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 Atlan
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Parraxynt
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[A-300]: Zunächst die Bezeichnung für ein sich im Besitz von Razamon befindendes, uraltes Artefakt. Es ist das einzige Erinnerungsstück des Berserkers an sein früheres Leben auf Pthor. Es handelt sich um eine große Scherbe aus unbekannten Material, das sich wie Holz anfühlt, aber eindeutig synthetischen Ursprungs ist. Das Fragment ist auf der Außenseite mit leicht erkennbaren Symbolen, Bildern und Schriftzeichen versehen. Die Schriftzeichen können mit Hilfe der Mondpositronik NATHAN analysiert und entschlüsselt werden, sie sind uralt und bestätigen die Angaben Razamons von einem Aufenthalt Pthors auf der späteiszeitlichen Erde. Zudem würde der sogenannte Dimensionsfahrstuhl bei seinen Reisen einer festen, in sich geschlossenen Route folgen, die rekonstruiert werden kann. Die Mondpositronik kündigt das nächste Erscheinen Pthors auf der Erde für Ende August 2648 n.Chr. an.

[A-302]: Auf Pthor erfahren Atlan und Razamon, daß es sich bei dem Parraxynt nur um eines von zahlreichen gleichartigen Bruchstücken handelt.

[A-378]: Im November 2649 n.Chr. trifft der Bildermagier Valschein aus der Großen Barriere von Oth in der FESTUNG ein. Atlan hofft mit seiner Hilfe die Bruchstücke des Parraxynts wie ein Puzzle zusammensetzen zu können und so das Geheimnis um Pthors Herkunftsgeschichte zu lösen.

[A-379]: Zu diesem Zweck läßt der Arkonide alle auf Pthor greifbaren Parraxynte in die FESTUNG bringen. Doch nicht alle Sammler dieser wertvollen Artefakte zeigen sich kooperativ. So stößt Atlans Anfrage, ob er seine Parraxynte dem Bildermagier Valschein für dessen Experimente zur Verfügung stellen möchte, beim Odinssohn Heimdall zunächst auf entschiedene Ablehnung.

[A-490]: Als er und die anderen Magier von Oth im August 2650 n.Chr. von den Vollstreckern entführt werden, wird Valscheins Arbeit um Monate zurückgeworfen. Zudem muß Valschein dem enttäuschten Atlan mitteilen, daß es nicht genügt die zueinander passenden Parraxyntteile herauszufinden und aneinander zu pressen. Ein Kraftfeld unbekannter Natur wirkt einem einfachen Zusammensetzen des Parraxynts entgegen. Wer es dennoch versucht, wird im harmlosesten Fall mit Stromschlägen bestraft.

[A-492]: Mit Hilfe des Anzugs der Vernichtung hofft Valschein endlich einen Durchbruch zu erreichen. Tatsächlich gelingt es dem Bildermagier, die sieben Parraxynte des Schlüssels von Pthor zu entdecken und aus ihnen eine goldene Kugel zusammenzufügen. Doch nach getaner Arbeit wird Valschein vom Anzug getötet. Atlan entdeckt den toten Magier und die goldene Kugel des Schlüssels erst als es zu spät ist. Trotz der Trauer über den Tod Valscheins, zögert der Arkonide nicht lange, sondern begibt sich mit Hilfe der Transmitterkammer in der FESTUNG zur "Seele von Pthor". In einem Seitentrakt entdeckt er eine große, feuchte Höhle. In dieser Grotte hält sich der Dunkle Kern von Pthor versteckt. Atlan bringt den Ableger des Oheims, wie von der Seele gewünscht, mit der goldenen Kugel in Berührung und befreit ihn aus der Kontrolle durch den Dunklen Oheim.

[A-495]: Aus einigen der anderen Parraxynte, deren Zahl in die Hunderte geht, hatte Valschein vor seinem Tod bereits ein zweites Objekt geformt. Einen gezackten Ring, der wohl ebenfalls zu einer allerdings wesentlich größeren Kugel werden soll. Atlan versucht zunächst auf normalem Wege die Kugel zu vollenden und scheitert.

[A-496]: Schließlich ringt sich der Arkonide dazu durch, wie Valschein auf die Hilfe des Anzugs der Vernichtung zu setzen. Es entsteht ein silberner Ring, von etwa sieben Meter Durchmesser, der auf seiner gesamten Oberfläche mit Schriftzeichen bedeckt ist. Leider fehlen dem Arkoniden zur Vollendung seines Werks noch immer einige Fragmente. Dem Weltenmagier Copasallior ist es jedoch bereits jetzt möglich, den Text zum größten Teil zu entziffern. Atlan erfährt so, die Entstehungsgeschichte Pthors und was es mit den Seelen von Pthor und den Quorks auf sich hat. Beide enthalten Bewußtseinsfragmente des Mächtigen Yephenas, der einst die Dimensionsfahrstühle erschuf. In den riesigen Bordrechnern der fliegenden Inseln sind die positiven Eigenschaften und Energien des Mächtigen gebunden. In den Quorks dagegen sind die negativen Eigenschaften und Energien Yephenas enthalten. Sollten die Quorks von einem Pthorer zusammengetragen werden, so erwacht nicht die Yuugh-Katze, die es in Wahrheit nie gegeben hat, sondern eine Wesenheit, die nur aus dem Bösen in Yephenas besteht. Der Magier Mal opfert sich, als er einen Teil der Quorks vernichtet, den negativen Kern von Pthor endgültig neutralisiert und damit diese Gefahr von Pthor abwendet.

[A-498]: Der Schriftenmagier Apondax erscheint Anfang September 2650 n.Chr. in der FESTUNG. Er behauptet, die noch vorhandenen Lücken im Parraxynt schließen zu können. Tatsächlich will er jedoch den silbernen Ring vernichten und so den Dunklen Oheim unterstützen. Als Atlan sich ihm in den Weg stellen will, wird er von Apondax mit einem schwarzen Schwert besiegt und trotz des Goldnen Vlieses verletzt. Es ist Heimdall der den negativen Magier erschlägt, bevor der größeres Unheil anrichten kann. Kurze Zeit später erscheint der Rekonstruktionsmagier Sconnos. Er hat in der Senke der Verlorenen Seelen in einem besonderen Glaspalast sieben magische, schwarze Schwerter in seinen Besitz gebracht. Er will Atlan herausfordern. Während die Anhänger des Magiers ihn schon als neuen König von Atlantis sehen, entdeckt Sconnos, daß es sich bei den schwarzen Schwertern um verzauberte Fragmente des Parraxynts handelt. Er verwandelt sie zurück und vollendet das Artefakt. Während dieser Tätigkeit beginnt Sconnos zu leuchten und durchscheinend zu werden, bis er sich schließlich auflöst. Er selbst empfindet dabei ein nie zuvor erlebtes Glücksgefühl.

[A-499]: Nachdem Atlan die letzten Feinarbeiten am Parraxynt beendet hat, beginnt - zunächst unmerklich - , der Geist des Mächtigen Yephenas zu erwachen. Doch saugt das Unterbewußtsein des Mächtigen, um sich zu stärken, alle PSI-Energien aus Pthor und seinen Einrichtungen ab. Allein der Berg Skatha-Hir mit den PSI-Speichern und technischen Anlagen der Magier Kir Ban und Allersheim leistet Widerstand, woraufhin der Geist des Mächtigen zu toben beginnt. Die gesamte Barriere von Oth wird Opfer eines Hypersturms und anschließend Schauplatz eines Duells zwischen Atlan und Sindro, dem Boten des Mächtigen. Was nach dem Erwachen des Mächtigen aus den Parraxynten wird, ist unbekannt.

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 Quelle(n):  A-300, 302, 378, 379, 490, 492, 495, 496, 498, 499
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© Crest-Datei - Autor(en): Bernd Labusch - Erstellt: 08.10.2005 - Letztes Update: 01.06.2008