicht sofort getötet, sondern auf Klinsanthors-Raumstation abgesetzt. Orbanaschol III weigert sich den vom Magnortöter verlangten Preis auszuliefern, die König-Regho-Flotte. Nach gescheiterten Verhandlungen verbündet sich, der bereits geschwächte Magnortöter mit Atlan gegen Orbanaschol III.

[A-280]: Im Jahre 10.500 gelingt es Klinsanthor den Geist Mana-Konyrs zu übernehmen. Er will als Sieger der Amnestie-Kaymuurtes eine Audienz des Imperators erhalten und Orbanaschol III töten.

[A-281]: Auf Arkon I angekommen, ist der Magnortöter bereits stark geschwächt, die gespeicherte psionische Energie ist fast verbraucht. Er spürt wie sein Geist nach Skärgoth zurück gezogen wird. Außerdem entziehen ihm die Höheren Mächte, mit deren Hilfe er bisher rechnen konnte, die Unterstützung, da er gegen seinen ursprünglichen Auftraggeber kämpft. Zunächst scheint dennoch alles dem Plan gemäß zu verlaufen. Klinsanthor verbündet sich mit Lebo Axton, erfolgreich gegen die Macht der Sonnen.

[A-282]: Der Mordanschlag auf Orbanaschol III, wird jedoch von Lebo Axton vereitelt, da es noch zu früh sei. Im selben Moment in dem Mana-Konyr erschossen wird, reißt es den Geist des Magnortöters nach Skärgoth zurück.

Klinsanthors Raumstation

[A-236]: Eine scheibenförmige Raumstation im Kallito-System. Der Durchmesser der kreisrunden Station beträgt 3 km. Auf der Grundfläche ruhen senkrechte Seitenwände. Im Zentrum der Oberseite der Scheibe liegt eine Kuppel, mit einem Durchmesser von ca. einem Kilometer. Die Beiboothangars sind trichterförmige Vertiefungen der Oberfläche der Station. Die Unterseite der Station ist von einer glitzernden Netzstruktur überzogen, deren Funktion unbekannt ist. Das Innere der Station ist ein einziges Labyrinth von Räumen und Korridoren, deren Zweck nicht immer erkennbar ist. In der Station leben zahlreiche Gefangene Klinsanthors, zum Teil seit vielen Jahrtausenden. Alle innerhalb der Station sind relativ unsterblich. Atlan und Fartuloon begegnen in der Station unter anderem Scolaimon Nove und Brontzto.

Die Beiboote erinnern an verkleinerte Ausgaben der Station. Ihr Durchmesser beträgt nur 5 m, dennoch sind die Beiboote jedem Schlachtschiff der Arkoniden überlegen. Das Überlichttriebwerk, der Beiboote und der Station, nutzt die psionischen Energien, die sich netzartig durch das Universum winden.

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 Quelle(n):  A-225, 232, 236, 280, 281, 282
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© Crest-Datei - Autor(en): Bernd Labusch - Erstellt: 05.10.2004 - Letztes Update: 01.06.2008